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Offizielle Homepage von
FC 1910 Germania Teveren e.V.

Spielberichte der Saison 2011/2012
 

11.12.2011
Kreisliga C - 15. Spieltag
Germania II -
Germania Bauchem II
1 : 1
 

 

 

27.11.2011
Kreisliga C - 12. Spieltag
SV Waldenrath/Straeten III -
Germania II
2 : 0 Wertung, da Nichtantritt von Germania II

 

 

13.11.2011
Kreisliga C - 14. Spieltag
FSV Kraudorf/Uetterath -
Germania II
1 : 3 (0:2)

Aufstellung:
Pascal Wick - Marcel Atrott - Kenny Carter - Roman Jaksche - Jens Klett (Akin Demir 66.) - Kevin Kolberg - Neal Laufenberg - Philip Mingers - Agi Muhamedagic - Osi Muhameragic - Yannic Plum

Tore:
0-1 Jens Klett (17.)
0-2 Kevin Kolberg (25.)
1-2 (50.)
1-3 Osi Muhamedagic (81.)

Besondere Vorklmnisse:
Yannich Plum - Rote Karte (36.)
 

Gegen Kraudorf sollte - trotz vieler Ausfälle - der nächste Dreier eingefahren werden.
Allerdings hatte die erste Chance Kraudorf. Ein Ball wurde lang in die Spitze gespielt, Marcel Atrott trat unter den Ball, ein Kraudorfer lief allein auf das Tor der Germania zu und wollte den Ball gerade im Tor versenken, aber Agi Muhamedagic bekam gerade noch so seinen Fuss dazwischen und klärte den Ball zur Ecke.

Danach beruhigte sich das Spiel und die Germania kam besser ins Spiel.

In der 17.Minute dann das 1:0.
Langer Ball von Marcel Atrott auf Osi Muhamedagic, dieser versuchte den Ball am herausstürmenden Torwart vorbei zu spielen, allerdings kam der Torwart mit seinen Fingerspitzen an den Ball, so dass der Ball auf den Elfmeterpunkt fiel, wo Jens Klett goldrichtig stand und den Ball Richtung Tor zum 1-0 schob.

Jetzt hatte Teveren das Spiel deutlich besser im Griff.

Neal Laufenberg setzt sich auf dem linken Flügel durch, Flanke, Osi Muhamedagic verpasst nur knapp.
Kevin Kolberg zu Osi Muhamedagic, der setzt sich durch und spielt in die Mitte zu Kevin Kolberg der frei auf das gegnerische Tor läuft, Abseits. Eine knappe Entscheidung.
Marcel Atrott fängt den ball in der eigenen Hälfte ab, spielt den Ball zu Roman Jaksche, der auf Philipp Mingers verlängert. Philipp setzt sich gegen zwei Gegner durch spielt auf den Flügel zu Kenny Carter, der in die Mitte zu Kevin Kolberg, Doppelpass mit Osi Muhamedagic und Kevin lupft den Ball aus 15 Metern halb-linke Position über den herausstürmenden Torwart in die lange Ecke. 2-0.

Das Spiel schien entschieden. Dann die 36.Minute. Der nach langer Verletzungspause wiedergenesene Yannic Plum - mit einem guten Spiel bei seiner Rückkehr - wird an der Seitenlinie gefoult und lässt sich dazu hinreißen einen umgangssprachlichen Ausdruck zu verwenden im Sinne von "uncoole" bzw. "peinliche Person". Der Schiri, der die Partie ausgezeichnet leitete, gab Rot. Vertretbar, wenn alle Schiedsrichter mit dem gleichen Maßstab an die Sache gehen würden.

Eine knappe Stunde hatte die Germania nun in Unterzahl zu bestreiten.
Wer dachte Kraudorf würde jetzt besser ins Spiel kommen, der irrte.
Teveren legte weiter nach. Wieder das Duo Kolberg - Osi Muhamedagic, diesmal wird Osi freigespielt, setzt sich gegen einen Gegenspieler durch schießt aufs Tor, wo auf der Linie Jens Klett den Ball ins Tor drückt. Abseits.
Kurz darauf Halbzeit.
Nach dem Wechsel zunächst das gleiche Bild. Kraudorf versucht ohne wirklich Gefahr zu entwickeln, da das Mittelfeld um Agi Muhemedagic die Oberhand hat.
Teveren fährt auch den einen oder anderen Konter, jedoch ergibt sich zunächst nichts zwingendes.
In der 50.Minute dann aufgrund eines Mißverständnisses in der Defensive das 2-1. Der Kraudorfer musste nur noch unbedrängt den Ball ins leere Tor schieben.
Das weckte die Kraudorfer nochmal auf, die nun nochmal alles nach vorne warfen, aber Teveren hielt stand.
Trotz schwerer Erkältung kam nun Akin Demir ins Spiel, der in den letzten 25 Minuten für deutlich Entlastung im Mittelfeld und in der Abwehr sorgte.
Die Entscheidung dann durch die offensiv stärksten Spieler der Germania an diesem Nachmittag:
Ecke Kevin Kolberg, Kopfball Osi Muhamedagic, 3-1, 75.Minute.
Das Spiel war somit gelaufen, wobei sich Teveren noch einige gute Chancen boten die ausgelassen wurden. In der Nachspielzeit traf ein Kraudorfer dann noch den Außenpfosten.

Ein verdienter Sieg, trotz Unterzahl.
Am kommenden Samstag kommt der Tabellendritte aus Gillrath ins Heidestadion zum Lokalderby.
 

04.11.2011
Kreisliga C - 13. Spieltag
Germania II -
SV Marienberg II
Abgebrochen beim Stand von 1:0
Spielwertung: 2:0

Aufstellung:
Ayhan Kalayci - Akin Demir - Marcel Plum - Chris Broskvar - Kenny Carter - Roman Jaksche - Neal Laufenberg - Philip Mingers - Agi Muhamedagic - Osi Muhamedagic - Dirk Wiegels

Tore:
1:0 Marcel Plum (3.)

Mit viel Mühe bekamen wir 11 Mann zusammen, die Zeugen eines kurzen Spiels wurden.
Nach 36. Minuten war bereits Schluss.

Nach Rücksprache mit dem Trainer der 1.Mannschaft Hermann Kraut, verstärkte Ayhan Kalayci die mannschaft, da Pascal Wick auch weiterhin verletzt ausfiel.

Ayhan wird auch sein kürzestes Spiel seit F-Jugend gemacht haben, aber die Null stand.

Furioser Start der Germania. Pass Dirk Wiegels auf Marcel Plum, Schuss, weit vorbei (1.Minute).
Wieder Pass Dirk Wiegels auf Marcel Plum, Schuss aus 18 Metern und der Ball schlägt am langen Pfosten ein. 1-0 (3.)

Danach ließ die Germania gegen 10 Marienberger etwas nach, so dass Marienberg sogar zu einer Torschance kam, welche Ayhan klasse entschärfte.

In der 30.Minute gab es Freistoß für Teveren im Mittelfeld. Plötzlich gab es einen Schrei und ein Marienberger lag am Boden. Ob und was passiert war konnte allerdings nicht festgestellt werden.
Die Marienberger protestierten und ein Spieler erhielt wegen Schiedsrichterbeleidigung die rote Karte.

Nur 1 Minute später hatte ein Marienberger seine Nerven nicht im Griff und sprang in Kniehöhe in Neal Laufenberg hinein, traf ihn aber glücklicherweise nicht voll. Nicht Neal sondern der Gegner verletzte sich hierbei und bekam dennoch Recht.
Marienberg wollte nicht mehr weiter spielen und verließ den Platz, so dass wir als Sieger nach knapp 36 Minuten den Rasen verlie0en
 

30.10.2011
Kreisliga C - 12. Spieltag
Waldenrath/Straeten II -
Germania II
Verlegt auf den 27.11.11

Aufstellung:
 

Tore:
 

 

21.10.2011
Kreisliga C - 11. Spieltag
Germania II -
VfR Übach/Palenberg II
0 : 8 (0:5)

Aufstellung:
Jens Klett - Akin Demir - Marcel Atrott - Kenny carter - Patrick henseler - roman Jaksche - Kevin Kolberg (Michael Brüggemann 77.) - Philip Mingers - Agi Muhamedagic - Osi Muhamedagic - Dominik Stüsser

Tore:
0-1 (5.)
0-2 (11.)
0-3 (15.)
0-4 (31.)
0-5 (39.)
0-6 (72.)
0-7 (81.)
0-8 (88.)

Wieder mit einer Notelf ging es gegen den Tabellenführer. Aufgrund der Verletzung von Pascal Wick stand Jens Klett im Tor.

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt.
Der Gegner war uns spielerisch, kämpferisch und läuferisch mindestens um eine Klasse überlegen.
Eine verdiente Niederlage, wobei vielleicht etwas zu hoch im Ergebnis.
Positiv: Die Mannschaft zeigte in der 2.Halbzeit Charakter und ergab sich trotz der Überlegenheit des Gegners nicht, denn sonst hätte es noch schlimmer enden können.

Negativ: Auch Kevin Kolberg hat sich verletzt.
 

16.10.2011
Kreisliga C - 10. Spieltag
FSV Geilenkirchen II -
Germania II
5 : 1 (3:1)

Aufstellung:
Pascal Wick (Jens Klett 78.) - Akin Demir - Christian Broskvar (Neal Laufenberg 34.) - Kenny Carter - Rene Führen - Patrick Henseler - Roman Jaksche - Kevin Kolberg - Agi Muhamedagic (Philipp Mingers 46.) - Osi Muhamedagic - Dominik Stüsser

Tore:
0-1 Christian Broskvar (7.)
1-1 (28.)
2-1 (31.)
3-1 (44.)
4-1 (71.)
5-1 (78.)

Wer das Spiel nicht gesehen hat könnte glauben, dass es ein einseitiges Spiel war.
Germania startete auf der klienen Asche vorzüglich. Bereits in der 3.Minute bot sich Dominik Stüsser eine Torchance. Auch danach war teveren am Drücker. Osi Muhamedagic und Chris Broskvar wirbelten im Sturm und bekamen immer wieder Unterstützung aus dem Mittelfeld.
In der 7.Minute dann das 1:0 für die Germania.
Flanke von links in die Mitte, Osi verpasst, der Ball landet bei Chris der aus 11 Metern zum 1-0 einschiebt.
Auch danach Einbahnstraßenfussball Richtung Geilenkirchener Tor.
Im Mittelfeld war man deutlich agiler als der Gegner und kam immer wieder schnell in Ballbesitz und startete einen Angriff nach dem anderen, allerdings ohne zählbaren Erfolg.
In der 28.Minute gelang es Geilenkirchen erstmals sich auf dem rechten Flügel durchzusetzen, Kopfball-Kerze im Strafraum und der Geilenkirchener Stürmer steigt 7 Meter vor dem Tor höher als alle anderen und köpft den Ball ins Tor zum 1-1.
Der Knackpunkt im Spiel der Germania.
Danach ging es nur noch in Richtung Tor der Germania.
Keine 3 Minuten nach dem Ausgleich wieder eine Flanke von links, anstatt den Ball aus der Gefahrenzone zu klären wird der Ball von der Germania-Abwehr genau in die Mitte gespielt wo ein Geilenkirchener aus 18 Metern abschloss und der Ball an allen Spielern vorbei ins Tor ging 2-1 (31.).
In der letzten Spielminute der 1.Halbzeit wird ein langer Ball auf die Sturmspitze der Geilenkirchener gespielt, der den Ball super annimmt, mit einer Körpertäuschung seinen Gegenspieler ausspielt und aus etwa 15 Metern den Ball in den Winkel drischt (44.) 3-1.
Halbzeit.
Nachdem Chris Broskvar bereits verletzt herausgenommen werden musste, kam Philip Mingers zu seinem Debüt nach seiner langen Verletzungspause.
Und er fügte sich hervorragend ein in die Partie.
Teveren hatte sich gefangen und spielte wieder deutlich stärker. in der 47.Minute nahm sich Philip Mingers ein Herz und schoss aus etwa 25 Metern knapp am Tor vorbei. Das Signal zur Attacke.
Und es ging wieder nur in eine Richtung. Rene Führen machte über links viel Druck, auf der anderen Seite setzte Dominik Stüßer immer wieder gute Akzente. Die Abwehr war deutlich sicherer und das Mittelfeld gewann wieder oberhand.
Es boten sich mehrere Chancen für Dominik Stüßer, Rene Führen, Philip Mingers, Neal Laufenberg oder Akin Demir.
Das einzige was fehlte war das Tor.
In dieser Drangperiode dann wieder aus heiterem Himmel das Gegentor.
Unnötiger Ballverlust in der eigenen Hälfte in der Vorwärtsbewegung, schneller Pass in die Spitze, Schuss aus 8 Metern 4-1 (71.).
Damit war das Spiel gelaufen. Sowohl Geilenkirchen, als auch Teveren verloren nunmehr jegliche Ordnung und es gab einen offenen Schlagabtausch.
In der 78.Minute gab es einen Freistoß für Geilenkirchen aus etwa 20 Metern Entfernung, zentrale Position. Der Schütze drosch unter den ball wie einst Ballack bei der EM gegen Österreich und der Ball landete tatsächlich im Winkel. Unhaltbares Tor. 5-1 (78.).
Bitter war nicht nur das Tor, sondern auch der Umstand, dass sich Pascal Wick im Tor schwer verletzte. Er konnte nicht weiterspielen und musste durch Jens Klett ersetzt werden.
Jens Klett - der Allrounder - hielt in den letzten 12 Minuten seinen Kasten sauber, so dass es mit einem wirklich unglücklichen 1-5 nach Hause ging.
 

07.10.2011
Kreisliga C - 9. Spieltag
Germania II -
DJK Gillrath
Ausgefallen

Aufstellung:
 

Tore:
 

 

30.09.2011
Kreisliga C - 8. Spieltag
Germania II -
RW Frelenberg II
0 : 3 (0:0)

Aufstellung:
Pascal Wick - Akin Demir - Marcel Atrott - Chris Broskvar - Kenny Carter - Rene Führen (Jens Klett 55.) - Roman Jaksche - Kevin Kolberg - Neal Laufenberg - Agi Muhamedagic - Osi Muhamedagic
 

Tore:
0:1 (65.)
0:2 (70.)
0:3 (83.)

Wieder einmal fehlten mehrere Stammkräfte bei der Zweiten. Unmittelbar vor dem Anstoss zog sich Marcel Plum eine Bänderverletzung zu, so dass erneut mit einer neuen Aufstellung gespielt werden musste.

Beide Teams hatten ihre Probleme beim Spielaufbau, wobei Frelenberg die etwas reifere Spielanlage an den tag legen konnte. Torchancen blieben auf beiden Seiten aus.
Ein Spiel auf Messers Schneide, bei dem klar war, dass die mannschaft gewinnt, die das erste Tor erzielt.
Das Team war bedauerlicherweise Frelenberg, dass aus keiner Torchance das 1-0 erzielen konnte. Bevor die Germania den Schock verdauen konnte fiel bereits das 2-0, womit das Spiel nunmehr endgültig entschieden war.
Eine unglückliche Niederlage.
 

25.09.2011
Kreisliga C - 7. Spieltag FC Wanderl.Süsterseel -
Germania II
1 : 0 (0:0)

Aufstellung:
Pascal Wick - Akin Demir - Marcel Atrott - Roman Jaksche - Kenny Carter - Kevin Kolberg - Björn Walber - Osi Muhamedagic - Gencer Demir - Rene Führen - Christian Broskvar

Tore:
1:0 (87. Elfm)

5 verletzte Spieler, 5 Spieler die arbeiten mussten, 1 Pilgerer, 1 rotgesperrter Spieler, insgesamt 13 Ausfälle mussten am heutigen Sonntag kompensiert werden.

Dennoch konnte man nach Süsterseel fahren mit dem Wissen den starken Support zu haben wie immer. Daher hatte Pascal Wick heute neben seiner Torwartpflichten noch zusätzlich die Aufsicht über die Wertsachen des Teams, da am Seitenrand der Teveraner niemand stand. Alles was nach Süsterseel fuhr musste auch spielen, inklusive Trainer.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Manni Gerads bedanken, der sich als einziger Teveraner Zuschauer nach Süsterseel verirrt hatte.

Fussball wurde dann auch gespielt. Und zwar von Anfang an in eine Richtung - Richtung Süsterseeler Tor.

Teveren war von der 1.Minute an tonangebend. Es boten sich allein in der 1.Halbzeit 9 Großchancen, welche alle nicht in Tore umgemünzt werden konnten.

Chris Broskvar spielte auf Rene Führen, der im Strafraum zurück zum 16er legt, wo Gencer Demir mit links schießt, der Ball kommt von der Abwehr zurück, Nachschuss mit links, der Torwart hält.

Chris Broskvar tankt sich am rechten Flügel durch, steht frei vor dem Torwart, scheitert an diesem.

Pass in den Lauf von Rene Führen, der zieht aus 16 Metern ab, knapp am Tor vorbei.

Pass auf den Flügel zu Kevin Kolberg, der marschiert, zieht nach innen und Schuss aus 16 Metern, knapp vorbei.

Ecke - Osi Muhamedagic steht frei im gegnerischen Strafraum, köpft den Ball allerdings am Tor vorbei.

Pass in die Tiefe, Björn Walber läuft alleine auf den Torwart zu und schießt diesen an.

Wieder kommt Teveren über den Flügel, Pass in die Mitte Torschuss aus 8 Metern von Rene Führen, der Torwart lässt abprallen, den Abraller aus 6 Metern schießt Björn Walber gegen den Torwart, der Ball kommt nochmal zu Björn, Schuss, der Torwart pariert, Nachschuss Osi Muhamedagic aus 10 Metern, über das Tor.

Gute Kombination der Teveraner im Mittelfeld, Pass in den Lauf von Björn Walber, der schießt aus gut 15 Metern, der Torwart hält.

Dies ist nur eine Auswahl von Großchancen, welche sich im 3-Minutentakt der Zweiten boten.

Süsterseel war lediglich bei Ecken gefährlich, wobei ein Kopfball nach einer Flanke gegen die Latte knallte, noch ganz zu Beginn des Spiels. Ansonsten stand die Defensive um Demir, Jaksche, Kolberg und Carter ganz gut.

Halbzeit. Björn Walber hatte sich verletzt, biss aber auf die Zähne wie auch Kevin Kolberg und Christian Broskvar, der nach 3 Jahren Fussballpause und nur 5 Trainingseinheiten sein erstes Spiel über 90 Minuten machen musste.

Das Wetter, die Verletzungen und der Umstand das Teveren im Gegensatz zu Süsterseel nicht wechseln konnte, führte dazu, dass das Übergewicht der Teveraner in der 2.Halbzeit nicht mehr so groß war.

Süsterseel kam besser ins Spiel ohne zwingende Torchancen zu haben.

Teveren hatte auch weiterhin die Großchancen.

Freistoß Rene Führen aus 20 Metern, Latte.

Pass auf Chris Broskvar, der ist durch und muss den Ball nur noch reinschieben, Platzfehler und der Ball fliegt ins Aus.

Flanke in den Strafraum, Süsterseel unterläuft den Ball, Kopfball Björn Walber aus 8 Metern - in die Arme des Torhüters.

Dann die 86.Minute langer Befreiungsschlag der Süsterseeler, der landet im Rücken der Abwehr, Laufduell Akin Demir und ein Süsterseeler, Akin schiebt seinen Körper zwischen Gegner und Ball, lässt den Ball laufen für den herauskommenden Torwart, der den Ball an der 16er Grenze aufnimmt. Der körperlich Akin Demir unterlegene Spieler läuft weiter, während Akin langsamer wird um nicht mit Pascal Wick zu kollidieren, dabei rennt der Gegner gegen Akin Demir und fällt hin.

Hieraufhin entscheidet der Schiedsrichter auf Foulelfmeter.
Den Elfmeter der keiner war wird dann verwandelt (87.)

Das anschließende anrennen gegen die Niederlage brachte leider nichts ein.

Eine Niederlage die mehr als unnötig war, obwohl man derart ersatzgeschwächt nach Süsterseel fuhr.
 

16.09.2011
Kreisliga C - 6. Spieltag
Germania II -
SG Süggerath/Tripsrath II
6 : 0 (2:0)

Aufstellung:
Pascal Wick - Marcel Atrott - Roman Jaksche - Kenny Carter (Christian Broskvar 74.) - Osi Muhamedagic (Michael Brüggemann 74.) - Akin Demir - Jens Klett - Kevin Kolberg - Neal Laufenberg - Dominik Stüßer - Marcel Plum

Tore:
1:0 Osi Muhamedagic (28.)
2:0 Dominik Stüßer (37.)
3:0 Jens Klett (60.)
4:0 Kevin Kolberg (69./Foulelfmeter)
5:0 Marcel Plum (82.)
6:0 Marcel Plum (87.)
 

Auch wenn der Eindruck geweckt wird, dass hier auf die Schiedsrichter eingeschlagen wird, so kommt man bedauerlicherweise nicht umhin über die Schiedsrichter einige Sätze zu verlieren. In der Klasse in der man spielt ist man dankbar für jeden "Verrückten" der bereit ist sich als Schiedsrichter zur Verfügung zu stellen. Ein Schiedsrichter kann Fehler machen, schließlich machen lalle Beteiligten Fehler. Das Einzige was man von einem Schiedsrichter ist Unparteilichkeit und für Ordnung auf dem Spielfeld zu sorgen. Für Ordnung sorgt man auch, wenn man einem Spieler die Gelbe Karte gibt, weil er eine Ecke fordert, der Schiedsrichter jedoch auf Abstoss entscheidet. Allerdings darf sich die Ordnungsliebe nicht darauf beschränken. Oberste Priorität sollte und muss die Gesundheit der Spieler haben. Es ist nicht nachvollziehbar, dass ein Schiedsrichter für das sog. "Meckern" seine Karten verteilt, aber nichts unternimmt, wenn ein Spieler versucht einem anderen Spieler mit voller Wucht und ausgestrecktem Bein in Höhe der Kniekehle zu treffen. Es ist unverständlich, dass ein Spieler 4 Spiele gesperrt wir, weil er einen Gegenspieler im Strafraum festgehalten hat, ein anderer Spieler aber mit Gelb davon kommt, obwohl er einen frei auf das Tor zulaufenden Spieler mit voller Wucht und voller Absicht einfach nur umtritt und bereitwillig eine schwere Verletzung des Gegners in Kauf nimmt. Das im großen und ganzen faire Spiel mit einem grundsätzlich fairen Gegner hatte allerdings diese 2 Situationen, bei denen der Schiedsrichter nicht seiner Pflicht nachkam und somit die beiden Spieler ermutigt dies auch in Zukunft so handzuhaben, da man ja straflos davon kommt.

Die Gesundheit der Spieler steht über allem, auch über dem Ergebnis, so dass erst jetzt auf den Spielverlauf eingegangen wird.
Teveren war nach 2 Niederlagen auf Wiedergutmachung bedacht, wobei mit Süggerath auch der richtige Gegner zur richtigen Zeit kam. Die Zweite war dem Gegner in allen Belangen überlegen. Sämtliche Zweikämpfe wurden gewonnen und bis zur 60.Minute gelang es dem Gegner gerade einmal 3-4 Mal die Mittellinie zu überqueren, wobei in der 1.Halbzeit Pascal Wick im Tor keinen Ballkontakt hatte.

Teveren schnürte den Gegner in dessen Hälfte ein und erarbeitete sich gegen die tief und massiert stehende Süggerather Mannschaft Chance um Chance. Nach 10 Minuten schoss Marcel Plum aus 16 Metern, der Schuss sprang noch mal auf und nahm auf dem feuchten Rasen nochmal Geschwindigkeit auf und traf den gegnerischen Torwart unglücklich im Gesicht, wobei er sich schwerer verletzte und nicht mehr weiterspielen konnte.
Von hier aus teilen wir dem Torwart nochmals unsere besten Genesungswünsche mit.

Das etwa 10 Minuten unterbrochene Spiel ging weiter und weiterhin spielte Teveren auf ein Tor. Marcel Plum konnte sich der Manndeckung teilweise entziehen und hatte etwas Pech bei seinen Abschlüssen. Das Mittelfeld entwickelte fortwährend Druck, welcher früher oder später in einem Torerfolg münden musste. In der 28.Minute tankte sich Marcel Plum durch die gegnerische Abwehr in den Strafraum durch, wollte gerade schießen, als er von hinten umgetreten wurde, der Schiedsrcihter ließ jedoch weiterspielen. Der am Boden liegende Marcel Plum versuchte nunmehr liegend zu schießen, ein Süggerather ging dazwischen, der Ball landete dann halblinks bei Osi Muhamedagic der aus etwa 12 Metern trocken in die lange Ecke abzog, 1:0 (28).

Der Sturmlauf der Zweiten ging weiter Die Angriffe kamen von überall im Halbminutentakt. Dann in der 37.Minute das 2:0. Ecke von der linken Seite. Dominik Stüßer steigt im Strafraum am höchsten und trifft zum 2:0.

Die weiteren Angriffe der Teveraner hatten zunächst keinen Erfolg. Nach der Halbzeitpause zunächst das gleiche Bild. Teveren im Angriff, Süggerath verteidigte mit 10 Mann. Einen Befreiungsschlag der Süggerather nahm die Teveraner Abwehr wieder auf, Roman Jaksche spielte zu Kevin Kolberg, der zu Osi Muhamedagic, der wechselte die Seite und spielte einen Ball zu Kenny Carter, der weiterleitete auf Dominik Stüßer, dieser zurück zu Kenny Carter, der mit viel Übersicht quer auf den heranstürmenen Jens Klett legte, der aus 18 Metern aufs Tor schoss Der Schuss wurde unhaltbar für den gegnerischen Torwart abgefälscht. 3:0 (60.)

Nach dem 3:0 ließ Teveren etwas schleifen. Süggerath wurde mutiger und gelangte nun häufiger in die Teveraner Hälfte, wobei echte Togrefahr lediglich in der 75.Minute entstand, als aufgrund eines Stellungfehlers in der Abwehr plötzlich ein gegnerischer Angreifer 20 Meter vor dem Tor freistand und vergeblich versuchte den Ball über den herauslaufenden Pascal Wick zu heben. Auch die anschließende Ecke war gefährlich, als ein Kopfball des Gegners von der Linie gekratzt werden musste.

In der 69.Minute dann zunächst die Marcel Plum-Show. Einen langen Ball nimmt er unnachahmlich mit, lässt den ersten stehen, obwohl bereits dieser versucht ihn zu foulen, er dringt in den Strafraum ein, der Libero der Süggerather, der keine Chance hat den Ball zu spielen holt noch kräftig aus um Marcel Plum nicht von den Beinen zu holen, sondern um ihn zu verletzen. Den fälligen Foulelfmeter knallte Kevin Kolberg unter die Latte. 4:0 (69.)

In der 74.Spielminute betraten dann Michael Brüggemann und Christian Broskvar das Feld für Kenny Carter und Osi Muhamedagic, die beide ein futes Spiel gemacht hatten.

Kaum auf dem Spielfeld legte Michael Brüggemann los wie die Feuerwehr. Erst gewann er seinen Zweikampf gegen einen Gegner, nahm den Ball mit, spielte diesen auf Dominik Stüßer, der wieder zurücklegte auf Michael Brüggemann, der, in Kenntnis des Umstandes das Jens Klett stramm stehen kann wie eine Wand, den Ball mit einigem Zug in Richtung des am 11-Meterpunkt positionierten Jens Klett flankte, wo Jens Klett, die Situation erkennend, stramm stand, so dass der Ball an ihm abprallte und direkt vor den Füße von Marcel Plum landete, der endlich aus 10 Metern Entfernung sein Tor machte. 5:0 (81.)

Jens Klett wollte nunmehr en Nachweis erbringen, dass er nicht nur eine Wand sein kann, sondern auch Gefühl im Fuss hat. Eine Balltaffete zwischen Kevin Kolberg und Neal Laufenberg landete an halblinker Position bei Jens Klett, der mit viel Gefühl den Ball in die Schnittstelle der gegnerishen Abwehr spielte, genau dorthin bewegte sich auch Marcel Plum, der wiederum mit genauso viel Gefühl den Ball an dem herausstürzenden Torwart vorbei in das lange, rechte Toreck zauberte. 6:0. (87.) Der krönende Abschluss für eine starke Partie der Zweiten.
 

11.09.2011
Kreisliga C - 5. Spieltag
FC Rhen.Immendorf II -
Germania II
3 : 0 (0:0)

Aufstellung:
Pascal Wick - Marcel Atrott - Jens Klett - Andreas Lemmens - Kenny Carter - Osi Muhamedagic - Thomas Rahmen - Neal Laufenberg - Christian Broskvar (Dominik Stüßer 50.) - Roman Jaksche - Kevin Kolberg (Akin Demir 65.)

Tore:
1:0 (63.)
2:0 (79.)
3:0 (88.)

Die Geschichte des Spiels ist relativ schnell erzählt. Teveren beginnt stark, macht die Tore nicht und macht den Gegner, der vollkommen unorganisiert ist, stark und lässt sich auf einen unnötigen Schlagabtausch mit dem Gegner ein bei dem die Mannschaft die das erste Tor schießt auch gewinnt und das ist der Gegner.

Spielentscheidend ist, dass Teveren wenige Minuten vor dem 0:1 eine Großchance nicht verwertet.

Das der Schiedsrichter ein klares Foulspiel des gegnerischen Torwarts im Strafraum an Akin Demir beim Stande von 0:1 nicht ahndete wird wahrscheinlich nichts damit zu tun gehabt haben, dass die Immendorfer dem Schiedsrichter bereits in der 1.Halbzeit drohten bei dem nächten Pfiff gegen Immendorf den "Kiefer zu brechen". Dies wird auch nicht der Grund gewesen sein, weshalb eine offensichtliche Tätlichkeit eines Immendorfers gegen einen Teveraner (ein Kopfstoß) übersehen wurde.
 

28.08.2011
Kreisliga C - 3. Spieltag
Germania II -
Rheinland Übach
2 : 4 (1:2)

Aufstellung:
Pascal Wick - Marcel Atrott - Roman Jaksche - Patrick Henseler - Jens Klett - Kevin Kolberg - Neal Laufenberg - Agi Muhamedagic - Osi Muhamedagic - Michael Paggen - Dirk Wiegels

Tore:
1:0 Neal Laufenberg (11.)
1:1 (29.)
1:2 (38.)
2:2 Michael Paggen (56.)
2:3 (69.)
2:4 (81.)

Bes. Vorkomnisse:
Agi Muhamedagic (62./Rote Karte)
Pascal Wick hält Foulelfmeter (63.)
 

Die Ausfälle bei der Zweiten sind schier grenzenlos. Nachdem man gegen Scherpenseel noch auf Marcel Plum verzichten konnte und dennoch 3 Spieler auf der Bank hatte, konnte man diesmal mit Mühe 11 Mann aufbieten. Rheinland kam mit fast 20 Spielern nach Teveren, nachdem man zunächst schriftlich um Verlegung des Spieles in den November gebeten hatte - was aufgrund der Witterungsverhältnisse im November und des engen Terminplans nicht möglich ist - da man angeblich keine Spieler hatte. Das man sich mit der Unwahrheit keine Freunde macht ist den Rheinländern anscheinend noch nicht bewusst.

Trotz der aufgebotenen Rumpfelf legte Teveren los wie die Feuerwehr. Man hatte Übergewicht im Mittelfeld, gewann die Zweikämpfe und entwickelte auch einen Drang nach vorne. In der 11.Minute wurde die offensive Ganart der Teveraner belohnt. Ein langer Ball auf dem rechten Flügel landete im 16er, das Laufduell Neal Laufenberg gegen den gegnerischn Torwart gewann Neal Laufenberg, der den freien Ball mit seinem Körper mitnahm, wobei der zu spät herausgelaufene Torwart gegen Neal Laufenberg lief. Der Teveraner blieb auf den Beinen und schob den Ball ins leere Tor zum 1:0 ein (11.)

Das 1:0 sollte eigentlich der jungen Truppe Sicherheit geben, allerdings sorgte kurz nach dem 1:0 der Schiedsrichter für sein 1. großes Ausrufezeichen. Ein langer Ball über die Tevereaner Abwehr gelangte zu einem mindestens 3 Meter im Abseits stehenden Rheinländer, der Richtung Tor lief. Die Teveraner Abwehr in Form von Agi Muhmedagic ging nach, holte den Gegner ein und er schob seinen Körper zwischen Ball und Gegner. Gerade als er die Situation klären wollte, trat der Gegner dem Teveraner beide Beine weg, so dass de Teveraner stürzte und der Rheinländer freie Bahn zum Teveraner Tor hatte. Er leif die letzten 10 Meter zum Tor und konnte dann 5 Meter vor dem Tor quer legen wo ein anderer Rheinländer einschob (29.)

Wer damit rechnete, dass der Scheidsrichter entweder die Abseitsposition oder das Foulspiel ahndet, hatte wohl noch nie ein Spiel der 2.Mannschaft der Germania gesehen, die manchem Woche für Woche als "Sündenbock" für die Erfolge der 1.Mannschaft gilt.
Die Zweite empfindet dies allerdings nicht als Bürde, sondern als angenehme Verpflichtung für den Verein, die 1.Mannschaft und Teveren Woche für Woche kämpfen zu können.
Es wäre nur schön, wenn die Mannschaft bei diesem Kampf mehr Unterstützung von denen bekämen für die sie Woche für Woche ihr Trikot in Schweiß badet, indem sie vielleicht irgendwann einmal mehr Zuschauer bei den Heimspielen hat als der Gegner.

Zurück zum Spiel. Das 1:1 sorgte dafür, dass die Ordnung in der Mannschaft zunächst hinüber war. Der Schiedsrichter unterstützte dies, in dem er die teilweise äußerst rauhe Gangart des Gegners laufen ließ. In dieser Phase schoss Rheinlnd das 1:2 (38.).

Dann die Halbzeitpause. Teveren gab noch mal Gas. Man erspielte sich wieder Chancen und hatte wieder ein Übergewicht. In diese Phase fiel dann eine längst überfällige Gelb-Rote Karte gegen den Gegner in der 52.Minute. Zu diesem Zeitpunkt hätten bereits mindestens 3 Rheinländer mit Platzverweisen das Feld verlassen müssen. In der 56.Minute wurde das Powerplay der Germania belohnt. Michael Paggen zog aus etwa 11 Metern ab und der Ball zappelte im Netz 2:2 (56.). Teveren rannte weiter an und wollte die Entscheidung. Dann ein langer Ball der Rheinländer über die Teverner Abwehr. Ein Abwehrspieler unterlief den Ball, so dass ein Rheinländer Angreifer freie Bahn zum Tor hatte. Er lief in den Strafraum, der Abwehrspieler holte ihn ein und umklammerte den Gegner von hinten und ließ ihn nicht schießen. Logische Konsequenz Foulelfmeter und rote Karte für Agi Muhamedagic (62.). Der fällige Strafstoß wurde von Pascal Wick glänzend pariert, der auch den Nachschuss aus 5 Metern glänzend zur Ecke klärte. 

Jedoch jugendlicher Übermut führte dann zur endgültigen Wende des Spiels. Ein schlampiger Ball vor dem gegnerischen 16er wurde abgefangen, die gesamte weit aufgerückte kam nicht nach. Auf dem rechten Flügel der Teveraner wurde ein Gegner angespielt, die Abwehr schaute zu wie der Spieler bis auf die Grundlinie marschierte und den Ball zurücklegte zu einem nachgekommenen Mitspieler, der aus etwa 8 Metern zum 2:3 einschoss (68.) . Nach diesem Treffer war der gesamte Eland der Zweiten dahin. Nichts klappte mehr, so dass in der 81.Minute aufgrund einer Unachtsamkeit in der Abwehr das 2:4 fiel.
Das 2:4 nahm der Mannschaft den Druck, so dass die Mannschaft nochmal zum letzten Angriff bließ. Ein Freistoß der Teveraner konnte der Torwart gerade noch klären. Es boten sich zudem Großchancen für Michael Paggen, Osi Muhamedagic und Neal Laufenberg. Mit etwas Glück hätte man das Spiel drehen können, allerdings sollte es nicht sein.
 

25.08.2011
Kreisliga C - 2. Spieltag
SV Scherpenseel II -
Germania II
3 : 3 (1:2)
 

Aufstellung:
Pascal Wick - Patrick Henseler (Thomas Rahmen 55.) - Philip Mingers - Roman Jaksche - Agi Muhamedagic - Marcel Atrott - Dirk Wiegels (Jens Klett 78.) - Dominik Stüßer (Michael Paggen 13.) - Osi Muhamedagic (C) - Neal Laufenberg - Kevin Kolberg

Tore:
0:1 Dominik Stüßer (4.)
1:1 (23.)
1:2 Agi Muhamedagic (27.)
1:3 Kevin Kolberg (71.)
2:3 (73.)
3:3 (95.)

 

Das zweite Spiel fand beim Lokalrivalen vor einer für Kreisliga C Verhältnisse doch recht beachtlichen Kulisse statt. 14 Spieler brannten auf das Derby.
Und so legte Germania auch los wie die Feuerwehr. Bereits in der 2.Minute verpasste Dominik Stüßer freistehend vor dem gegnerischen Tor eine Flanke von Neal Laufenberg knapp. 2 Minuten später machte er es dann deutlich besser. Im Mittelfeld wurde der Ball erobert und auf halblinks zu Dirk Wiegels gespielt, dieser spielte den öffnenden Pass auf rechts, Dominik Stüßer gewann das Laufduell, drang in den 16er ein und schloß mit einem trockenen Schuss in die lange Ecke ab. 0:1.

Auch danach war die Germania dem Gegner überlegen. Man nahm die Zweikämpfe an und gewann diese auch. Die Spitzen Neal Laufen berg und Kevin Kolberg störten den Gegner bereits früh in der eigenen Hälfte, so dass Scherpenseel häufig versuchte mit langen Bällen zu operieren, allerdings ohne Erfolg.
Teveren blieb am Ball und spielte mehr oder minder auf ein Tor, ohne zwingende Torchancen zu haben. In der 14.Minute musste dann Dominik Stüßer verletzungsbedingt ausgewechselt werden.
Für ihn kam Michael Paggen zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz bei den Senioren.
Trotz der Verletzung gab es weiterhin Einbahnstraßenfußball. Der Absteiger war in diesen Minuten ohne echte Chance, während Teveren mit
Dirk Wiegels, Neal Laufenberg, Kevin Kolberg und Osi Muhamedagic einige Male gefährlich vors gegnerische Tor kam.

Dann in der 23.Minute eine mehr als unnötige Ecke für Scherpenseel und plötzlich stand es nach einem Kopfball 1:1. Mehr als glücklich für Scherpenseel.
Der Schock bei der Germania war schnell überwunden.

In der 27.Minute holte Kevin Kolberg eine Ecke heraus. Die Ecke landete bei Marcel Atrott außerhalb des 16ers, Schuß, abgewehrt von der Abwehr, noch ein
verunglückter Schuß von Marcel Atrott landet vor den Füßen von Agi Muhamedagic, der aus 11 Metern aus der Drehung schießt und trifft. 1:2.
Nach dem Tor war Teveren wieder am Drücker, jedoch sprang nichts zählbares heraus, so dass man mit 2:1 in die Halbzeit ging.
In der 2.Halbzeit nahm die Germania wieder das Heft in die Hand.
Die Abwehr um Philip Mingers, Patrick Henseler und Roman Jaksche hatte den gegnerischen Sturm vollkommen im Griff, so dass von dort überhaupt
keine Gefahr ausging. Insbesondere Philip Mingers fühlte sich wohl derart 'unterfordert' das er sich immer wieder in den Angriff einschaltete.
In Minute 55 musste dann Thomas Rahmen für den angeschlagenen Patrick Henseler ins Spiel und belebte nochmal das Angriffsspiel der Germania, indem er
immer anspielbar war.
Die 71.Minute hatte es dann in sich: Germania im Angriff mit einer weiteren Torchance, diese wird durch ein Foulspiel des Gegners unterbunden, der Schiedsrichter,
der bis dahin ganz umsichtig gepfiffen hatte, ließ weiterspielen und Scherpenseel konterte gefährlich, glücklicherweise landete der Ball bei dem aus Teveren nach
Scherpenseel gewechselten Sascha Jansen, so dass es nur bei einer Torchance blieb. Der abgefangene Ball landete im Mittelfeld bei Kevin Kolberg, der auf Osi Muhamedagic, der weiterleitete auf Thomas Rahmen, der mit Hacke auf den nachrückenden Neal Laufenberg weiterleitete, dieser zu Osi Muhamedagic, der weiter auf
Kevin Kolberg der den Ball gut mitnahm und aus 16-Metern zum 1:3 abschloss.
Ein toll herausgespielter Treffer.
Postwendend, in der 74.Minute dann das 2:3 aufgrund einer Unachtsamkeit in der Abwehr, wobei stark abseitsverdächtig.
Das 2:3 war doch ein Schock für die junge Mannschaft.
Anschließend musste Dirk Wiegels angeschlagen den Platz verlassen, für ihn kam Jens Klett - obwohl selbst angeschlagen - ins Spiel.
Scherpenseel rannte an, ohne gefährlich zu sein, aber Teveren hatte immer wieder gute Angriffe. So scheiterte u.a. Thomas Rahmen am gegnerischen Torwart.
Dann die Nachspielzeit. Es wurden 2 Minuten angezeigt. Diese waren bereits knapp 3 Minuten um, als ein Ball eher durch Zufall bei einem freistehenden
Gegner landete, der den Ball nur noch ins Tor schieben musste. 3:3.
Der Schiedsrichter pfiff nur noch an um wieder abzupfeifen.
Schade für die junge Truppe, die aufgrund ihrer Unerfahrenheit 2 Punkte liegen ließ.
Allerdings kann man schon heute sagen, dass man an dieser Mannschaft in Zukunft noch viel Freude haben wird.
Nimmt man die Veteranen Dirk Wiegels und Jens Klett heraus, so hatte die Mannschaft einen Altersschnitt von 20,4 Jahren, wobei die 'Alten' Marcel Atrott mit 25 und Thomas Rahmen mit 24 Jahren den Schnitt in die Twens bringen.
Sonntag um 13.15 Uhr geht es dann zu Hause gegen Rheinland Übach.
 

19.08.2011
Kreisliga C - 1. Spieltag
Germania II -
FC Randerath/Porselen II
0 : 0 (0:0)

Aufstellung:
Pascal Wick- Dirk Wiegels - Marcel Atrott - Kevin Kolberg - Agi Muhamedagic (C) - Osi Muhamedagic - Philip Mingers - Dominik Stüßer - Neal Laufenberg - Marcel Plum - Jens Klett

Tore:
keine
 

Traumhaftes Wetter, Sonnenschein, der Rasen im Heidestadion in perfektem Zustand, ein regelrechter Teppich.
Demzufolge ging es für den Saisonstart auf die Asche.
Aufgrund von Urlaub, aus beruflichen Gründen und Verletzungen hatte sich der Kader auf 11 Spieler dezimiert, die nicht nur zum ersten Mal in der Zusammensetzung spielten, alle mussten darüberhinaus auch durchspielen.

Das Spiel der Germania war zerfahren. Es kam selten Fluss ins Spiel, wobei der desolate Zustand der Asche auch eine gewisse Rolle gespielt hat.
Die Partie fand in den ersten 25 Minuten zwischen 16er und 16er statt, wobei die Germania mehr vom Spiel hatte.
Nach etwa 25 Minuten wurde Randerath, welches durch einige Spieler der 1.Mannschaft verstärkt worden war, stärker.
Randerath hatte nun mehr vom Spiel, allerdings ohne wirklich gefährlich zu werden.
Dies änderte sich mit Beginn der 2.Hälfte.
Randerath hatte mehrere Großchancen, welche diese jedoch vergaben oder an Pascal Wich scheiterten.
Die Germania kam nie wirklich richtig ins Spiel und hatte auch keine Nennenswerte Torchance.
Erwähnenswert noch der Einsatz des nicht mehr ganz so jungen Jens Klett, der trotz einer Verletzung in der 75.Minute bis zum Ende durchhielt.
Man kann sagen, dass das Spiel der Germania wie die Lichtverhältnisse auf der Asche waren: Viel Schatten, wenig Licht.
Das 0:0 war am Ende etwas glücklich.

 

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