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Offizielle Homepage von FC 1910 Germania Teveren e.V.
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Spielberichte der Saison 2010/2011 Quelle der Berichte: Heinsberger Zeitung
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05.09.2009 Mittelrheinliga - 2.Spieltag Germania - Germania Dürwiß
 0 : 1 (0:1)
FOTOS VOM SPIEL
Aufstellung: Schnorrenberg - Etzold - Ersoy - Gitumi - Dogan - Roemgens - Kaußen - Derichs - Simons - Quadflieg - Kranz Eingewechselt: Vati, Szkaradek
Tore: 0:1
Bericht: xxx
Teveren.
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29.08.2009 Mittelrheinliga - 1.Spieltag Borussia Freialdenhoven - Germania
 1 : 0 (0:0)
FOTOS VOM SPIEL
Aufstellung: Schnorrenberg - Etzold, Ersoy, Gitimu, Dogan, Roemgens, Derichs (80. Kaußen), Nock (60. Rahmen), Quadflieg, Simons, Kranz
Tore: 1:0 Dirk Lehmann (40.)
Bericht: Dirk Lehmann besiegt Teveren Beim gestrigen Start in die Saison 2010/11 der Fußball-Mittelrheinliga unterlieg die Germania bei Borussia Freialdenhovens Team mit 0:1.
Freialdenhoven/Teveren. Zu den heute beginnenden Jubiläumsfeierlichkeiten von Germania Teveren wird die erste Mannschaft ohne sportlich gestaltetes Geschenk ins Festzelt einziehen. Gestern Abend bezogen die Germanen bei Borussia Freialdenhoven im vorgezogenen Auftaktspiel der Mittelrheinliga-Saison 2010/11 eine 0:1-Niederlage.
Ohne den verhinderten Abwehrchef Szoltan Vati und „Flitterwöchner“ Matthias Rehberg sowie die in der Startformation nicht berücksichtigten Andreas Rahmen und Adrian Szkaradek ließ Trainer Jörg Halfenberg bei anhaltendem Nieselregen beginnen. Nach etwa zehn Minuten begannen die Gastgeber ihren Zug nach vorne, ohne sich allerdings zwingende Möglichkeiten zu erspielen Ausgeklammert ein 13-Meter-Schuss von Thomas Betzer (2.) aus abseitsverdächtiger Position.
Ein Schuss aufs Gastgeber-Tor Bei Teveren sah das im ersten Abschnitt noch magerer aus. Lediglich einen Schuss von Martin Quadflieg aufs Tor (24.) musste Borussen-Keeper Daniel Schell annehmen. Gefährlich wurde es für die Gäste erst kurz vor dem Halbzeitpfiff. Zuerst bei einem Kopfball von Dirk Lehmann aus acht Metern (41.). Und dann bot sich Pascal Schneider eine gute Gelegenheit zur Führung. Von Thomas Betzer angespielt, lief Schneider (45.) in den Strafraum, schoss aber über das von Christian Schnorrenberg gehütete Tor.
„Nur wenig zugelassen“ „Meine Mannschaft hat sehr kompakt gestanden und nur ganz wenig zugelassen“, war Teverens Trainer Jörg Halfenberg mit den ersten 45 Saisonminuten „in einem recht ruhigen Spiel“ nicht unzufrieden.
Dieses Gefühl beim Teverener Trainer schüttelten die Borussen in Person von Ex-Profi Dirk Lehmann aber in der 49. Minute empfindlich durcheinander. Hakan Ersoy wurde noch verletzt behandelt, da köpfte der Routinier das 1:0 für die Heimmannschaft
Für Teveren war das nun auch die Aufforderung, den Druck zu erhöhen. Zu gefährlichen Situationen vor Schells Tor reichte es – bis auf einen Ersoy-Freistoß (59.) – aber immer noch nicht. Daran änderte auch die Hereinnahme von Andi Rahmen für Wolfgang Nock nichts. Es lief zwar gefälliger nach vorne – die abgeklärten Hannes-Schützlinge wurden damit aber nicht mehr ernsthaft in Verlegenheit gebracht. (mali)
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FREUNDSCHAFTSSPIEL am Samstag, den 07.08.2010
 2 : 1
Gegen den Teverener Bazillus ist kein Kraut gewachsen FC Wegberg-Beeck verliert Testspiel im Heidestadion mit 1:2. Simons legt für Kranz und Quadflieg auf. Entwarnung bei Schnitzler.
Teveren. Auch wenn der Aufsteiger aus Beeck nur in Freundschaft nach Teveren kam: Für den FCWB ist gegen den Teverener „Bazillus“ in der Heide einfach kein Kraut gewachsen. Die Generalprobe fürs erste NRW-Liga-Spiel am 15. August gegen Rhynern misslang. Beeck unterlag dem Mittelrheinligisten und „ewigen Rivalen“ 1:2.
Vor dem Anpfiff gab es Blumen und Geschenke der Mannschaftskameraden für Teverens Jung-Ehemann Matthias Rehberg, der am Vortag seine Karolina ehelichte. Auf dem Platz schenkte Germania dem Sieberichs-Ensemble in der 20. Minute das 1:0 ein. Andreas Simons, der auch den zweiten Germanen-Treffer vorbereitete, ließ pfeilschnell zwei Beecker aussteigen, passte nach innen und legte Sebastian Kranz auf. Der Stürmer brauchte nur noch Sascha Rodemers zu überlisten. Die optisch überlegenen Gäste kamen kaum zu Chancen. Für den Ausgleich war auch ein Teverener zuständig. Einen Flachpass von Beecks eingewechseltem Dennis Pozder lenkte Szoltan Vati in den eigenen Kasten (48.). In der 60. Minute knallte Beecks René Schnitzler nach einem Zweikampf mit Kadir Dogan an die Bande und hielt sich das Handgelenk, das verbunden wurde. Trainer Andre Sieberichs: „Er hat eine Platzwunde über dem Handgelenk. Ich bin erleichtert, dass nichts Schlimmeres passiert ist“. Beim 2:1 legte Andreas Simons für Martin Quadflieg auf, dessen Kopfball (73.) ins Netz flog. Für Quadflieg war’s der erste Treffer seit acht Monaten. Der Stürmer fiel immer wieder verletzt aus. Ein absichtliches Handspiel brachte dem verwarnten Beecker George Ndoum Gelb-Rot ein.
„Wir können sehr zufrieden sein“, sagte Teverens Trainer Jörg Halfenberg vor dem Hintergrund, dass „meine Mannschaft die Klatsche gegen Aachen gut weggesteckt hat“. Sieberichs hakte in einem Punkt genauestens nach: „Wir müssen unser Defensivverhalten überdenken. Das war bei den Toren nicht okay“. Sieberichs, der ohne die verletzten Daniel Klinger, Dominik Bischoff und Dennis Puhl auskommen musste, gab zu bedenken: „Wenn Du einmal gegen Teveren zurückliegst, wird es immer schwerer“. (mali)
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FREUNDSCHAFTSSPIEL am Mittwoch, den 04.08.2010
 0 : 11
Elf Volltreffer in der Heide Zweitligist Aachen gewinnt 11:0 im Testspiel bei Germania Teveren. Die Gastgeber verkaufen sich 40 Minuten gut.
Teveren. Nette Jubiläumsgäste sind anders. „Das ist schon eine bittere Pille“, musste nicht nur Jörg Halfenberg nach dem Schlusspfiff erst einmal schlucken. Den Zweitligisten Alemannia Aachen hatte Germania Teveren zu den „Festspielen“ im Rahmen des 100-jährigen Vereinsbestehens eingeladen, und der schenkte den rund 1500 Zuschauer gleich elf Treffer. 11:0 (4:0) lautete das Endergebnis. Da gab es anschließend keinen großen Erklärungsbedarf.
Trainer Peter Hyballa und sein Assistent Eric van der Luer hatten den Profikader vormittags noch einmal zwei Stunden intensiv rangenommen. Was den Bewegungsdrang der Alemannen allerdings kaum bändigte. Durchgehend hohes Tempo, sehenswerte Kombinationen und technisch ansprechendes Niveau – dem Publikum wurde einiges geboten. Es war ein unterhaltsamer Abend für die fachkundigen Zuschauer und die schwarz-gelbe Fangemeinde.
Für die Hausherren dagegen waren es 90 Minuten Selbsterfahrung, ein ständiges Aufzeigen der eigenen Grenzen. „40 Minuten lang haben wir uns gut verkauft“, befand Germanias Trainer Jörg Halfenberg. Da hatte seine Mannschaft auch nur mit 0:1 durch einen Kopfballtreffer von Babacar Gueye (12.) nach einer genauen Flanke von Timo Achenbach hinten gelegen. Doch nach dem folgenden 0:2 durch Marco Höger brachen alle Dämme. Manuel Junglas (42.) und wiederum Gueye (43.) gossen den Leistungsunterschied auch zahlenmäßig ins rechte Verhältnis. „So kurz vor der Pause darf man sich nicht noch drei Gegentreffer einschenken lassen“, kritisierte Halfenberg den Auftritt seiner Mannschaft. „Da haben wir den Faden verloren.“
Die Geschichte setzte sich nach der Pause fort. Gueye (53.), Arslan (64., 79.), Zoltan Stieber (68.), Juvhel Tsoumou (73.) und Henrik Ojamaa (83., 87.) sorgten für ein Ergebnis, das bei Vergleichen zwischen Zweit- und Mittelrheinligisten nicht alltäglich ist. Gegen Alemannias Ligakonkurrenten Fortuna Düsseldorf verlor Teveren beispielsweise nur 0:2.
„Laufbereitschaft, Dreiecksspiel und einige Kombinationen haben mir gefallen“, sagte Aachens Coach Peter Hyballa. Was er nicht sagte, ist aber viel interessanter. Denn während die Offensive in Schwarz-Gelb überzeugte, traten in der Abwehr doch einige Schwachstellen zutage. Andreas Simons, Sebastian Kranz und Wolfgang Nock hatten beste Chancen, das Resultat erträglicher zu gestalten. Doch es fehlte die Präzision. Zum letzten Spiel im Rahmen des Jubiläums stellt sich am Samstag der FC Wegberg-Beeck im Heidestadion vor.
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FREUNDSCHAFTSSPIEL am Sonntag, den 01.08.2010
 1 : 2
Herausforderung mit geordneter Abwehrarbeit angehen Mittelrheinligist Germania Teveren erwartet am Mittwoch Zweitligist Alemannia Aachen zum Test. 1:2 gegen den KFC Uerdingen.
Teveren. „Wer jetzt immer noch nicht brennt, dem kann ich auch nicht helfen“, bemerkt Jörg Halfenberg salopp. Germania Teveren steht vor einer großen Herausforderung. Mitten in die Vorbereitung auf die Spielzeit 2010/11 „platzt“ Alemannia Aachen am Mittwoch ins Heidestadion. Die Begegnung in Freundschaft wird um 19 Uhr angepfiffen.
Mit dem nur 0:2 verlorenen Freundschaftsspiel gegen Fortuna Düsseldorf haben die Germanen eine erste „Duftmarke“ gesetzt. Der frech aufspielende Mittelrheinligist ließ gegen die müde wirkenden Zweitliga-Profis nicht viel zu und überzeugte vor allem mit einer geordneten Abwehrarbeit. Das ist auch oberster Wunsch von Halfenberg für die nächste Aufgabe gegen Aachen, bei der er personell fast aus dem Vollen schöpfen kann.
Das Aachen-Spiel ist die zweite Begegnung innerhalb einer englischen Woche, die mit dem Duell des Mittelrheinmeisters FC Wegberg-Beeck am Samstag endet und mit dem 1:2 in der Heide gegen den KFC Uerdingen am Sonntag begann. „Die erste Halbzeit haben uns die Uerdinger völlig im Griff gehabt. Wenn die mit dem Team nicht aufsteigen, dann weiß ich es nicht“, war Halfenberg bei Halbzeit (0:2) völlig vom Niederrheinligisten geblendet. Nach dem Seitenwechsel lief es etwas besser für die Germanen, deren Neuzugang Wolfgang Nock (65.) den Anschluss erzielte. Die mit einigen Ex-Profis angetretenen Uerdinger mussten sich nun erheblich mühen, das 1:2 über die Zeit zu bringen. „Legt man die Chancen zugrunde hätten wir dieses Spiel mit 2:2 abschließen müssen“, empfand Halfenberg.
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FREUNDSCHAFTSSPIEL am Dienstag, den 27.07.2010
 0 : 2
Germania lässt wenig zu Co-Trainer sehr zufrieden Teveren unterliegt dem Zweitligisten Fortuna Düsseldorf vor 600 Zuschauern nur mit 0:2. Sebastian Kranz hat zwei gute Möglichkeiten. Niederrheinligist KFC Uerdingen ist am Sonntag der nächste „Jubiläumsgast“ im Heidestadion.
Teveren. Eins unter par! Mit einer kämpferisch tadellosen Leistung rang Fußball-Mittelrheinligist Germania Teveren den Profis von Fortuna Düsseldorf ein 0:2 (0:1) ab. Damit „toppte“ das von Co-Trainer Dieter Dulewicz und Helmut Funken betreute Germania-Team das Wunschergebnis von Dulewicz noch. Der Assistent, der den verhinderten Cheftrainer Jörg Halfenberg vertrat, lachte vor der Begegnung im Heidestadion: „Wir wollen natürlich gewinnen. Wenn das aber nicht klappt, wäre ich mit der Wiederholung des Vorjahresresultats schon sehr zufrieden.“
Vor fast genau einem Jahr schaute der Zweitligist ebenfalls unmittelbar nach seinem Trainingslager in Bitburg in der Heide vorbei und gewann 3:0. Dazu hätte es bei konsequenterer Chancenauswertung auch reichen können. Aber Teveren stellte die Räume ganz geschickt zu, und die ausgelaugten Fortunen machten auch nicht den Eindruck, jeden Weg gehen zu wollen, was die gute Leistung der Gastgeber nicht schmälern soll. Zur Pause nahm Dulewicz im Grunde schon sein Schlussfazit vorweg. „Wir lassen wenig zu. Unsere Mannschaft steht relativ gut. Damit kann man sehr zufrieden sein.“ Das durfte der Co-Trainer, der von Beginn an nur einen „Neuen“ (Niklas Kaussen) spielen ließ, aber auch am Schluss unterstreichen. Die Gäste, die zur Pause von Trainer Norbert Meier mit fünf neuen Spielern „durchgewechselt“ wurden, kamen bei ihrer ersten guten Chance bereits zur Führung durch Ranisav Jovanovic (11.).
Vor 600 Zuschauern erspielten sich auch die Germanen innerhalb von vier Minuten zwei gute Möglichkeiten. Zunächst narrte Sebastian Kranz die Abwehr, drei seiner Kameraden konnten mit dem Zuspiel in den Strafraum aber nicht viel anfangen (27.). Die nächste Gelegenheit bereitete Andreas Rahmen vor, der für Kranz auflegte. Dessen Schuss ging aber vorbei. Zwischen der 34. und 39. Minute ließen die Fortunen drei Großchancen aus. Unter anderem traf Marco Christ mit einem Freistoß nur den Pfosten.
Nach der Pause ging die „zweite“ Düsseldorfer Garnitur mit dem Bemühen um ein freundlicheres Ergebnis ans Werk. Mehrfach zeichnete sich der Teverener Torhüter Christian Schnorrenberg aus. In der 74. Minute gelang Thomas Bröker der zweite Treffer. Möglichkeiten für die Gäste gab es nun nicht mehr.
Am Sonntag um 16 Uhr wartet auf die Germanen, die im zweiten Abschnitt ebenfalls kräftig wechselten, der KFC Uerdingen. Spekuliert wurde, dass die Uerdinger als Ersatz für ihren abgewanderten „Kugelblitz“ Ailton den ehemaligen Dortmunder Darren Buckley verpflichtet haben sollen und ihn mit nach Teveren bringen. (mali)
Teveren: Schnorrenberg, Wunsch – Ersoy, Moseni, Etzold, Vati, Derneden, Wilhelm, Rahmen, Nock, Kranz, Simons, Kaußen, Quadflieg, Roemgens, Gitimu, Dogan, Szkaradek Düsseldorf: Melka, Ratajczak – Costa, Tiago, Lukimya, Jovanovic, Christ, Zoundi, Wellington, Gaus, van den Bergh, Schwertfeger, Weber, Beister, Torghelle, Bröker, Rockenbach da Silva, Heise
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