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Offizielle Homepage von FC 1910 Germania Teveren e.V.
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Spielberichte der Saison 2009/2010 Quelle der Berichte: Heinsberger Zeitung
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30.05.2010 Mittelrheinliga - 30.Spieltag Germania Teveren - FC Junkersdorf 3 : 6 (1:1)
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Aimann (67. Wunsch) – Ersoy, Etzold, Vati, Gitimu, Derneden, Back, Rahmen, Kranz, Mohseni (59. Rehberg), Simons
1:0 Alex Back 1:1 Camuralioglu 2:1 Alex Back 2:2 Reuter 2:3 Bosa 2:4 Bosa 2:5 Bosa 2:6 de Souza 3:6 Alex Back
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Zum Saisonende hat sich alles gegen Teveren verschworen Germania verabschiedet sich mit 3:6 gegen Junkersdorf. Düsseldorf, Alemannia und Uerdingen in der Vorbereitung im Heidestadion.
Teveren. 3:6 – das sieht nach einer schlimmen Belehrung der Germanen aus. „Strafmildernd“ muss hinzugefügt werden, dass die letzte Partie des Fußball-Mittelrheinligisten im Heidestadion gegen den FC Junkersdorf für die Gastgeber unglücklich war. Germanen-Trainer Jörg Halfenberg hatte nur noch elf einsatzfähige Spieler, dazu kassierten die Teverener zwei Elfmeter, die beide mehr als zweifelhaft waren, und der Rest erledigte sich fast von selbst.
„Wir hätten uns auch einen anderen Abschied von unserem Publikum gewünscht“, bedauerte Halfenberg, dessen Torwart David Aimann – das passte ins Bild – sich dann auch noch verletzte und Szoltan Vati sowie Sami Mohseni ebenfalls dicke Blessuren davontrugen. Alexander Back, der ebenso wie Max Eylmanns mit Blumen verabschiedet wurde, ließ noch eine saubere Visitenkarte zurück. Er erzielte alle drei Tore für die Germanen. Begonnen mit dem 1:0, das er in der 26. Minute per Kopf markierte. Der Ausgleich resultierte aus einem unberechtigten Handelfmeter (Torschütze Camuralioglu, 32.), und drei Minuten nach der Pause war Back zum 2:1 (48.) zur Stelle.
Auf einen Trick des Junkersdorfers Camuralioglu fiel Schiri Ruven Fuchs beim 2:2 herein. Der per Schauspiel geholte Strafstoß wurde von Reuter (52.) verwandelt. Dreimal Bosa (58., 68. und 70.) sowie einmal de Souza, bei dessen Freistoßtor sich Keeper David Aimann verletzte (67.) bescherten Teveren vier Treffer in zwölf Minuten. Alex Back traf zum 3:6 (77.). „Das war heute eine Ansammlung von unglücklichen Umständen“, fasste Halfenberg zusammen. Er sah darin aber auch „ein Spiegelbild der Saison, was die Verletzungen angeht“.
Freuen dürfen sich Teverens Fans auf drei Knaller in der Vorbereitung zur nächsten Saison. Im Rahmen des 100-jährigen Klubjubiläums spielen die Profimannschaften von Fortuna Düsseldorf (27.7., 18 Uhr) und Alemannia Aachen (4.8., 19 Uhr) sowie der KFC Uerdingen (1.8., 15 Uhr) im Heidestadion. (mali)
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16.05.2010 Mittelrheinliga - 29. Spieltag SC Brühl - Germania Teveren 3 : 1 (1:1)
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Schnorrenberg – Rehberg, Derneden, Gitimu (46. Eylmanns), Ersoy, Vati, Küchen (80. Coroz), Rahmen (65.Back), Szkaradek, Kranz, Simons
0:1 Andreas Rahmen (25.) 1:1 Thonke (43.) 2:1 Thonke (63.) 3:1 Karmaz (80.)
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„Was wir gegen Beeck alles richtig gemacht haben, lief heute genau anders herum. Es war so ziemlich alles falsch“, kommentierte Germania-Trainer Jörg Halfenberg nach der Niederlage. Den Teverenern gelang es lediglich, ihren Trainer „für knapp 30 Minuten einigermaßen zu überzeugen“. Die „Power“ aus dem Wegberg-Spiel nahm Teveren beim Auftritt nicht mit nach Brühl. Die ersten 45 Minuten verliefen eher langweilig. Teveren, unter anderem ohne Etzold, Dogan und Back in der Startformmation, kontrollierte aber immerhin die Partie. Daraus resultierte folglich dann auch der Führungstreffer. Andreas Rahmen (25.) setzte einen Freistoß unhaltbar ins Netz.
Dadurch hellte sich die spielerische Qualität aber nicht entscheidend auf. Im Gegenteil: der Gastgeber hielt an seiner destruktiven Vorgehensweise fest, und die Halfenberg-Schützlinge bissen sich eine Zeit lang daran fest, bis sie selbst auch das Fußball spielen aufgaben. Bei einem ihrer wenigen Vorstöße gelang den Gastgebern durch Daniel Thonke dann doch das Tor zum 1:1 (43.).
Halfenberg reagierte in der Pause, nahm Alizeaq Gitimu aus dem Spiel und brachte dafür einen zusätzlichen Stürmer mit Max Eylmanns. Impulse brachte das jedoch nicht. Da lief es für die Brühler schon ein besser. Wiederum Thonke zeichnete für den Führungstreffer (63.) verantwortlich. Gelaufen war die Begegnung für die Heidekicker in der 80. Minute. Karmaz traf per Freistoß zum 3:1. Bei der Entstehung des Treffers verletzten sich Christian Schnorrenberg und Adrian Szkaradek. Halfenberg: „Diese Pleite haben wir uns heute gefragt.“
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12.05.2010 Mittelrheinliga - 23. Spieltag Nachholspiel Germania Teveren - FC Wegberg/Beeck 3 : 0 (0:0)
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Schnorrenberg - Szkaradek - Vati - Küchen - Rehberg - Derneden - Gitimu (Mohseni) - Rahmen (Coroz) - Simons - Back (Eylmanns) - Kranz
1:0 Andreas Simons (62.) 2:0 Andreas Simons (66.) 3:0 Max Eylmanns (89.)
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Die Teverener Konter passen Germania schlägt Beeck 3:0. Simons und Eylmanns treffen. Sieberichs-Team versiebt beste Chancen und leistet sich Fehler in der Abwehr.
Teveren. Erst eine Stunde nach Spielende dürfte André Sieberichs mit sich und seiner Mannschaft wieder einigermaßen im Reinen gewesen sein. Dann wusste der Trainer, dass die 0:3-Niederlage im Heinsberger Kreisderby bei Germania Teveren – so schmerzhaft diese auch war – den FC Wegberg-Beeck nicht den Kontakt zur Tabellenspitze in der Fußball-Mittelrheinliga gekostet hatte. Auch Spitzenreiter Germania Dürwiß hatte gepatzt. 1:3 in Hürth. Die Beecker sind also noch im Rennen um Platz eins.
„Wir haben drei Fehler gemacht und sind drei Mal dafür bestraft worden“, fasste Sieberichs das Derby in einem Satz zusammen. „Wir haben uns verhalten wie eine Schülermannschaft.“ Sein Teverener Kollege Jörg Halfenberg meinte: „Meine Mannschaft hat gut gestanden und schnell gespielt.“ Und die Germania hatte einen Andreas Simons, dessen Aktionen die Partie nach dem Seitenwechsel entschieden hatten. Der schnelle Blonde markierte das 1:0 (61.) nach einem überraschenden Pass von Sebastian Kranz und das 2:0 (64.) nach einem schönen Doppelpass mit dem künftigen Beecker Alex Back. Das 3:0 erzielte der eingewechselte Max Eylmanns (89.). Bei allen drei Einschlägen hatte die FCW-Defensive die Patenschaft übernommen.
Starker Schnorrenberg
Es hatte eine Halbzeit lang gedauert, bis die Begegnung vor 250 Zuschauern überhaupt Fahrt aufgenommen hatte. Bis zum Wiederanpfiff hatten sich beide Teams taktisch diszipliniert – wie es Trainer auszudrücken pflegen – verhalten. Eine einzige Torchance hatte es bis dahin gegeben. Doch der Beecker Johannes Walbaum donnerte die Kugel bei einem Konter neben das Gehäuse (25.). Erstmals ins Spiel eingreifen musste Teverens Torhüter Christian Schnorrenberg nach 41 Minuten. Da flog ein harmloser Freistoß von Daniel Klinger in seine Arme.
Schnorrenberg und eine Menge Beecker Unvermögen waren es, die dann eine Führung der Gäste verhinderten. Wieder Walbaum (49.), Michael Enache (57.) und Francesco Alberga (59.) scheiterten mit brillanten Möglichkeiten an Schnorrenberg, der auch in der Folge alles hielt, was auf seinen Kasten kam. „Auch ihm haben wir diesen Sieg zu verdanken“, lobte Teverens Trainer Halfenberg seinen Torhüter. Dass die Germania überhaupt den Raum zu ihren Kontern bekam, hatte seinen Grund in der Tatsache, dass die Beecker nach der Halbzeit weiter nach vorne rückten – die Basis für Simons’ Auftritte.
„Das ist einfach desolat“
Teverens Effektivität in der Offensive war der scharfe Kontrast zur Beecker Abschlussschwäche. Was Sieberichs an einem Namen festmachte. „Wenn René Schnitzler gespielt hätte, hätten wir heute gewonnen“, stellte der Coach sichtlich angefressen fest. Doch Schnitzler war nicht dabei. Er wurde am Mittwoch an der Schulter operiert. Sieberichs’ Fazit des aus seiner Sicht unerfreulichen Abends: „Für mich ist es einfach ärgerlich, dass wir solche Fehler machen. Wenn du vorne die Dinger schon nicht rein kriegst, musst du wenigstens in der Lage sein, das 0:0 über die Zeit zu bringen. Das ist einfach desolat.“
Wie im übrigen die gesamte Bilanz des FCW gegen Teveren in dieser Saison. In 180 Minuten schaffte es der künftige NRW-Ligist nicht, dem Lokalrivalen auch nur ein Ei ins Nest zu legen – und verlor zudem beide Partien.
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09.05.2010 Mittelrheinliga - 28. Spieltag Germania Teveren - VfL Leverkusen 2 : 4 (2:0)
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Schnorrenberg – Ersoy, Szkaradek, Gitimu, Back, Simons, Rahmen, Vati, Dogan (26.Coroz), Küchen, Derneden
1:0 Szoltan Vati (20.) 2:0 Ali Gitumi (40.) 2:1 Götz (53.) 2:2 Kreuer (74.) 2:3 Eckert (79.) 2:4 Götz (88.)
Rote Karte: Hakan Ersoy (Teveren 74.)
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Nach der Pause gibt Teveren die Partie aus der Hand Zwei Elfmeter und die Rote Karte für Hakan Ersoy ebnen dem VfL Leverkusen den Weg zum 4:2-Erfolg im Heidestadion
Teveren. Generalprobe verpatzt: Drei Tage vor dem Derby in der Fußaball-Mittelrheinliga mit dem FC Wegberg-Beeck leistete sich Germania Teveren eine 2:4-Heiminederlage gegen den VfL Leverkusen.
Glück und Unglück lagen in der ersten Halbzeit für die Gastgeber dicht beieinander. Die Teverener und der VfL lieferten sich von Beginn an einen offenen Fight, der sich unterhaltsam für die Besucher ansah. Eine der wenigen Tormöglichkeiten nutzten die Germanen dann auch zur frühen Führung. Nach einem Freistoß von Andreas Rahmen war Szoltan Vati zur Stelle und köpfte zum 1:0 (20.) ein. Das sah nach einer perfekt einstudierten Variante aus.
Nur sechs Minuten später war die Begegnung für Kadir Dogan beendet. Der Mittelfeldspieler prallte mit einem Leverkusener zusammen und verletzte sich an der Schulter. Für die mit personellen Problemen behafteten Germanen war das eine neue Hiobsbotschaft.
Trainer Jörg Halfenberg hatte in der Startformation bereits auf Matthias Rehberg, André Etzold und Sebastian Kranz verzichten müssen. Aber das steckten die Halfenberg-Schützlinge bis zum Pausenpfiff weg. Sie erhöhten in der 40. Minute auf 2:0. Wieder war Rahmen der Vorbereiter, der auf Alex Back flankte, dessen Zuspiel maßgerecht für Alirezaq Gitimu ankam. Gitimu brauchte nur noch zu vollenden.
Ein völlig anderes Bild zeichnete sich nach dem Seitenwechsel. Der VfL kam hochgradig entschlossen aus der Kabine und schaffte – mit Hilfe des Unparteiischen, so empfanden das die Teverener Fans – den Umschwung. Thomas Götz erzielte in der 53. Minute den Anschlusstreffer und trieb damit die Gäste zum Sturm. Teverens Hakan Ersoy soll (74.) den Ball im Strafraum mit der Hand abgewehrt haben. Dafür bekommt er Rot und Thomas Lammsfuss verwandelt den Strafstoß. Nur fünf Minuten später heißt es erneut Elfmeter für Leverkusen. Wer wen gefoult haben soll, kann sich auf Teverener Seite niemand erklären. Rachid Eckert verwandelt (79.) zum 2:3. Das war aber noch nicht der Schlusspunkt. Den setzte Eckert in der 88. Minute mit dem 2:4. Teverens Trainer Halfenberg war sauer: „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit – allerdings auch unter Einwirkung der zweifelhaften Strafstöße – völlig aus der Hand gegeben.“
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06.05.2010 Mittelrheinliga - 17. Spieltag Nachholspiel Germania Teveren - Borussia Freialdenhoven 1 : 1 (1:0)
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Schnorrenberg, Ersoy, Vati, Dogan, Derneden, Szkaradek, Küchen (71.Gitimu), Rahmen, Kranz, Rehberg (64. Mohseni/81. Back), Simons
1:0 Andreas Simons (16.) 1:1 Lehmann (63.)
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Fahrlässiger Umgang mit den Chancen Germania Teveren holt im Mittelrheinliga-Nachholspiel gegen Borussia Freialdenhoven nur ein 1:1. Turbulente Schlussphase.
Teveren. Trotz turbulenter Schlussphase reichte es für Germania Teveren im Nachholspiel der Mittelrheinliga gegen Borussia Freialdenhoven nur zu einem 1:1 (1:0). Die Gastgeber verpassten den Sieg vor allem in der zweiten Halbzeit, in der sie sich bei besten Möglichkeiten gegenseitig im Wege standen. Trainer Jörg Halfenberg stöhnte: „Das ist ein bisschen ungerecht. Wir hätten sie abschießen müssen.“
Das Derby zog nur eine zweistellige Besucherzahl an – doch die bei regnerischem Wetter eingetroffenen Fans bekamen ein gutes und schnelles Fußballspiel geboten. Teveren, das ohne André Etzold (Muskelfaserriss) dafür Aber wieder mit Roman Derneden angetreten war, setzte schon nach 20 Sekunden das erste Ausrufezeichen, als Andreas Rahmen mit einem harten Schuss Borussenkeeper Sascha Rodemers forderte.
Die Germania überzeugte mit schnellen Kombinationen, die oft von Andreas Simons initiiert wurden. So auch beim 1:0 (16.): Der Teverener – er soll von Alemannia Aachens U23 umworben werden – baute den Angriff auf, wurde von Sebastian Kranz angespielt und brauchte nur noch einzuschieben. Glück hatten die Freialdenhovener Gäste bei einem Schuss von Matthias Rehberg (38.), bei dem Rodemers blitzschnell reagieren musste. Etwas ruhiger verlebte Germania-Torhüter Christian Schnorrenberg die ersten 45 Minuten. Er wurde lediglich durch einen Freistoß von Michael Kruskopf ernstlich geprüft.
In der Pause hatten sich die Gäste offenbar einige schneidige Worte von Trainer Winnie Hannes anhören müssen. Sie erhöhten den Aufwand und erzeugten mehr Druck. In der 63. Minute war es Dirk Lehmann, der nach einer Flanke per Kopf zur Stelle war und das 1:1 markierte. Das „stach“ nun aber auch die Platzherren an, die in den letzten 20 Minuten des Spiels die Schlagzahl der Chancen deutlich erhöhte.
Der Teverener Anhang wurde auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Fünf Hochkaräter vergaben Kranz (darunter einen Lattenschuss), Simons und Kollegen. Gemessen an den herausgespielten Tormöglichkeiten, hätte der Heideklub diesen Dreier mehr als verdient gehabt.
Die ersten Personalien Richtung neuer Saison gab derweil Trainer Jörg Halfenberg bekannt. Zwei ganz junge Spieler haben dem Mittelrheinligisten zugesagt. Aus der U 23 des niederländischen Klubs MVV Maastricht kommt der gebürtige Siersdorfer Mittelfeldspieler Philip Derichs in die Heide. Einen Rückkehrer wird Halfenberg mit Tobias Wilhelm begrüßen. Der Noch-A-Jugendliche wechselt vom FC Wegberg-Beeck in seine Heimat. Er ist als Innenverteidiger verwendbar.
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02.05.2010 Mittelrheinliga - 27. Spieltag Germania Teveren - SV Wachtberg 2:3 (0:1)
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Schnorrenberg – Etzold (44. Ersoy), Szkaradek, Rehberg, Dogan, Back (62. Küchen), Rahmen, Kranz, Simons, Derneden, Vati
0:2 Zattelmeyer (41.) 1:1 Matthias Rehberg (60.) 1:2 Dogan (72.) 2:2 Andreas Rahmen (82.) 2:3 Dogan (89.)
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Umständliche Germania wird bestraft Teveren gleicht gegen den SV Wachtberg zwei Mal aus und verliert in der letzten Minute 2:3. Kritische Worte von Halfenberg.
Teveren. Darauf war Germania Teverens Trainer Jörg Halfenberg eigentlich gar nicht „gerichtet“. Seine Mannschaft kassierte in der Fußball-Mittelrheinliga gegen den Aufsteiger SV Wachtberg eine 2:3 (0:1)-Heimniederlage. Hauptgrund für die Pleite war nach Ansicht Halfenbergs die umständliche Spielweise seiner Leute vor dem Wachtberger Tor.
„Da lag einiges im Argen“, schimpfte der Coach. „Anstatt den einfachen Weg zu gehen, wurde noch mal und noch mal quer gespielt, anstatt einfach die Kiste zu machen“, hielt Jörg Halfenberg seiner Mannschaft vor. „Dieses Problem hatten wir eigentlich schon im Rheinbach-Spiel, obwohl uns da noch fünf Tore gelangen.“
Vier, fünf klarste Möglichkeiten hatten die Platzherren bereits in der ersten Hälfte vergeben, bis die Wachtberger vom Unvermögen der Germanen profitierten und ihr Tor machten. In der 41. Minute schalteten die Gäste schneller und waren durch Zettelmayer im Nachschuss erfolgreich. „Das ist insofern ärgerlich, weil wir die Führung mehrfach auf dem Fuße hatten“, bemerkte Teverens Trainer.
Nach einer Stunde Spielzeit hatte er dann Grund zur Freude. Matthias Rehberg spielte seine Schnelligkeit aus und spurtete zum Ausgleich (60.). Dann brachen wieder alte Teverener Wunden auf. Vorne wurden die Chancen vergeben und auch hinten mehrten sich Unkonzentriertheiten. Eine davon nutzte der Wachtberger Dogan zum 2:1-Führungstor (72.). „Ich fasse es nicht, dass wir immer wieder solche Dinger verpasst bekommen“, stieg Jörg Halfenbergs Ärger.
Der hielt an, bis Andreas Rahmen mit einem 20-Meter-Knaller in der 82. Minute erneut ausgleichen konnte. Nochmals mobilisierte der Gastgeber alles, um doch noch den Führungstreffer zu markieren. Aber da wurde wieder die Rechnung ohne den Wirt ausgestellt. Der SVW mogelte sich in der Schlussminute in den Teverener Strafraum und machte mit dem 3:2 wohl auch den Klassenerhalt perfekt. Torschütze Dogan wurde von seinen Kameraden entsprechend gefeiert. Jörg Halfenberg war ernüchtert: „Da läufst Du dem Siegtreffer nach und musst in letzter Minute auch noch als Verlierer vom Platz gehen.“
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25.04.2010 Mittelrheinliga - 19. Spieltag Nachholspiel Germania Teveren - VfL Rheinbach 5 : 1 (0:0)
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Schnorrenberg, Etzold, Szkaradek, Rehberg (77. Gitimu), Dogan, Rahmen, Kranz, Back Küchen, Mohseni (59. Coroz), Simons (76. Eylmanns)
0:1 Colak (22.) 1:1 Andreas Simons (34.) 2:1 Andreas Rahmen (41.) 3:1 Alexander Back (61.) 4:1 Andreas Rahmen (76.) 5:1 Alexander Back (81.)
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Mit dem zweiten Sieg innerhalb von vier Tagen hat Mittelrheinligist Germania Teveren wieder in seine Spur gefunden. Im Heidestadion gelang dem Halfenberg-Team ein 5:1-Erfolg (2:1) über den so gut wie abgestiegenen VfL Rheinbach Teveren begann temperamentvoll: Eine gute Viertelstunde machte Germania die Gäste aus Rheinbach „frisch“, wie es in der Fußballersprache heißt. Die Hausherren beschäftigten den VfL nach Belieben und drückten ihn weit in die eigene Hälfte. Teveren, ohne die verletzten Hakan Ersoy und Roman Derneden angetreten, erspielte sich mehrere gute Torchancen, von der aber nur eine – ein 16-Meter-Schuss von Andreas Simons (15.) – vielversprechend war.
Dafür zeigten die Mannen aus dem Bonner Umland, wie man aus einer Möglichkeit direkt einen Treffer macht. Nach einem Rheinbacher Freistoß (22.), der an der Mauer abprallte, ist Mehmet Colak zur Stelle und schiebt völlig frei aus kurzer Distanz zum 0:1 ein. Die „Hallo-wach-Pille“ wirkte zwölf Minuten später bei den Teverenern, Matthias Rehberg rannte seinen Rheinbacher Gegenspielern davon, passte auf Andreas Simons und der schob das Leder aus zentraler Position zum Ausgleich (34.) ein. „Gesättigt“ waren die Schützlinge von Trainer Halfenberg dadurch noch nicht. Dauerrenner Sebastian Kranz riss die Lücke in der VfL-Abwehr und legte für Andi Rahmen auf, dessen Schuss das 2:1 (41.) bedeutete.
Für den VfL Rheinbach kam das fast schon einer kleinen Resignation gleich. Denn auch nach der Pause erspielten sich die Teverner immer wieder Torchancen. Die etwas hilflose Antwort der Gäste darauf: Sie versuchten es mit langen Bällen auf ihren einzigen Angreifer. Eine Pass von der Grundlinie – getreten von Sebastian Kranz – leitete das 3:1 der Germania ein. Kranz’ Zuspiel erreichte Alexander Back, und der brauchte das Leder aus einem Meter Entfernung nur noch ins Tor umzuleiten (61.).
Die lockere Germanen-Vorstellung wurde mit zwei weiteren Treffern garniert. Andreas Rahmen (76.) und Alex Back (81.) bauten den Sieg zum 5:1 aus.
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25.04.2010 Mittelrheinliga - 26. Spieltag GFC Düren - Germania Teveren 3 : 4 (0:0) (außer Konkurrenz gewertet)
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Schnorrenberg - Etzold, Dogan, Rehberg (71. Gitimu), Ersoy, Mohseni, Vati, Küchen (60. Coroz), Back, Rahmen (63. Eylmanns), Simons
0:1 Andreas Simons (58.) 1:1 Philipp Dunkel (63. FE) 1:2 Mathias Rehberg (70.) 2:2 Müller (71.) 2:3 Andreas Back (79.) 3:3 Slomka (81.) 3:4 Szoltan Vati (85.)
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So ein Spiel braucht niemand auf der Welt
Düren/Teveren. Den Sieg sackte Germania Teveren mit einem 4:3 beim GFC Düren pflichtgemäß ein. Mit der „Nummer“ war Trainer Jörg Halfenberg nach Abpfiff aber lange noch nicht durch. „So ein Spiel braucht niemand auf der Welt“, schimpfte er und bezog sich auf Sinn oder Unsinn einer solchen „Freundschaftsbegegnung“.
„Ich bin natürlich darüber erfreut, dass wir endlich wieder mal ein paar Tore geschossen haben. Drei Gegentreffer fangen wir uns normalerweise aber nicht so schnell. Torwart Chris Schnorrenberg war leicht angeschlagen“, verwies Halfenberg auf eine Fingerverletzung des Stammkeepers. Zuvor gab es die Durststrecke gegen Lich-Steinstraß und in Arnoldsweiler mit 0:5 Toren.
Erste Halbzeit ohne Treffer
Eine Halbzeit lang passierte in Sachen Chancenverwertung überhaupt nichts, dann wurde es aber um so ereignisreicher. Andreas Simons (58.) besorgte das 0:1, das Philipp Dunkel 63.) per Foulelfmeter ausglich. Kurz vor seiner Auswechslung markierte Rehberg das 2:1 (70.) das 1:2, das Müller (71.) egalisierte. Eine sehr schöne Vorarbeit von Andreas Simons beendete Alex Back (79.) mit dem 2:3. Diesmal glich Slomka (81.) aus. An seinem Geburtstag wollte auch Max Eylmanns mit einer guten Tat aufwarten. Der eingewechselte Teverener bediente Szoltan Vati (85.), der zum 3:4 traf.
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22.04.2010 Mittelrheinliga - Nachholspiel 18. Spieltag Viktoria Arnoldsweiler - Germania Teveren 4 : 0 (2:0)
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Wunsch – Etzold, Vati, Dogan, Szkaradek (73. Rehberg), Derneden, Küchen (63. Back), Ersoy (46. Coroz), Simons, Eylmanns, Kranz
1:0 Rombey (11.) 2:0 Kaira (28.) 3:0 Baumann (75.) 4:0 Kaira (80.)
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Teveren versinkt im grauen Mittelmaß der Tabelle Der Mittelrheinligist verliert das Nachholspiel 0:4 bei der abstiegsbedrohten Viktoria in Arnoldsweiler. Schwache erste Hälfte.
Arnoldsweiler/Teveren. Durch die zweite Niederlage innerhalb von vier Tagen ist Fußball-Mittelrheinligist Germania Teveren endgültig im Mittelfeld der Tabelle kleben geblieben. Beim 0:4 (0:2) in Arnoldsweiler schafften es die schwachen Germanen wiederum nicht, einen mittelmäßigen Gegner ernsthaft in Verlegenheit zu bringen
Ohne Torhüter Christian Schnorrenberg und die fehlenden Feld-Stammkräfte Matthias Rehberg und Andreas Rahmen begannen die Teverener auf dem staubtrockenen Aschenplatz am Hölderlinweg in Arnoldsweiler. Leichte Entlastung für die Abwehr deutete sich an, konnte Teverens Trainer Jörg Halfenberg doch Defensivstratege Andre Etzold nach überstandener Verletzung wieder einsetzen. Allerdings dauerte das Verhindern eines Treffers auf Germanen-Seite nur elf Minuten. Viktorias Frank Rombey wurde freigespielt und dessen Schuss zum 1:0 war für Schnorrenberg-Vertreter Marcel Wunsch unhaltbar. Die nächste gute Gelegenheit ergab sich auf Teverener Seite. Andre Etzold mischte vorne mit, hatte aber Schusspech (19.). Das 2:0 verhinderte Wunsch, als der Viktorianer Schmitz zum Kopfball kam und der Germanen-Torhüter abwehrte. Erneut ohne Abwehrmöglichkeit blieb der junge Schlussmann der Gäste beim 2:0, das Kaira gelang und dem stark abstiegsbedrohten Gastgeber weiteres Oberwasser gab.
Auf Teverener Seite haderte man dagegen immer wieder mit den unmöglichen Platzverhältnissen, die das Halfenberg-Team an einem konstruktiven Spielaufbau hinderte.
Mit Wiederanpfiff gab es zumindest in einer Hinsicht eine Trendwende. Germania Teveren nahm die Partie fester in die Hand, drückte, aber zwingende Torgelegenheiten fielen dabei nicht ab. Lediglich Sebastian Kranz schaffte es mit einem Schuss, halbwegs Gefahr vorm Kasten der Viktoria zu erzeugen.
Neuen Mut im Kampf um den Klassenerhalt schöpfte Arnoldsweiler mit dem 3:0 durch Kevin Baumann, der in der 75. Minute und nochmals Kaira (4:0/80.), der den Schlusspunkt setzte und seine Mannschaft auf vier Punkte an Viktoria Köln heranbringt.
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18.04.2010 Mittelrheinliga - 25. Spieltag Germania Teveren - Germania Lich/Steinstraß 0 : 1 (0:0)
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Aimann – Ersoy (68. Eylmanns), Szkaradek, Gitimu, Rehberg, Back (60. Simons), Rahmen, Vati, Kranz, Dogan, Mohseni (50. Küchen)
0:1 Kocygic (86.)
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Ein ganz trister Nachmittag in Teverens Heide Nach dem 0:1 gegen Germania Lich-Steinstraß hat der MIttelrheinligist wohl keine Chance mehr, vorne anzugreifen. Back wechselt nach Beeck.
Teveren. Eine ganz schwache Vorstellung lieferten sich die Germania-Konkurrenten aus Teveren und Lich-Steinstraß gestern Nachmittag im Heidestadion. Wobei sich die gastgebenden Teverener mit der 0:1 (0:0)-Niederlage wohl um alle Chancen brachten, noch einmal ganz vorne mitmischen zu können. Das Tor des Tages erzielte der eingewechselte Saner Kocygic in der 86. Minute in einer der langweiligsten Begegnungen, die je an dieser Stelle stattgefunden haben.
Besonders schlimm musste die erste Halbzeit der Begegnung auf beide Fanreihen gewirkt haben. Da wurden Bälle herauf- und heruntergespielt. Ohne Ansätze von Ideen zu entwickeln, ohne Torchancen zu produzieren. Fast 30 Minuten hier ein Pässchen, da ein Flänkchen. Es passierte rein gar nichts. Und als etwas passierte, war’s Sekunden später Makulatur. Eine Ecke von Lichs Adrian Stasczak köpfte Philipp Hansen „sauber“ ins Tor (32.). Der Schiedsrichter pfiff den Treffer ab. Warum, konnte sich niemand so richtig erklären.
Die Einzigen, die richtig „Feuer“ mit dem Ball machten, waren die Halfenberg-Kinder auf der Tribüne, die entschlossen ihrem bunten Gummiball nachjagten.
Auch drei Auswechslungen nach dem Seitenwechsel brachten nicht den gewünschten Teverener Erfolg. Lediglich ein Pfostenschuss von Sebastian Kranz wurde registriert. Und dann ärgerte sich Jörg Halfenberg nochmal kräftigst. Er schimpfte beim Gegentor: „Wir haben uns beim Steinstraßer Treffer ganz schön blöde verhalten.“
Einer der besten Fußballer des Grenzlandes, Alexander Back, hat sich entschlossen, der Germania den Rücken zu kehren. Back unterschrieb beim Ligakonkurrenten und (höchstwahrscheinlichen) Aufsteiger in die NRW, FC Wegberg-Beeck. Die Germanen hatten Back, der in der vergangenen Saison 18 Tore für seinen Klub schoss, seinerzeit in der Talentschmiede von Alemannia Mariadorf entdeckt und den gebürtigen Alsdorfer fürs offensive Mittelfeld geholt.
Trainer Jörg Halfenberg bedauert: „Das ist ein herber Verlust für uns“, wünscht er dem 22jährigen, „dass er seine Chance nutzt, höher spielen zu können. Er hat natürlich eine schwere Aufgabe, weil seine Konkurrenten hochkarätige Leute sind.“ (zva)
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14.04.2010 FVM Pokal - Halbfinale Germania Teveren - TSV Germania Windeck 0 : 2 (0:1)
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Schnorrenberg – Etzold (72. Eylmanns), Szkaradek, Dogan, Ersoy, Derneden, Gitimu (65. Coroz), Rehberg, Rahmen (69. Back), Kranz, Simons
0:1 Kessel (37.) 0:2 Heyer (64. Elfmeter)
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Cupverteidiger ist zu clever Germania Teveren unterliegt Germania Windeck im Halbfinale des Mittelrheinpokalwettbewerbs mit 0:2. Phasenweise engagierte Leistung reicht nicht.
Teveren. Fürs Endspiel hat es nicht gereicht. Der klassenhöhere NRW-Ligist und Cupverteidiger Germania Windeck zog gestern Abend mit einem 2:0-Erfolg im Heidestadion über Germania Teveren ins Finale des Mittelrheinpokals ein und schaltete nach dem FC Wegberg-Beeck im Viertelfinale auch den zweiten Vertreter aus dem Fußballkreis Heinsberg aus. Eine phasenweise engagierte Leistung des von Jörg Halfenberg trainierten Gastgebers reichte nicht aus, um den Favoriten in die Knie zu zwingen.
Ein knappes Viertelstündchen hielten die Teverener ganz flott mit, dann riss Windeck die Begegnung zumindest optisch an sich. Ohne aber Zwingendes zu produzieren. Da hatte schon eher das Halfenberg-Team mit „eineinhalb Chancen“ die Nase vorn. Aber weder Andy Rahmen (23.) noch Andreas Simons (34.) machten etwas daraus. „Druck im Kessel“ der etwa 20 mitgereisten Fans aus Windeck machte deren Spieler Kessel in der 37. Minute. Er setzte – aus der Tiefe angespielt – einen Schuss an den Pfosten. Von dort kullerte der Ball zum 0:1 über die Teverener Torlinie.
Das war (ungewollt) offenbar das Signal für beide Teams, die Partie insgesamt etwas „kullern“ zu lassen. Es passierte auf beiden Seiten nicht allzuviel.
Auch nach dem Seitenwechsel brauchte es 15 Minuten, bis das Spiel wieder in Schwung kam. Dafür aber um so heftiger. Einem Windecker Angriff lief Teverens Keeper Christian Schnorrenberg entgegen – und plötzlich lag ein Gästespieler im Strafraum. Alle Proteste des Heimpublikums verpufften. Der Schiedsrichter gönnte den Windeckern einen Foulelfmeter. Heyer verwandelte zum 2:0 (64.). Die Vorentscheidung war da – und die Windecker Fans von der Bierbude zurück.
Etzold angeschlagen
Einen an Spannung gesteigerten Verlauf bekamen sie aber auch nicht mehr zu sehen. Obwohl Teveren-Trainer Jörg Halfenberg nun die Offensive personell stärkte. Im Falle Etzold passierte es gezwungener Maßen, denn der Defensivstratege hatte Oberschenkel-Probleme und wurde von Eylmanns (72.) ersetzt. Für Ali Gitimu und Andreas Rahmen setzte Halfenberg nun auf Serhat Coroz und Alexander Back.
Eine Wende konnte dadurch aber nicht erzwungen werden. Dafür spielte der Gast seinen Part nun auch clever herunter und wartet nun auf den Endspielgegner, den Freialdenhoven und Alfter am 13. Mai ermitteln.
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09.04.2010 Mittelrheinliga - 24. Spieltag Germania Dürwiß - Germania Teveren 1 : 1 (1:1)
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Schnorrenberg, Etzold, Szkaradek (62. Ersoy), Rehberg, Dogan (76. Back), Rahmen, Kranz, Gitimu, Küchen, Mohseni (76. Coroz), Simons
0:1 Andreas Rahmen (1.) 1:1 Stephan Krautzberger (8.)
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Dürwiß und Teveren trennen sich 1:1. Auswärts schon besser gerspielt
Punktgewinn, Punktverlust? Sollen wir uns freuen oder in die Hinterteile beißen? Teverens Germanen wussten nach dem Unentschieden am gestrigen Abend nicht so recht, wie sie den Start ins Wochenende bewerten sollten.
Beide Teams „einigten“ sich auf einen sehr turbulenten Beginn. Die Dürwisser Abwehr war noch gar nicht organisiert, da hatte Teveren bereits das 1:0 „in der Tasche“. Einen schnellen Vorstoß über Mattes Rehberg und Sebastian Kranz schloss Andreas Rahmen (1.) aus kurzer Distanz ab. Die ohne Szoltan Vati, Hakan Ersoy, Roman Derneden und Alexander Back – dafür aber überraschend mit dem zuvor noch als verletzt gemeldeten Andi Simons – gestarteten Teverener durften sich aber nur sieben Minuten über ihr frühes Torglück freuen. Ein geschicktes Aushebeln des Gäste-Defensivverbandes nutzte Stefan Krautzberger (8.) zum Ausgleich, als er Teverens Torwart Christian Schnorrenberg überwand.
Zu diesem Zeitpunkt war schon mehr als klar, dass beide Mannschaften auf offenen Schlagabtausch eingestellt waren und diesen auch munter produzierten. Allerdings ohne Würze: vor allem Dürwiß ließ bis zur Pause die mögliche Führung liegen.
Von Trainer Jörg Halfenberg offenbar mehr geschärft gingen die Gäste den zweiten Durchgang an. Teveren wollte den Sieg, das wurde nun immer deutlicher. Aber sowohl Sebastian Kranz als auch Matthias Rehberg ließen gute Gelegenheiten per Kopf und Fuß zur erneuten Führung aus. Aber auch die Gastgeber fingen sich ab der 70. Minute wieder und gaben kräftig Gas. Ohne jedoch den Teverener Keeper Schnorrenberg ernstlich in Verlegenheit zu bringen. Dennoch: Jörg Halfenberg blieb mutig bei seiner offensiven Ausrichtung und warf Alex Back und Serhat Coroz für Sami Mohseni und Kadir Dogan in die Begegnung.
Nach der Partie wollte sich Halfenberg mit dem Endresultat nicht so richtig anfreunden: „Das waren mir zu wenig herausgespielte Torchancen heute. Insgesamt war mehr drin als nur dieses Unnentschieden. Wir haben schon bessere Auswärtsspiele gezeigt.“ (mali)
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05.04.2010 Mittelrheinliga - 23. Spieltag Germania Teveren - FC Wegberg/Beeck AUSGEFALLEN
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01.04.2010 Mittelrheinliga - 17. Spieltag Nachholspiel Germania Teveren - Borussi Freialdenhoven AUSGEFALLEN
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28.03.2010 Mittelrheinliga - 22. Spieltag Viktoria Köln - Germania Teveren 0 : 0 (0:0)
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Schnorrenberg - Etzold, Vati, Szkaradek, Rehberg, Mohseni, Küchen (75. Rahmen), Coroz (46. Dogan), Back, Kranz, Simons (89. Eylmanns)
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Dafür muss sich die Germania keineswegs schämen Der Teverener Mittelrheinligist spielt 0:0 bei Viktoria Köln. Das Derby gegen Wegberg-Beeck am Montag schon im Hinterkopf.
Köln/Teveren. 0:0 beim Abstiegskandidaten Viktoria Köln: Dafür mussten sich die Teverener Gemanen nicht schämen. Trainer Jörg Halfenberg sah das auch nicht als Rückschlag an. „Wir haben bei einem aufopferungsvoll kämpfenden Team nicht verloren. So kann man das auch betrachten“, bewertete er das Ergebnis aus tabellarischer Sicht.
Im Kampf um den Titel sieht er kaum Bodenverlust. Wir „haben Wegberg-Beeck ja noch im direkten Vergleich“, spielte er schon mal etwas auf den Ostermontag an.
Das Derby wirft in der Heide offenbar schon seine Schatten voraus. Teverens Coach mochte aber auch nicht verheimlichen, dass die Leistung seines Kaders in Köln„insgesamt nicht gut war“.
„Mal ein schwächeres Spiel“
Aber auch das konnte er zum Teil verschmerzen. „Wir haben eben mal ein schwächeres Spiel abgeliefert“, setzte er demonstrativ einen Punkt. Ein „neuer Gegner“ hatte sich den Gästen noch kurz vor der Partie in Höhenberg präsentiert. Im krisengeschüttelten Viktoria-Clan hatte Halfenbergs Kollege Daniel Wendling nach nur drei Monaten Cheftrainertätigkeit das Handtuch geworfen. „Köln hat mit einer großen Leidenschaft gekämpft“, betonte Halfenberg. Die an Torchancen arme Partie plätscherte 90 Minuten nur dahin. Auch, weil Teveren mit Roman Derneden einen wichtigen Mann im Mittelfeld ersetzen musste, der in den letzten Wochen den einen oder anderen Akzent gesetzt hatte. Halfenberg erklärte dazu: „Wir haben sicherlich versucht, das auszugleichen. Aber unsere ganz jungen Leute müssen an diesen Job doch noch herangeführt werden.“
Drei Jungs mit 54 Jährchen
Der Trainer hatte Sami Mohseni, Serhat Coroz und Andreas Küchen aufgeboten, die zusammen gerade mal auf 54 Jährchen kommen. „Insgesamt bin ich mit den Leistungen der drei nicht unzufrieden“, hob Halfenberg heraus.
Für die Nachholbegegnung am Donnerstag mit Borussia Freialdenhoven wird ihm möglicherweise ein ganz wichtiger Akteur ausfallen. Andreas Simons verletzte sich zwei Minuten vor Abpfiff am Muskel und wurde direkt ins Merheimer Krankenhaus gefahren. Halfenberg stöhnte: „Es sieht nicht gut aus.“
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25.03.2010 Mittelrheinliga - Nachholspiel vom 14. Spieltag Germania Teveren - SC Brühl 2 : 0 (0:0)
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Aimann – Vati, Etzold, Szkaradek, Coroz (69. Dogan), Derneden, Küchen, Rehberg (80. Gitimu), Rahmen (63. Back), Simons, Kranz
1:0 Sebastian Kranz 2:0 Sebastian Kranz
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Teveren rückt Sieberichs’ Team immer näher Germania schlägt Brühl mit 2:0 und liegt nur noch zwei Zähler hinter dem Tabellenführer der Fußball-Mittelrheinliga. Sebastian Kranz trifft zwei Mal. Am Sonntag muss Halfenbergs Mannschaft zu Viktoria Köln.
Teveren. Im „erlauchten“ Kreis der Liga Platz genommen: Mit dem 2:0 (0:0)-Erfolg über den SC Brühl im Nachholspiel schob sich Germania Teveren auf den fünften Rang der Mittelrheinliga vor. Nach dem Dreier in der Heide rangieren die Germanen nur noch zwei Zähler hinter Tabellenführer FC Wegberg-Beeck.
Die Startformation änderte Germanias Trainer Jörg Halfenberg gegenüber dem Bergneustädter Spiel auf drei Positionen. Für den verhinderten Torwart Chris Schnorrenberg sprang David Aimann zwischen die Pfosten, für den angeschlagenen Hakan Ersoy durfte Serhat Coroz auflaufen. Alex Back musste wieder die Bank spüren, für ihn nahm der Trainer Andreas Küchen ins Team.
Den „doppelten Andi“ machten die Germanen dem SC in der 9. Minute. Eine präzise Flanke von Andi Rahmen nahm Andi Simons direkt an und zwang den Brühler Schlussmann zu einer Glanzparade. Doch das war’s dann auch schon für die erste Viertelstunde, um deren gleiches Maß die Begegnung später begonnen hatte. Die Unparteiischen waren offenbar nicht im Besitz eines „Navis“.
Mehr Durchblick hatte Teverens „Jungspund“ Serhat Coroz nach einer halben Stunde. In der an Höhepunkten armen ersten Halbzeit setzte der 18-Jährige das Leder aus 22 Metern mit einem Freistoß ans Quergebälk. Mehr nennenswerte Möglichkeiten verzeichneten die Gastgeber bis zur Pause nicht. Das resultierte auch aus der bevorzugten Taktik des SC Brühl, der sehr tief stand und so gut wie gar nichts zuließ.
Dennoch fanden die Teverener in der 55. Minute endlich die Lücke. Matthias Rehberg war der Vorbereiter zum Führungstreffer, den Sebastian Kranz erzielte. Einerseits befreite das 1:0 die Gastgeber ein bisschen, andererseits sahen sich nun auch die Brühler genötigt, mehr zu tun. Teverens Defensive einschließlich Keeper David Aimann blieb auf dem Posten. Mit dem Schlusspfiff legte Kranz das 2:0 nach. Teveren hat die Fährte zu den Beeckern aufgenommen.
Der Spielplan führt die Heidekicker am Sonntag zu Viktoria Köln. Gerade als sich Viktoria aufmachte, den Tabellenkeller zu verlassen, krachte es wieder mal im Verein. Eine Woche vor Weihnachten zog Viktoria alle Aufmerksamkeit auf sich. Ein Verein, der seit Jahren von einer finanziellen Ohnmacht in die andere fällt. Christian Titz, Trainer in Personalunion von A-Junioren und erster Mannschaft, verabschiedete sich. Der Coach hatte in einem sehr schwierigen Umfeld für ansteigende Kontinuität gesorgt und den Höhenbergern einen frischen Anstrich verpasst. Seit dem Weggang des früheren Alemannia-A-Junioren- Coaches aus Köln läuft dort nicht mehr viel zusammen. Letzten Sonntag kassierte der zweitgrößte Kölner Fußballklub ein happiges 0:6 in Wachtberg.
Womit noch kein Freibrief für die Teverener ausgestellt ist, nur zum Punkteabholen nach Köln zu fahren. Dass die Kölner ihr überdurchschnittliches Potential verloren haben sollen, glaubt Teverens Trainer Jörg Halfenberg ganz und gar nicht. Mit Öczavci, Mbuku, Camuralioglu oder dem früheren Alsdorfer Aitougrame sind die Domstädter und ihr neuer Trainer Dennis Wendling immer noch gut besetzt. (mali)
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21.03.2010 Mittelrheinliga - 21.Spieltag Germania Teveren - SSV Bergneustadt 2 : 1 (0:1)
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Schnorrenberg - Vati, Etzold, Szkaradek, Ersoy (74. Dogan), Back, Derneden, Rehberg, Rahmen (85. Eylmanns), Simons, Kranz (74. Coroz)
0:1 1:1 Andreas Simons 2:1 Serhat Coroz
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Serhat Coroz Held des Tages Der A-Junior schießt das Tor zum 2:1 für Teveren gegen den somit entthronten Spitzenreiter aus Bergneustadt. Zuvor hat Andreas Simons egalisiert.
Teveren. Wann hat man schon mal so einen Tag als Fußballer? Für Serhat Coroz muss der gestrige Sonntag ein einziger Traum gewesen sein. 16 Minuten vor Spielende warf Germania Teverens Trainer Jörg Halfenberg den Burschen in die Partie gegen Spitzenreiter SSV Bergneustadt. Da lag man mit 0:1 zurück. Die Beine der Kameraden waren schwer, der Matsch klebte wie zentnerschweres Blei an den Schuhen. Die Germanen mühten sich, die Kontrolle über das Spiel auch in Chancen und Tore umzugestalten.
Aber nichts passierte. Ganz anders der SSV. Eine Ecke flog (66.) herein, Alexander Röger war per Kopf da, und es stand 0:1. Die Grünen aus der Gummersbacher Kante konterten cleverer. So war die Führung aus deren Sicht nicht mal unverdient.
Die letzten drei Minuten . . .
Aber die letzten drei Minuten der Partie werden in ihren Köpfen wohl noch lange herumgeistern. Man sah ihnen die Unkonzentriertheiten zunehmend an. Die Techniker aus Bergneustadt bauten ab. Ihren Gegnern in Gelb-Blau ging’s nicht anders. Teveren hatte zwar Chancen zu Genüge. Aber die blieben im Schlamm stecken. Auf einem tiefen, nicht mehr bespielbaren Boden. Es schien, als habe man sich mit dem Ende des Vorwärtsganges auf die ganz vorderen Plätze in Teveren abgefunden.
Da startete plötzlich Andreas Simons durch. Simons, der ein phantastisches Spiel in Hürth abgeliefert hat. Aber gegen Bergneustadt war er kaum zu sehen. Bis zu dieser 87. Minute. Ein Haken links, ein Haken rechts – und dann schaufelte er den Ball aus zwölf Metern und rechter Position zum Tor mit links ins Gehäuse von Torwart Bäcker. 1:1, In Teveren tanzte der Teufel Tango. Der Ausgleich war also doch noch gefallen.
Wieder im Titelrennen
Nur noch ganz wenige der hartgesottenen Fans konnten sich jetzt noch eine Steigerung vorstellen. Bis Serhat Coroz in der 89. Minute den Ball ins Tor schoss. Der A-Junior, der letzte Saison noch zum Aufgebot des Bezirksligisten Germania Kückhoven gehörte. Solche Geschichten werden in Teveren immer wieder geschrieben. Letzten Sonntag noch durch Andi Simons. Nicht Back, nicht Kranz, nicht Rahmen, nicht Rehberg. Ein unbekannter Coroz ließ Teveren ganz plötzlich wieder träumen. Denn plötzlich sind sie wieder im Titelrennen.
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14.03.2010 Mittelrheinliga - 20.Spieltag FC Hürth - Germania Teveren 0 : 5 (0:2)
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Schnorrenberg – Vati, Etzold, Szkaradek, Ersoy, Küchen (63. Roemgens), Derneden, Rehberg, Rahmen (75. Back), Simons, Kranz (80. Mohseni)
0:1 Andreas Simons (5.) 0:2 Andreas Simons (16.) 0:3 Matthias Rehberg (64.) 0:4 Andreas Simons (75.) 0:5 Matthias Rehberg (89.)
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Andreas Simons glänzt als dreifacher Torschütze Germania Teveren gewinnt in der Fußball-Mittelrheinliga 5:0 in Hürth. Matthias Rehberg steuert zwei Treffer bei.
Hürth/Teveren. Auswärts einmal so richtig zulangen, was das Ergebnis anbelangt: Sollte sich Germanias Teverens Trainer Jörg Halfenberg das vorher im Mannschaftsbus ausgemalt haben, so dürfte die Delegation vom Geilenkirchener Stadtrand am gestrigen Abend erschöpft aber feuchtfröhlich gen Heimat getuckert sein. Beim nicht gerade als heimschwach geltenden FC Hürth setzte Germania Teveren in der Fußball-Mittelrheinliga zu einem klassischen „Abschuss“ an und gewann mit 5:0 (2:0).
Einen Start, wie ihn sich jeder Trainer nur wünschen kann, legten die Teverener Germanen hin. War’s die verlängerte Wartezeit auf den Anstoß, die Jörg Halfenbergs Mannschaft „hibbelig“ machte? Die erst um 17.30 Uhr angepfiffene Begegnung war um 17.46 Uhr fast schon vorentschieden.
Dafür zeichnete in großem Maße Andy Simons verantwortlich. Nach fünf Minuten köpfte der Ex-Eilendorfer eine Flanke seines Kollegen Andreas Rahmen aus fünf Metern elegant ins Netz. Alles, was ein Herz für Teveren hat, zog die Mundwinkel hoch. Die Gäste aus der Heide blühten in ihrem ersten Punktspiel nach der langen Pause weiter auf. 16 Minuten war die Begegnung alt, da passte Sebastian Kranz auf Simons, der auf den Hürther Torwart zustürmte und das 2:0 erzielte. Damit schloss Simons in der internen Torjägerliste zu Alex Back und Hendrik Bergmann (je 6) auf.
Die Platzherren waren konsterniert, denn Teveren hatte auch weiterhin mehr Ballkontakte, die klareren Chancen – und entfachte neuen Wirbel. Simons ließ die Chance zum Hattrick aus, aber auch Hürth fing sich zunehmend und verabschiedete sich mit zwei warnenden Pfostenschüssen in die Halbzeit.
Das erzeugte auch offenbar eine Art Aufbruchstimmung bei den Hürthern. Nach dem Wechsel änderten sich die Verhältnisse für ein Viertelstündchen. Die Hausherren suchten ihre letzte Chance, das Spiel zu drehen, aber der starke Teverener Abwehrblock hielt die Null.
Das „Strohfeuer“ beendete Mattes Rehberg nach 64 Minuten mit dem 3:0. Ein ganz persönlicher Festtag sollte dieser 14. März für Simons werden. Mit dem 4:0 (75.) schob sich das schnelle Leichtgewicht an die Spitze der Teverener Torjäger. Der Junge, der im vergangenen Jahr noch in der Bezirksliga zu Hause war.
Das 5:0 in der 89. durch Matthias Rehberg machte Trainer Halfenberg den Abend ganz besonders rund. (mali)
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07.03.2010 Mittelrheinliga - 19.Spieltag Germania Teveren - VfL Rheinbach ABGESAGT !!
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04.03.2010 FVM Pokal Germania Teveren - FV Bonn/Endenich 6 : 1 (2:1)
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Schnorrenberg – Dogan, Etzold, Szkaradek, Rehberg, Vati, Küchen (81. Mohseni), Ersoy (88. Coroz), Simons, Kranz, Rahmen (70. Back)
1:0 Sebastian Kranz 1:1 2:1 Sebastian Kranz 3:1 Andreas Rahmen 4:1 Alexander Back 5:1 Alexander Back 6:1 Eigentor
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Germanen siegen dagegen klar mit 6:1.
Teveren. Pflicht erfüllt – und am Ende auch ganz ordentlich! Mittelrheinligist Germania Teveren schoss sich mit einem 6:1-Sieg über den Bonner Bezirksligisten FV Endenich ins Halbfinale des Mittelrheinpokals und darf sich nun (mehr oder weniger) auf ein weiteres Heimspiel gegen NRW-Ligist Germania Windeck freuen.
Ein erste zarte Spur ins Halbfinale legte Germania Teveren bereits in der 15. Minute. Einen Freistoßabpraller köpfte Szoltan Vati vor die Füße von Stürmer Sebastian Kranz, der keine Mühe hatte, aus fünf Metern zum 1:0 zu verwerten. Diese Möglichkeit hatte Matthias Rehberg kurz zuvor bereits ausgelassen. Von den Neuzugängen hatte Teverens Trainer Jörg Halfenberg nur Kadir Dogan in die Startformation – die mit drei Stürmern begann – eingebaut. Ziehen wollte die Maßnahme mit der verstärkten Offensive aber nicht so richtig. Im Gegenteil. Der Gast erzielte nach einem Eckball (25.) den Ausgleich. Sieben Minuten später war es erneut Sebastian Kranz, der mit seinem zweiten Treffer zum 2:1 (32.) Teverener Peinlichkeiten unterdrückte.
Ein ums andere Mal sah der heimische Abwehrverband ungeordnet aus. Coach Halfenberg durfte froh sein, dass das ohne Folgen blieb. Andererseits machten es sich die Heidekicker unnötig schwer. Bei konsequenterer Chancenauswertung wären die Bonner – deren Torwart sich gegen Kranz ein Rot-würdiges Foul erlaubt hatte – schon bis zur Halbzeit baden gegangen. Diese eiskalte „Dusche“ leitete sich nach etwa einer Stunde ein. Auf dem Platz, der noch am Tage von vielen Teverenern in Eigenleistung gewalzt wurde, markierte Andy Rahmen (62.) das 3:1. Nur drei Minuten nach seiner Einwechslung (70.) langte Alex Back zweimal zu (73./77.). Die nun einbrechenden Endenicher verhalfen dem zwei Klassen höher spielenden Gegner mit einem Selbsttor zum 6:1 (82.). Zwei weiteren Treffern der Teverener verweigerte der Schiedsrichter die Anerkennung.
Teveren: Schnorrenberg – Dogan, Etzold, Szkaradek, Rehberg, Vati, Küchen (81. Mohseni), Ersoy (88. Coroz), Simons, Kranz, Rahmen (70. Back)
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28.02.2010 Mittelrheinliga - 18.Spieltag Viktoria Arnoldsweiler - Germania Teveren ABGESAGT !!
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20.12.2009 Mittelrheinliga - 17.Spieltag Germania Teveren - Borussia Freialdenhoven ABGESAGT !!
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11.12.2009 Mittelrheinliga - 16.Spieltag SG Wesseling/Urfeld - Germania Teveren 1 : 0 (0:0)
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Wunsch; Szkaradek, Ersoy, Vati, Küchen, Bergmann, Vogels (75. Sczyrba), Simons, Rahmen, Kranz, Back
1:0 Farkas (51.)
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„Wir müssen uns auch an die eigene Nase fassen“ Germaia Teveren verliert die Begegnung der Fußball-Mittelrheinliga in Wesseling-Urfeld mit 0:1. Niederlage ist „total unverdient.“
Es wurde nichts aus dem zweiten Auswärtssieg in Folge. Bei der Spielvereinigung Wesseling-Urfeld handelte sich Germania Teveren gestern Abend eine unglückliche 0:1-Niederlage ein.
In Sachen Verletzungen bleibt Teverens Trainer Jörg Halfenberg auch beim Einbiegen in die Winterpause kaum etwas erspart. Die Mannschaft, die in Junkersdorf drei Punkte holte, musste auf zwei Positionen verändert werden. Eine Grippe zwang Abwehrchef Andre Etzold, kurzfristig zu passen, Matthias Rehberg litt unter Knieproblemen und musste dem Coach ebenfalls absagen.
Szoltan Vati und Adrian Szkaradek rückten in die Innenverteidigung, Andreas Küchen und Hakan Ersoy übernahmen die Außenpositionen. Die umformierte Germania-Abwehr hatte in den Anfangsminuten ihre „Problemchen“, doch das legte die Mannschaft mit zunehmender Spielzeit ab.
Die ersten drei Torchancen hatten auch die Gäste. Zunächst bot sich Alex Back (11.) die Chance zur Führung, dann ließ der unsicher wirkende Wesselinger Torwart einen Freistoß von Andy Rahmen nur abklatschen, und in der 31. Minute setzte Hendrik Bergmann einen Kopfball – nach Rahmen-Freistoß – aus Erfolg versprechender Position neben den Kasten.
Der Torhüter hat zunächst Ruhe
Eine auffallende Ähnlichkeit zum Junkersdorf-Spiel: Teverens Torwart Marcel Wunsch hatte bis zur Pause noch relative Ruhe. Im Gegensatz zu seinem Urfelder Kollegen, der gegen den durchgebrochenen Andreas Simons (42.) „1 gegen 1“ retten musste.
Nur sechs Minuten nach der Halbzeit fassten sich die Teverener enttäuscht an den Kopf. Wesselings Daniel Farkas schoss plötzlich aus 20 Metern Entfernung durch die dichte Teverener Abwehr. Das Leder wurde abgefälscht, der in die andere Ecke startende Torwart Marcel Wunsch war machtlos beim 1:0 (51.)
Nur kurz darauf verpasste Wesseling das 2:0, Teveren schwimmt nun. Diese 10 Minuten dauernde Phase überstand die Halfenberg-Elf zwar auch, aber sie schaffte es nicht mehr, zwingende Gelegenheiten in der letzten Viertelstunde herauszuarbeiten.
So blieb Coach Halfenberg nur die Feststellung: „Wir sind alle bitter enttäuscht. Diese Niederlage ist total unverdient. Aber wir müssen uns auch an die eigene Nase fassen, denn bis zur Halbzeit hätten wir das Ding klar machen müssen.“
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04.12.2009 Mittelrheinliga - 15.Spieltag FC Junkersdorf - Germania I 0 : 1 (0:1)
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Wunsch - Etzold, Szkaradek, Rehberg, Ersoy, Vati, Bergmann (46. Vogels), Simons (70. Sczyrba), Rahmen, Kranz(82. Mohseni), Back
0:1 Andreas Rahmen (18.)
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Andreas Rahmen lässt Germania jubeln Sein Treffer in der 18. Minute bringt dem Mittelrheinligisten aus Teveren gestern Abend den verdienten 1:0-Sieg in Junkersdorf
Junkersdorf/Teveren. Die Serie von fünf sieglosen Partien ist beendet. Beim FC Junkersdorf glückte Mittelrheinligist Germania Teveren gestern Abend ein verdientes 1:0. Verdient auch deshalb, weil die Germanen-Abwehr den unbedingt wieder zur Spitze aufschließen wollenden Kölnern fast gar keine Torchancen einräumte.
War’s die Pause durch den Spielausfall? Haben die Ansprachen des Trainers gefruchtet? Oder gingen Teverens Germanen einfach nur ganz tief in sich? Das Spiel der Gäste hatte jedenfalls deutlich bessere Züge, als das in den letzten Wochen zu sehen war. Teveren spielte in Junkersdorf in den gesamten 90 Minuten einen sicheren Ball. Das zahlte sich auch früh aus. Die mit mehr Spielanteilen ausgestatteten Gäste erkämpften sich das Führungstor. Andreas Rahmen, lange verletzter Mittelfeldspieler der Germanen, zog in der 18. Minute aus 25 Metern ab. Das Leder schlug zum 1:0 für Jörg Halfenbergs Mannschaft ein.
Eine weitere Gelegenheit ließen die ohne Jochen Vogels in der Startformation angetretenen Teverener aus, als Sebastian Kranz seinen mitlaufenden Kollegen Andreas Simons bediente und der nur knapp am Tor vorbeischoss.
Marcel Wunsch fast „arbeitslos“
Auf der anderen Seite hatte Teverens 19j-ähriger Torhüter Marcel Wunsch, der den verletzten Chris Schnorrenberg vertrat, noch keinmal ernsthaft eingreifen müssen. Was auch für die gute Abwehrleistung seiner Vorderleute sprach. In den letzten Minuten bis zum Seitenwechsel erhöhte der FC den Druck um einige Grade, aber André Etzold, Szoltan Vati und ihre Kameraden behielten die Übersicht.
Das änderte sich auch in der zweiten Halbzeit kaum. Der FC Junkersdorf suchte seine Chance, fand sie in der vielbeinig stehenden Gästeabwehr aber nicht. Was Jörg Halfenberg in fast jeder Trainingseinheit „gepaukt“ hatte, schien Wirkung zu zeigen. Teveren ging aber auch kein Risiko ein und suchte nach Kontermöglichkeiten. Bei einem dieser sporadischen Ausflüge wurde Andi Rahmens Schuss (61.) abgeblockt. Es blieb eine der wenigen Tormöglichkeiten. Aber das war Jörg Halfenberg letztlich egal. Er fügte dem Dreier nur noch an: „Heute konnte man sehen, was es denn ausmacht, wenn man in Ruhe arbeiten kann.“
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29.11.2009 Mittelrheinliga - 14.Spieltag Germania - SC Brühl AUSGEFALLEN !!
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19.11.2009 FVM Pokel - 2. Runde Blau-Weiß Alsdorf (Bezirksliga) - Germania 2 : 5 (1:2)
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Wunsch - Rehberg, Etzold, Szkaradek, Ersoy - Simons, Bergmann (82. Tholen), Vogels, Küchen (46. Rahmen) - Back, Kranz
1:0 Reza Acar (13.) 1:1 Andreas Küchen (30.) 1:2 Alexander Back (43.) 1:3 Alexander Back (59.) 2:3 Acar (72.) 2:4 Hendrik Bergmann (81.) 2:5 Andreas Rahmen (90.)
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Ein früher Gegentreffer rüttelt die Germanen wach Teveren zieht mit einem 5:2-Sieg bei Bezirksligist BW Alsdorf ins FVM-Pokal-Viertelfinale ein. Back steuert zwei Tore bei.
Alsdorf/Teveren. „Die letzten Ergebnisse sind nicht spurlos an uns vorüber gegangen. Eine gewisse Verunsicherung ist nicht zu übersehen“, bilanzierte Jörg Halfenberg. Letztlich war der Trainer des Fußball-Mittelrheinligisten Germania Teveren aber zufrieden mit dem 5:2 (2:1) seines Teams im FVM-Pokal-Achtelfinale beim Bezirksliga-Team von Blau-Weiß Alsdorf. „Auch diesem schlagbaren Gegner haben wir gleich ein Tor geschenkt, sind dadurch aber sofort wach geworden“, fügte der Gäste-Coach hinzu. „Später wurde dann zeitweise guter Fußball gespielt, was aber nicht über unser Manko hinwegtäuschen kann – die Chancenverwertung lässt einfach zu wünschen übrig. Die Alsdorfer haben sich gut gewehrt.“
Die etwa hundert Zuschauer rieben sich gestern Abend verwundert die Augen, als Reza Acar (13.) den krassen Außenseiter in Führung brachte, wozu ihn Germania-Torwart Marcell Wunsch mit einer unglücklichen Aktion geradezu eingeladen hatte. Sieben Minuten später hätte es im Grunde 2:0 heißen müssen, aber Trumbgev vergab. Danach hatte Teveren begriffen, dass schon mehr investiert werden musste. Und das wurde prompt belohnt. Andreas Küchen (30.) und Alexander Back (43.) drehten das Spiel.
Gelaufen schien die Partie zu sein, als erneut Back (59.) erhöhte. Aber Alsdorf bäumte sich noch einmal auf, was Acar (72.) auch zahlenmäßig ausdrückte. Nachdem ein Eckball von Andreas Rahmen (76.) an den Pfosten geklatscht war, sorgten Hendrik Bergmann (81.) und Rahmen (90.) doch noch für klare Verhältnisse.
„Die Einstellung meines Rumpfteams war absolut in Ordnung“, freute sich Alsdorfs Trainer Robert Kroll, der im nächsten Punktspiel auf Spitzenreiter Dremmen trifft. „Teveren hat aber verdient gewonnen, auch wenn wir mit persönlichen Fehlern unseren Teil dazu beigetragen haben.“
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15.11.2009 Mittelrheinliga - 13.Spieltag VfL Leverkusen - Germania 4 : 1 (2:0)
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Aimann – Rehberg, Etzold, Vati, Ersoy, Kranz, Simons (77. Szczyrba), Bergmann, Gitimu (46. Back), Feka (62. Vogels), Küchen
1:0 Eckert 2:0 Meusch 3:0 Eckert 4:0 Uzunay 4:1 Alexander Back (83.)
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Germania Teveren ist ein angenehmer Gast Heide-Kicker unterstreichen beim 1:4 in Leverkusen ihre Auswärtsschwäche. Nur Alex Back trifft.
Leverkusen/Teveren. Auch in Leverkusen offerierte Mittelrheinligist Germania Teveren seine anhaltende Auswärtsschwäche. Ein deutliches 1:4 (0:2) beim VfL unterstreicht das nur. 20 Minuten, so die Eindrücke von Trainer Jörg Halfenberg, „haben wir gut mitgespielt und den Gegner in der Defensive neutralisiert“.
Doch dann war es mit der Herrlichkeit der Gäste vorbei. Ein individueller Fehler reichte, um dem VfL durch Rachid Eckert das 1:0 (28.) zu ermöglichen. Schon im Gegenzug hatten die Germanen die Möglichkeit zum Ausgleich. Aber der Schuss von Nderim Feka wurde von der Leverkusener Linie gestochert. Diese Szene hatte für Germanen-Trainer Jörg Halfenberg Symbolcharakter. „So lief es heute drei Mal gegen uns“, verzeichnete der Coach Riesenmöglichkeiten seiner Mannschaft, die der VfL in höchster Not noch vereiteln konnte.
Aber auf der anderen Seite musste der Schnorrenberg-Vertreter David Aimann mit ansehen, wie sich die Gastgeber mit konsequentem Verhalten die Punkte sicherten. Sven Meusch legte so das 2:0 in der 36. Minute vor, bei dem die Teverener Abwehr erneut tatkräftige Unterstützung geleistet hatte.
Mit Wiederbeginn des Spiels präsentierte sich den Zuschauern eine Kopie der ersten 45 Minuten. Teveren drängte nun auf den Anschlusstreffer, verzeichnete dabei auch einen Lattenschuss, aber auf der anderen Seite erzielten die Hausherren durch Eckert das 3:0 in der 65. Minute.
Germania Teveren, das auf Keeper Christian Schnorrenberg und Verteidiger Adrian Szkaradek (verletzt) verzichten musste, bekam Mitte der zweiten Halbzeit Hilfe durch Jochen Vogels (für Feka eingewechselt), aber das Spiel kippte dadurch nicht. Auch die Hereinnahme von Alex Back oder Peter Szczyrba, der Andreas Simons ersetzte, war nicht mit neuen Impulsen verbunden.
Im Gegenteil: Leverkusens Uzunay (79.) steuerte den vierten Treffer der Gastgeber bei. Alex Back gelang es wenigstens, den „Ehrentreffer“ zu erzielen. Aus spitzem Winkel traf er zum 4:1 (83.). Es war sein sechstes Saisontor. (mali)
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Vorbericht aus der Heinsberger Zeitung vom 13.11.2009:
Germania Teveren muss in Leverkusen schneller umschalten
Eine Vermutung ist nicht von der Hand zu weisen: Auswärts ist mit der Germania kein Staat zu machen. Es sei denn, die Gastgeber sind Spitzenteams wie Bergneustadt und Beeck. Dort wurde sechsfach gepunktet. Ansonsten gilt: Krasse Niederlagen in Rheinbach, Steinstraß und Wachtberg brachten 15 Gegentreffer ein. Keine guten Voraussetzungen also vor der Fahrt nach Leverkusen.
Der VfL hinkt fristet sein Dasein in der Grauzone der Tabelle. Nach drei Siegen in Folge unterlag der VfL – er wird vom Ex-Kölner Profi Guiseppe Brunetto trainiert – in Hürth mit 1:2. Mit den Sturmspitzen Eckert und Meusch stellte man einige Teams vor Probleme. Das dürfte alles andere als aufbauend im Defensivbereich der Germanen wirken.
Trainer Jörg Halfenberg arbeitet mit Hochdruck an dem Problem. Er befindet, die Mannschaft „muss ihre Stärken wieder in den Vordergrund schieben“. Zuletzt haperte es an der Homogenität, an der Kompaktheit. „Es ist uns auch nicht gelungen, schnell genug umzuschalten, also unser Spiel fließender zu machen.“ Wenn sich sein Kader darauf besinnt, sollte es in Leverkusen wieder erfolgreicher laufen.
Möglicherweise kommt wieder Jochen Vogels zum Einsatz. Der Spielmacher der vergangenen Saison lotet aus, ob sich Beruf und Training miteinander verbinden lassen. „Derzeit testen wir, ob er wieder richtig einsteigen kann“, wäre ein „vollwertiger“ Vogels dem Trainer sehr willkommen. Dave Roemgens fällt länger aus, und auch Hendrik Bergmann wird ab Winterpause bis Ende der Spielzeit nicht zur Verfügung stehen. Bergmann wird in den USA studieren. „Wir müssen sehen, möglichst früh Ersatz zu bekommen.“
Ersatz wird Halfenberg unter Umständen auch für Torwart Chris Schnorrenberg brauchen. Der Keeper hat Adduktorenbeschwerden. Auch für Szoltan Vati gibt es wahrscheinlich noch kein grünes Licht. (mali)
Teverens Kader: Schnorrenberg(?), Wunsch – Etzold, Vati(?), Ersoy, Mohseni, Rehberg, Bergmann, Küchen, Gitimu, Szkaradek, Feka, Back, Kranz, Szczyrba, Simons, Eylmanns, Rahmen(?), Kurz, Rohse, Tholen, Vogels
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08.11.2009 Mittelrheinliga - 12.Spieltag SV Wachtberg - Germania 5 : 2 (1:1)
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Schnorrenberg – Rehberg, Etzold, Szkaradek, Ersoy, Simons, Bergmann, Tholen (73. Vogels), Feka (83. Mohseni), Back, Kranz (64. Küchen)
1:0 Ersoy (Eigentor / 5.) 1:1 Henrik Bergmann (20.) 2:1 Irmgarth (47.) 3:1 Vettelmann (52.) 4:1 Irmgarth (59.) 4:2 Alexander Back /71.) 5:2 Ilk (80.)
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Nach der Pause bricht Teveren böse ein Mittelrheinliga: Germania verliert 2:5 beim Aufsteiger SV Wachtberg. Ersoy unterläuft Eigentor.
Wachtberg/Teveren. Damit gerechnet haben nicht viele Ligabeobachter. Aber Germania Teveren war wieder für eine (böse) Überraschung gut. Die Germanen ließen sich beim Aufsteiger SV Wachtberg mit 5:2 (1:1) überfahren.
Sonntagmittag musste Trainer Jörg Halfenberg seine Aufstellung kurzfristig verändern. Abwehrspieler Szoltan Vati hatte sich fiebernd ins Bett verabschiedet. Für ihn bot der Coach Volker Tholen auf, der offensive und defensive Rollen auskleiden kann. Überraschend tauchte Jochen Vogels wieder im Kader auf. Ebenfalls überraschend war die Nominierung von Nderim Feka in der Startformation. Die Absicht Halfenbergs war jedenfalls durchschaubar. Mit Andreas Simons und Nderim Feka auf den Außenbahnen setzte Halfenberg auf schnelle Zuträger für die Sturmspitzen Alexander Back und Sebastian Kranz. Außerdem hatte Halfenberg mit Beeck-„Killer“ Matthias Rehberg noch einen dritten Durchstarter in der Hinterhand bzw. -mannschaft.
Nur fünf Minuten war die Partie alt, als Verteidiger Hakan Ersoy ein Missgeschick unterlief. Er leitete den Ball nach einer Flanke ins eigene Tor. Die „Korrektur“ nahm Hendrik Bergmann (20.) vor. Ein Zuspiel von Feka köpfte er zum Ausgleich ein. Angst um die Gesundheit seines Torwarts mußte Trainer Jörg Halfenberg in der 17. Minute haben, als ein Wachtberger mit gestrecktem Bein Christian Schnorrenberg ansprang und die Aktion ungeahndet blieb. Die Partie wurde ohnehin von vielen Ruppigkeiten begleitet.
Nach dem Seitenwechsel entglitt den Germanen das Spiel völlig Irmgarth (47.), Vettelmann (52.) und wieder Irmgarth (59.) ließen Wachtberg auf 4:1 davonziehen. Passiv im Luftraum und unkonzentriert am Boden: Teveren rutschte in die mittelprächtige Pleite. Alex Back verkürzte in der 71. Minute auf 2:4 bis Ilk im Teverener Strafraum erschien (80.) und das 5:2 draufpackte.
Die lange Rückfahrt aus Wachtberg dürfte den Teverenern reichlich zeitliche Räume für Diskussionen geliefert haben. „Wir haben uns nach einer im Grunde guten ersten Halbzeit mit Standardsituationen überfahren lassen. Das muss jetzt aufgearbeitet werden, damit die Köpfe nächste Woche wieder frei sind“, bemerkte Jörg Halfenberg. (mali)
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31.10.2009 Mittlelrheinliga - 11.Spieltag Germania - GFC Düren 2 : 2 (1:1)
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Schnorrenberg - Szkaradek, Etzold, Vati, Ersoy (67. Vogels) - Simons, Rehberg, Bergmann, Feka (46. Szczyrba) - Back, Kranz (82. Tholen)
1:0 Eigentor (24.) 1:1 Schippers (32.) 1:2 Dunkel (54.) 2:2 Andreas Simons (87.)
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Vier Treffer und viel Langeweile Germania Teveren schafft gegen den GFC Düren nur ein glückliches 2:2. Simons gleicht gegen den Tabellenletzten der Mittelrheinliga noch aus.
Teveren. Die vielleicht 150 Zuschauer hatten die falsche Entscheidung getroffen. Sie waren an diesem sonnigen Nachmittag des Reformationstages zum Spiel der Mittelrheinliga zwischen Germania Teveren und dem GFC Düren gekommen, anstatt in der angrenzenden Heide einen entspannten Spaziergang zu machen. Sie hatten sich für 90 Minuten Folter-Fußball entschieden, für ein Spiel, das 2:2 (1:1) endete, keinen Sieger verdient und einen sehr überschaubaren Unterhaltungswert hatte.
Dass das Spitzenteam Teveren den Tabellenletzten Düren entschlossen schlagen wollte, war nicht zu spüren. Allenfalls eine optische Überlegenheit musste man den Gastgebern bescheinigen. Doch an der weitgehend sattelfesten GFC-Abwehr biss sich die Germania die Zähne aus. „Der letzte Pass fehlte“, befand auch Teverens Trainer Jörg Halfenberg.
Die Hausherren kreierten so gut wie keine Chance. GFC-Keeper Holger Dohmen verlebte einen eher ruhigen Nachmittag. Und die Treffer, die den Teverenern dennoch gelangen, waren Zufallsprodukte. So lenkte Dürens Innenverteidiger Christian Stark-Charles eine Ecke von Matthias Rehberg zur Germania-Führung ins eigene Tor (24.). Auch der späte Ausgleich war eher eine Verkettung glücklicher Umstände als eine gezielte Aktion. Denn eigentlich war die Situation schon bereinigt, als die Kugel Andreas Simons vor die Füße fiel, der sie irgendwie ins Netz stocherte (87.).
Bis dahin war der GFC auf der Siegerstraße. Den 0:1-Rückstand hatten Daniel Schippers (32.) und Philipp Dunkel (54.) in eine 2:1-Führung der Dürener umgewandelt. Und nichts deutete darauf hin, dass die ideenlosen Teverener die zweite Niederlage in Folge noch verhindern könnten. „Und dann hauen wir uns dieses Ding fast selbst rein“, schüttelte Gäste-Coach Peter Kosprd nach dem Abpfiff frustriert den Kopf. „Wir haben zwei Punkte verschenkt.“
Die Teverener Serie ohne Sieg ist mittlerweile auf drei Spiele angewachsen. Von einer Krise wollte Trainer Jörg Halfenberg dennoch nicht reden. „Wir haben zuletzt zwei unglückliche und undankbare Spiele abgeliefert“, fasste er seine Erkenntnisse aus dem 1:4 in Lich-Steinstraß und dem 2:2 gegen den GFC zusammen. Doch es sind weniger die reinen Resultate als mehr die letzten Leistungen seiner Mannschaft, mit denen sich Halfenberg befassen muss. Das Potential, das in seinem Kader steckt, riefen die Spieler in den letzten Begegnungen nicht ab. Und dann reicht es auch gegen den Tabellenletzten nicht zum Sieg.
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25.10.2009 Mittelrheinliga - 10.Spieltag Germania Lich/Steinstraß - Germania I 4 : 1 (1:0)
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Schnorrenberg – Szkaradek, Etzold, Vati, Ersoy, Rehberg (46. Feka), Gitimu (65. Szczyrba), Bergmann, Simons, Back, Kranz (46. Rahmen)
1:0 Schmitz 2:0 Wagner 2:1 Zoltan Vati (Elfm) 3:1 Wagner 4:1 Staszak
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Nette Teverener Gäste geizen nicht mit Geschenken Verdiente 1:4-Niederlage der Germania in Lich-Steinstraß. Zoltan Vati nutzt Foulelfmeter zum einzigen Treffer der Heidekicker.
Jülich. Es gibt Sonntage, an denen sollte man gar nicht erst aufstehen. Der gestrige war so einer, da schliefen sich Germania Teverens Fußballer offenbar durch den ganzen Tag. So empfand das jedenfalls Trainer Jörg Halfenberg nach der satten Niederlage in Lich-Steinstraß in der MIttelrheinliga. 1:4 (0:1) kamen die Gäste abgekanzelt wieder zurück. „Heute hat sich unsere gesamte Mannschaft kollektiv eine Auszeit genommen“, fand der Germanen-Trainer nicht einen lobenswerten Ansatz nach der dritten Saisonniederlage. Die von Gerd Daun gecoachten Steinstrasser hatten die „geschenkte“ Stunde wesentlich besser genutzt und waren in allen Belangen schneller, besser und einsatzfreudiger.
Das führte noch vor dem Seitenwechsel zum verdienten 1:0 der Gastgeber. Schmitz brachte seine Mannschaft in der 38. Minute in Front. Dem hatten die Teverener gerade mal eine kleine Chance entgegenzusetzen, die aber von Sebastian Kranz (23.) vergeben wurde.
Die Zweikampfstärke der Lich-Steinstrasser sorgte letztlich auch dafür, dass sich Dauns Mannschaft den nötigen Respekt verschaffte. Aber zweimal wurde es auch überhart. In beiden Fällen (29./58.) galten die Attacken von Spago und Neuber Teverens Mittelfeldspieler Hendrik Bergmann, dem rüde von hinten in die Beine gefahren wurde. „In beiden Fällen hätte das jeweils eine Rote Karte geben müssen“, zeigte sich Halfenberg noch Stunden nach den Fouls sehr erbost.
Nur sechs Minuten waren im zweiten Durchgang absolviert, da markierte Wagner das 2:0 für die gastgebende Germania (51.). Etwas Hoffnung schöpfte Teveren nach dem Anschlusstor, das Zoltan Vati mit einem Foulelfmeter besorgte (62.) Zuvor wurde Bergmann im Strafraum nicht regelkonform gestoppt.
„Natürlich haben wir nach dem Anschlusstor den Druck erhöht, aber irgendwie stand sich meine Mannschaft heute selbst im Weg“, sah der Trainer weiterhin wenig Produktives.
In den Minuten 71 und 80 baute Germania Lich-Steinstraß den Vorsprung durch Wagner und Stasczak auf 4:1 aus. „Bei allen Toren haben wir die Vorlagen gegeben“, wusste Jörg Halfenberg an diesem Sonntag nicht, wo und wann er mit dem Schimpfen aufhören sollte.
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16.10.2009 Mittelrheinliga - 9.Spieltag Germania I - Germania Dürwiß 2 : 2 (0:0)
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Schnorrenberg, Szkaradek, Ersoy, Back, Etzold, Vati, Rehberg (85. Szczyrba), Bergmann, Simons, Gitimu, Kranz (73. Rahmen)
0:1 Fleps (58.) 1:1 Alexander Back (62.) 2:1 Alexander Back (65.) 2:2 Krautzberger (89.)
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Teveren fehlen zwei Minuten Germania verpasst nach dem späten Ausgleich den Sprung an die Spitzen der Fußball-Mittelrheinliga. 2:2 im Duell mit Tabellenführer Germania Dürwiß.
Teveren. Zwei knappe Minuten fehlten Germania Teveren zum Sprung an die Tabellenspitze. Mit dem ersten doppelten Punktverlust auf eigenem Gelände gegen Germania Dürwiß (2:2) zerstoben sich auch die Hoffnungen, den „Thron“ zu besteigen. Ausgerechnet der Ex-Teverener Stefan Krautzberger markierte in der 89. Minute den Ausgleich, bei dem Teverens Torhüter Christian Schnorrenberg schlecht aussah.
Mit einem Spitzenspiel hatte die Angelegenheit in der ersten Halbzeit herzlich wenig zu tun. Beide Mannschaften riskierten so gut wie gar nichts, worunter die Qualität der Partie sichtbar litt. Ein Zuschauer auf der Tribüne des Heidestadions fand eine sehr passende Formulierung. „Wer den ersten Fehler macht, muss das Mannschaftsessen offenbar bezahlen. So sieht das hier aus“, lästerte der Fußballfan.
In der Tat, der erste Teverener Schuss – von Ali Gitimu abgegeben – resultierte aus der 27. Minute. Gästekeeper Sebastian Plum brauchte beim 20-Meter-Versuch noch nicht mal eingreifen. Die Gäste durften sich bei ungemütlichen Temperaturen damit trösten, zumindest schon zwei Mal auf den von Christian Schnorrenberg gehüteten Kasten gezielt zu haben. Beim ersten Versuch durch Domenik Russek (10.) lenkte „Schnorre“ das Leder gerade noch übers Tor. Die zweite halbwegs gefährliche Situation durch Teveren resultierte aus der 40. Minute. Der wieder von Beginn an eingesetzte Alexander Back prüfte Plum mit einem Schuss aus 17 Metern.
Die Ideenlosigkeit seines Teams machte Teverens Trainer Jörg Halfenberg zum Schwerpunkt seiner Pausenansprache. Auf dem Weg in die Kabine brummte er schon: „Wir sind bis jetzt viel zu passiv. Darüber werde ich sofort mit den Jungs reden.“ Das zeigte Wirkung – wenn auch zunächst in die andere Richtung. In der nun spielerisc besser werdenden Partie markierte Manfred Fleps (58.) das 0:1. Innerhalb von drei Minuten drehte Teveren allerdings das Resultat. Alex Back mit einem Dropkick aus unmöglichem Winkel sorgte für den Ausgleich (62.) und legte gleich (65.) die Führung nach. Andreas Simons war durchgestartet, dessen Pass spitzelte der Dürwisser Lukas Heck Alex Back vor die Füße, der dann nur noch einzuschieben brauchte.
Die vorzeitige Entscheidung zugunsten der Hausherren verpassten der völlig freistehende Andreas Rahmen (82.) und 120 Sekunden später Matthias Rehberg mit einem Pfostenschuss. Der Dürwisser Krautzberger zeigte sich da für sein Team abgezockter . . .
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11.10.2009 FVM Pokal - 1.Runde VfJ Laurensberg - Germania I 1 : 8 (0:2)
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Wunsch, Gitimu (60. Mohseni), Etzold, Szkaradek, Rehberg, Bergmann, Tholen, Ersoy, Simons (60. Rohse), Back, Eylmanns (60. Kranz)
0:1 Max Eylmanns (7.) 0:2 Alexander Back (35.) 0:3 HakanErsoy (57.) 0:4 Alexander Back (60.) 0:5 Alexander Back (70.) 0:6 Ghandiou (Eigentor, 75.) 0:7 Sami Mohseni (78.) 0:8 Alexander Back (85.) 1:8 Wrona (88.)
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Einstand für Mohseni Teveren fertigt Laurensberg mit 8:1 ab
Laurensberg/Teveren. Auftrag erfüllt und ab in die nächste Runde. Mit einem 8:1 (2:0) bediente Mittelrheinligist Germania Teveren den VfJ Laurensberg. Teverens Trainer Jörg Halfenberg nutzte die Begegnung auch, „um taktisch einiges auszuprobieren“. So löste er sich beispielsweise von seinem bevorzugten System und ließ mit einer Dreier-Abwehr und einem „Zehner“ (Andi Simons) vor den beiden Spitzen Max Eylmanns und Alexander Back spielen. „Für die Wetterverhältnisse war das heute ganz in Ordnung“, befand Halfenberg nach dem klaren Erfolg. Er schränkte aber auch ein: „Es ist sicherlich für unsere Mannschaft schwierig, von der Mittelrheinliga auf Kreisliga umzustellen.“ Bis zur Pause stand es „nur“ 2:0 für die Germanen, die aber nach dem Seitenwechsel „ordentlich dran zogen“. Jörg Halfenberg setzte im Tor Marcel Wunsch ein, der den einzigen Gegentreffer in der vorletzten Minute kassieren musste.
Mit einem Tor gab Sami Mohseni seinen Einstand. Die übrigen Tore für die Germanen erzielten Alexander Back (5), Hakan Ersoy und Max Eylmanns. Positiv für den Teverener Trainer: Vor dem Spitzenspiel gegen Germania Dürwiß verletzte sich niemand.
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02.10.2009 Mittelrheinliga - 8.Spieltag FC Wegberg/Beeck - Germania I 0 : 1 (0:0)
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Schnorrenberg - Szkaradek - Etzold - Vati - Ersoy - Siemons - Gitimu - Bergmann - Rehberg (Eylmanns) - Küchen (Back) - Kranz (Tholen)
0:1 Matthias Rehberg
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Rehberg-Tor bringt Teveren an die Spitze Germania setzt sich im Derby der Mittelrheinliga mit 1:0 beim FC Wegberg-Beeck durch. Engagierter in den Zweikämpfen.
Wegberg-Beeck. Zumindest bis Sonntag thront Germania Teveren an der Tabellenspitze der Mittelrheinliga. Die Teverener setzten sich gestern Abend im Derby beim FC Wegberg-Beeck verdient mit 1:0 durch. Die Gastgeber agierten insgesamt zu einfallslos, während Teveren mit schnellem Konterfußball auch zu mehr klaren Chancen kam. In den Zweikämpfen war die Germania engagierter und wirkte auch einen Tick schneller und beweglicher.
Von Beginn an war Teveren präsenter. Die Beecker mühten sich zwar, ließen sich aber den Schneid abkaufen und mussten vor den schnellen Kontern der Germania immer auf der Hut sein. Die ersten Ausrufezeichen setzten auch die Gäste über den antrittsschnellen Andreas Simons. Zunächst setzte er sich auf der rechten Seite durch. Sein Zuspiel beförderte Sebastian Kranz knapp am Tor vorbei (1.). Vier Minuten später rauschte Simons über links heran und bediente Kranz. Den Schuss aus kurzer Distanz wehrte FC-Torwart Vahid Spago ab.
Die Beecker „meldeten“ sich erstmals vor dem Germania-Tor, als Michael Meven aus 14 Metern abzog; Torwart Christian Schnorrenberg rettete mit Fußabwehr (23.). Im Gegenzug brachte Hakan Ersoy einen Eckball zentimetergenau auf den Kopf von Zoltan Vati; Spago musste sich lang machen, um den Ball um den Pfosten zu drehen. Matthias Rehberg, der mit Simons oft die Seiten wechselte, versuchte sich mit einem Heber, der über Spago, aber auch übers Tor ging. Durch eine Standardsituation hätte Beeck in Führung gehen können. Nach dem Eckball von Arian Berkigt landete der Kopfball von Georges Ndoum nur Zentimeter über dem Teverener Kasten.
Sturmspitzen „verhungern“
Im zweiten Abschnitt änderte sich nichts. Den Beeckern fiel wenig ein, die Sturmspitzen Rene Schnitzler und Meven „verhungerten“. Ganz anders Teveren: Der eingewechselte Alex Back passte auf Kranz, der aber vorbei zielte (49.). Auf der anderen Seite wurde Meven angespielt, konnte aber mit dem Rücken zum Tor nichts ausrichten (53.). Back und Simons standen an der Basis der nächsten Chance der Teverener. Ali Gitimu schoss aber zu schwach (61.). Dann war es aber passiert: Wieder kam die Germania über die Außenposition. Rehberg schoss aus spitzem Winkel flach aufs Tor, Ndoum fälschte noch zum 0:1 ab (64.).
Teverens Trainer Jörg Halfenberg wechselte Volker Tholen für Kranz ein und schickte Simons in die Spitze. Die Beecker setzten in der Schlussphase alles auf eine Karte. Für Abwehrspieler Ndoum brachte Trainer Andre Sieberichs mit Francesco Alberga einen dritten Angreifer. Die Entscheidung hatte dann Simons auf dem Fuß. Von Back angespielt, traf er den Pfosten (84.). Beecker Chancen gab es noch in den Schlussminuten: Nach einer Berkigt-Flanke scheiterte Schnitzler mit dem Kopfball an Schnorrenberg (89.). Der eingewechselte Lars Klitzsch versuchte sich vergeblich aus spitzem Winkel (90.).
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27.09.2009 Mittelrheinliga - 7.Spieltag Germania I - Viktoria Köln 4 : 3 (3:0)
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Schnorrenberg (75. Aimann) – Szkaradek (62. Back), Etzold, Vati, Rehberg, Bergmann, Simons, Gitimu, Feka, Kranz, Küchen (84. Tholen)
1:0 Andreas Simons (21.) 2:0 Andreas Simons (35.) 3:0 Sebastian Kranz (36.) 3:1 Aitougrame (49.) 4:1 Alexander Back (74.) 4:2 Etzold (Eigentor 79.) 4:3 Embuku (84.)
Rote Karte: Nderim Feka (75. grobes Foulspiel)
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Am Ende muss Teveren zittern Germania schlägt in der Fußball-Mittelrheinliga Viktoria Köln mit 4:3. Der schnelle Start und der überragende Simons hätten fast nicht gereicht.
Teveren. Knapp verfehlt! Germania Teveren setzte gestern Abend im Heidestadion zum Sprint an die Tabellenspitze der Fußball-Mittelrheinliga an – die verteidigte aber der FC Junkersdorf mit einem 3:1 über Hürth. In einem in der ersten Halbzeit unglaublich schnell geführten Spiel setzten sich die Gastgeber im Heidestadion verdient mit 4:3 (3:0) über das Schlusslicht Viktoria Köln durch, ließen es aber im zweiten Abschnitt deutlich an Konzentration vermissen und brachten das Spiel am Schluss so gerade noch über die Zeit.
„Kiek ens, wie der afjeeht“, war einer der meist genannten Sätze der ersten Halbzeit im Heidestadion. Die Bewunderung galt Germanias schneller „Waffe“ auf der rechten Seite. Andreas Simons, aus Eilendorf geholt, machte „das“ Spiel im Germanen-Dress. Der mit Szenenapplaus bedachte Spieler kam an diesem Abend in der neuen Umgebung endgültig an.
Und wie! Mit zwei Treffern in der 21. und 35. Minute schockte Simons Viktorias Trainer Christian Titz. Der ebenfalls in Eilendorf heimisch gewordene Coach musste tatenlos mit ansehen, wie das blonde Leichtgewicht Simons den gesamten Defensivverband seiner Viktoria förmlich überrannte.
Überhaupt trumpfte die junge Garde im Germanen-Dress. Trainer Jörg Halfenberg hatte erneut auf die „Storchenbein-Fraktion“ – Simons rechts, Nderim Feka links und Andreas Küchen als Sturmpartner von Basti Kranz – gesetzt. Dafür mussten unter anderem Alex Back und Hakan Ersoy zunächst draußen bleiben. Nur 90 Sekunden nach dem 2:0 legte Teveren das 3:0 nach. Diesmal traf Sebastian Kranz.
Allerdings hätten die insgesamt harmlos wirkenden Kölner zwischen den beiden Teverener Torn durch einen Freistoß von Sahin fast den Anschluss erzielt. Christian Schnorrenberg, der später verletzt ausgewechselt werden musste, parierte.
Nur vier Minuten nach dem Seitenwechsel „saß“ einer der wenigen Angriffe der Domstädter. Das 1:3 für die mit einer besseren A-Jugend angetretenen Männer von der „schäl Sick“ markierte Aitougrame.
Jörg Halfenberg stellte nach einer Stunde taktisch um und brachte Alex Back. Der bedankte sich mit dem 4:1 (74.). Aber es wurde noch beängstigend eng. Ein Eigentor von Etzold (79.) und Mbuku (84.) brachten die Kölner auf 3:4 heran. Eine Folge aus der zunehmenden Teverener Fahrigkeit nach der Pause. (mali)
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20.09.2009 Mittelrheinliga - 6.Spieltag SSV Bergneustadt - Germania I 0 : 2 (0:0)
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Schnorrenberg - Szkaradek, Etzold, Vati, Ersoy (46. Rehberg), Bergmann, Simons, Gitimu, Feka, Kranz (78. Eylmanns), Küchen (65. Back)
0:1 Matthias Rehberg 0:2 Alexander Back
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Dr. Halfenbergs Spritzenkur . . . Teverens Trainer impft seiner Mannschaft auf der Busfahrt zum Spiel bei Mittelrheinliga-Tabellenführer Bergneustadt reichlich Selbstbewusstsein ein. Rehberg und Back treffen bei Germanias 2:0-Sieg.
Bergneustadt/Teveren. Auf der Fahrt nach Bergneustadt holte Teverens Trainer Jörg Halfenberg die (symbolische) Spritze heraus. Er impfte seinen Jungs das ein, was er reichlich mit hatte. Selbstbewusstsein. „Jungs, wir spielen heute beim zukünftigen Tabellenzweiten“, schärfte der Germanen-Trainer seinem Kader ein.
Gut vier Stunden später war die Mission erfolgreich umgesetzt. Mit einer taktisch tadelfreien und kämpferisch sehenswerten Leistung brachte Teveren vom Ex-Tabellenführer der Fußball-Mittelrheinliga die volle Ausbeute mit. Im zweiten Abschnitt sicherten sich die Heidekicker einen 2:0-Erfolg. Der hätte im ersten Durchgang schon klar gemacht werden können. Doch die Gäste ließen im Abschluss noch Sicherheit vermissen.
Kein Torschuss des SSV
Sicherheit, die der Abwehrverband Halfenbergs das ganze Spiel über in ausreichendem Maße besaß. Defensivchef und Kapitän André Etzold sowie seine Nebenleute ließen nicht eine einzige Chance des Aufsteigers zu. Jörg Halfenberg holte zu einem dicken Lob aus. „Meine Mannschaft hat das heute exzellent hingekriegt. Ich habe keinen einzigen Torschuss des SSV gesehen.“ Mut hatte der Trainer schon zu Beginn bewiesen. Mit Ali Gitimu – erneut einer der Besten im Teverener Dress – Andreas Küchen, Nderim Feka oder auch Andreas Simons hatte der Coach die „Bubi-Garde“ in seine Elf eingebaut. Unter anderem musste Alexander Back dafür auf die Bank. Auch Urlaubsrückkehrer Matthias Rehberg musste zunächst „draußen“ Platz nehmen.
Beide Spieler erzielten aber die Treffer. Matthias Rehberg begann damit in der 67. Minute. Nach einer schönen Teverener Kombination erreichte Rehberg das Leder und schoss aus etwa zehn Metern aufs Tor. Der abgefälschte Ball landete im Netz. Der Torschütze war in der 46. Minute für Hakan Ersoy ins Spiel gekommen. Zum Zeitpunkt des Treffers war Alex Back gerade zwei Minuten auf dem Feld. Der Germania-Torschützenkönig der vergangenen Saison setzte in der 90. Minute den Schlusspunkt hinter einem guten Teverener Spiel. Nach schöner Vorarbeit von Max Eylmanns versenkte er das Leder im Netz. Teveren ist damit wieder „dick im Geschäft“. Im Spitzenrennen, punktgleich mit dem neuen Tabellendritten Bergneustadt. Da hatte sich Jörg Halfenberg ein bisschen getäuscht . . . (mali)
Bericht aus der Zeitung Sport-Oberberg incl. vielen Fotos gibt es HIER !!
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13.09.2009 Mittelrheinliga - 5.Spieltag Germania I - FC Hürth 2 : 1 (2:0)
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Schnorrenberg, Ersoy, Vati, Etzold, Szkaradek, Bergmann (32. Gitimu), Roemgens, Simons, Feka, Back (61. Rahmen), Kranz (76. Tholen)
1:0 Sebastian Kranz 2:0 Ali Gitumi 2:1
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Glücksgefühle per Hackentrick Germania Teveren fängt sich nach zwei deftigen Niederlagen und besiegt den FC Hürth mit 2:1. Ali Gitimu zeigt eine starke Partie im Heidestadion.
Teveren. Germania Teveren hat sich wieder gefangen. Nach zwei deftigen Niederlagen in Freialdenhoven und in Rheinbach gelang dem Mittelrheinligisten ein verdientes 2:1 (2:0) im Heidestadion über den FC Hürth. Eine frühe Führung spielte dem Team von Trainer Jörg Halfenberg dabei in die Hände. Mit dem ersten verwertbaren Angriff brachten sich die Hausherren in Front. Szoltan Vati passte von der linken Außenposition flach auf Sebastian Kranz, der keine Mühe hatte, das Leder zum 1:0 ins Tor zu schieben (10.). Mit offensiver Herrlichkeit war es dann seitens der Germanen aber erstmal vorbei.
Strafraum spät entdeckt
Nicht anders sah es bei den Hürthern aus. Die Gäste „entdeckten“ den Teverener Strafraum erst in der 28. Minute. Dafür aber um so nachdrücklicher. Sinawa knallte das Leder gegen das Teverener Quergebälk. Davon ermuntert, platzte der Knoten beim FC. Er schnürte die Hausherren für den Rest der ersten Halbzeit förmlich ein. Teveren verlor kurzzeitig den Überblick.
Erst der in der 33. Minute für den verletzten Hendrik Bergmann von Halfenberg ins Spiel gebrachte Ali Gitimu brachte Teverens Fans zum Verzücken. Ein Zuspiel von Nderim Feka beförderte der vom VfR Würselen gekommene ehemalige Bezirksligaspieler per Hackentrick ins gegnerische Tor (42.).
Das löste noch weitere Glücksgefühle bei Gitimu aus, der ein starkes Spiel für die Germanen machte. Jörg Halfenbergs spätere Analyse, „wir hatten in beiden Halbzeiten jeweils eine Viertelstunde den Faden verloren“, bezog sich auch auf den Zeitraum 46. bis etwa 60. Minute, in dem die Germanen mit einem Gegentreffer rechnen mussten.
Chancen fahrig vergeben
Der eingewechselte Andreas Rahmen verpasste mit zwei fahrig vergebenen Chancen eine vorzeitige Entscheidung für seine Mannschaft. Auf der anderen Seite fiel das längst erwartete Anschlusstor. Wieder war es der Hürther Sinawa, der nun mit einem Kopfball etwas mehr Glück hatte und zum 2:1 (82.) traf. Die restlichen acht Minuten der Spielzeit überstanden die Gastgeber mit Glück. „Meine Mannschaft hat taktisch heute gut gespielt und auch sehr organisiert gestanden“, freute sich Trainer Jörg Halfenberg über den Dreier.
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06.09.2009 Mittelrheinliga - 4.Spieltag VfL Rheinbach - Germania I 6 : 1 (3:0)
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Wunsch – Feka (67. Szczyrba), Etzold, Szkaradek, Ersoy (53. Eylmanns), Bergmann, Vati, Rahmen, Back (75. Küchen), Simons, Kranz
1:0 Sahin 2:0 Camuralioglu 3:0 Omat 4:0 Camuralioglu 4:1 Hendrik Bergmann 5:1 Camuralioglu 6:1 Sahin
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Das halbe Dutzend ärgert Halfenberg 1:6 in Rheinbach. Trainer „wie im falschen Film“.
Rheinbach/Teveren. Man weiß, was kommt – und fällt trotzdem mit Pauken und Trompeten darauf herein. Nach dem 1:6 beim VfL Rheinbach fühlte sich Germanen-Trainer Jörg Halfenberg „wie im falschen Film“. Der Trainer des Mittelrheinligisten Germania Teveren war erbost über den Auftritt seiner Mannschaft.
Ihm stieß nicht nur das harsche Resultat auf, auch der Weg dorthin brachte den Germania-Trainer in die Nähe der Fassungslosigkeit. „Wir haben die ganze Woche darüber gesprochen, wie Rheinbach uns begegnen wird. Ich habe unseren Spielern immer wieder gesagt, dass Rheinbach kämpfen, kämpfen und nochmals kämpfen wird“, aber eine angemessene Reaktion seines Teams sah der Teverener Trainer (fast) überhaupt nicht.
Er befand vielmehr, „wir hätten gegenhalten müssen. Aber das hat meine Mannschaft völlig verpasst. Und so musste der erste Auftritt des jungen Torwarts Marcel Wunsch (19) der reine Alptraum gewesen sein. Halfenberg musste den unerfahrenen Torwart bringen, nachdem Christian Schnorrenberg (geschwollener Knöchel) ausgefallen war.
Nach einer guten halben Stunde ohne sehenswerte Teverener Gegenwehr hatte der VfL die Begegnung praktisch schon entschieden. Sahin, Camuralioglu und Omat (2.,15. und 33.) hatten die Gastgeber weit in Front geschossen. Teveren, das auch auf den gesperrten Dave Roemgens und den verhinderten Matthias Rehberg verzichten musste, wurde erst in Halbzeit zwei aktiver. Da lag das Kind schon tief im Brunnen, denn Camuralioglu hatte nach 54 Minuten seinen zweiten Treffer erzielt.
„Das geht so nicht“
Nach einem Eckball von Andreas Rahmen verkürzte Hendrik Bergmann (64.) per Kopf zum 1:4, doch das linderte die Abreibung der Gäste kaum, machten doch Camuralioglu und Sahin (75./82.) das halbe Dutzend voll.
„Rheinbach hat aggressiv und bis zum Umfallen gekämpft, da muss man 90 Minuten engagiert dagegenhalten. Das hat meine Mannschaft erst nach der Pause getan. Das geht so nicht“, ärgerte sich Jörg Halfenberg.
Ob die maue Vorstellung der Teverener fürs nächste Spiel personelle Konsequenzen haben wird, ließ der Coach kurz nach der Begegnung offen. „Ich werde im Training ganz genau hinsehen und dann entscheiden“, bemerkte Halfenberg. (mali)
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30.08.2009 Mittelrheinliga - 3. Spieltag Borussia Freialdenhoven - Germania I 4 : 0 (1:0)
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Schnorrenberg - Ersoy, Etzold, Rehberg, Bergmann (79. Gitimu), Vati, Rahmen, Eylmanns (46. Back), Kranz, Simons, Sczczyrba (71. Tholen)
1:0 Schneider 2:0 Schneider 3:0 Elsig 4:0 Elsig
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25 Minuten stark, dann von der Rolle Germania Teveren verliert in Freialdenhoven 0:4
Freialdenhoven/Teveren. Auf dem Weg zu Tabellenplatz 2 fand Borussia Freialdenhoven in Gegner Germania Teveren 65 Minuten einen freundlichen „Partner“. Mit einem satten 4:0 belehrte der Gastgeber die Germanen. Das rief bei Teverens Trainer Jörg Halfenberg teils Verständnislosigkeit hervor. „25 Minuten haben wir das Spiel im Griff und müssen 2:0 führen. Und dann fangen wir uns aus dem Nichts das 0:1“, ärgerte sich der Teverener Sportchef.
Eine Großchance ausgelassen
Bis zum 1:0 durch Pascal Schneider (26.) zählte Halfenberg einen Lattenschuss von Matthias Rehberg, eine Großchance, in der Peter Sczczyrba Borussen-Torwart Sascha Rodemers anschoss, und die Riesenmöglichkeit des Sebastian Kranz, der das leere Tor verfehlte. „Es mag hypothetisch sein, aber machen wir in dieser Phase das Tor ,hätte das Spiel auch völlig anders, zu unseren Gunsten laufen können“, befand Jörg Halfenberg.
Stattdessen wurde sein Team zunehmend ängstlicher, leistete sich einen Fehlpass nach dem anderen und ließ letzte Konsequenz in den Zweikämpfen vermissen. Zur Pause nahmen sich die Germanen vor, kräftig Gas zu geben. Das hatte sich aber auch Pascal Schneider zur Hauptaufgabe gemacht. In die erste Teverener Drangphase brach der frühere Mariadorfer ein und schoss das 2:0 (50.). Teveren hatte sich die zweite kalte Dusche eingefangen. „Wir haben versucht, weiter gegenzuhalten und das Spiel zu drehen“, erklärte Jörg Halfenberg.
Foulelfmeter „fragwürdig“
Das war aber spätestens erledigt, als der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt zeigte. „Sehr fragwürdig“ empfand Halfenberg die Entscheidung, die in Richtung Hakan Ersoy ging, der seinen Gegenspieler umgerissen haben soll. Andreas Elsig ließ sich diese Chance nicht entgehen (67.). Elsig war es auch, der den Schlusspunkt (79.) für den verkorksten Teverener Sonntag setzte.
„Aufgrund des Ablaufs in der zweiten Halbzeit geht der Sieg für Freialdenhoven sicherlich in Ordnung“, erkannte Jörg Halfenberg abschließend an. (mali)
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21.08.2009 Mittelrheinliga - 1.Spieltag Germania - SG Wesseling/Urfeld 3 : 0 (0:0)
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Schnorrenberg - Ersoy - Etzold - Rehberg - Bergmann - Vati - Tholen - Back (Szczyrba) - Rahmen (Gitumi) - Eylmanns (Simons) - Kranz -
1:0 Hendrik Bergmann 2:0 Hendrik Bergmann (Elfm) 3:0 Andreas Simons
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Bergmann-Tore leiten Germania-Sieg ein Teveren gewinnt in der Mittelrheinliga 3:0 gegen Wesseling-Urfeld. Die Gästespieler Daniel Farkas und Yokaribas sehen Rot.
Teveren. Sechs Punkte, fünf Tore und Null Gegentreffer: Germania Teveren macht offenbar da weiter, wo sie in der vergangenen Saison aufhörte. In der Erfolgsspur. Im Heidestadion wurde gestern Abend die Spielvereinigung Wesseling-Urfeld mit 3:0 (0:0) besiegt und gleichzeitig (mindestens bis Sonntag) die Tabellenführung der Mittelrheinliga übernommen.
Nach dem Halbzeitpfiff hatte es Germanias Trainer Jörg Halfenberg sehr eilig, seinen Spielern in die Kabine zu folgen. Vermuteter Gesprächsinhalt: Der Coach mochte sich nicht an der Leistung seines Teams berauschen. „Das war bisher ein reines Kampfspiel“, bemängelte Halfenberg nach 45 Minuten. Obwohl sich die Versuche der Gastgeber, „Form“ hinein zu bringen, gar nicht so schlecht ansahen. Einzig zwingende Tormöglichkeiten blieben weitgehend aus. Halfenberg, der für den gesperrten Dave Roemgens Volker Tholen auf der „Sechserposition“ beginnen und den an einer ausgekugelten Schulter laborierenden Andi Simons zugunsten von Max Eylmanns draußen ließ, hatte nur eine – allerdings sehr sehenswerte – Tormöglichkeit auf dem Notizzettel. Hendrik Bergmann flankte maßgenau auf Andreas Rahmen (13.). Rahmens Direktschuss von der Strafraumgrenze wäre reif für den Titel des „Tor des Monats“ geworden, wenn sich Wesselings Keeper Wolfgang Meinold nicht sehr lang gemacht und das Leder um den Pfosten gelenkt hätte.
Auf der Gegenseite musste sich Urfelds Trainer Jupp Farkas zwei-, dreimal an den Kopf fassen, dass seine Jungs – allen voran Quinito Proenca – dicke Chancen ausließen. Nur gut, dass der aufmerksame Schiedsrichter Dennis Kraus nicht auf mehrere Täuschungsversuche des Wesselingers hereinfiel, der mehrfach Verwarnungen provozieren wollte. Dass Kraus das nicht mit sich machen ließ, unterstrich er später in aller Konsequenz. Zunächst gelang Hendrik Bergmann (52.) der Führungstreffer. Bergmann war es auch, der einen Foulelfmeter (verursacht an Sebastian Kranz/61.) zum 2:0 verwandelte. Für Daniel Farkas, der den Strafstoß verursachte, gab’s die Rote Karte. Ihm folgte sein Mannschaftskamerad Yokaribas (73.) ebenfalls wegen groben Foulspiels mit Rot. Andreas Simons legte das 3:0 (82.) nach. „Man sieht, dass die Mannschaft konditionell voll auf der Höhe ist. Wir haben verdient gewonnen“, freute sich Jörg Halfenberg. (mali)
Teveren: Schnorrenberg – Ersoy, Etzold, Rehberg, Bergmann, Vati, Tholen, Back (87. Sczczyrba), Rahmen (85. Gitimu), Eylmanns (65. Simons), Kranz
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16.08.2009 Mittelrheinliga - 3.Spieltag (kpl. Spieltag vorgezogen!) Germania - Viktoria Arnoldsweiler 2 : 0 (0:0)
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Schnorrenberg - Ersoy, Etzold, Rehberg, Bergmann, Vati, Roemgens, Back, Rahmen (80. Eylmanns), Kranz, Simons (46. Sczczyrba/87. Küchen)
1:0 Max Eylmanns 2:0 Max Eylmanns
Fotos vom Spiel (Bilder von Andreas Fucke)
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Max Eylmanns’ Doppelschlag Germania Teverens neuer Trainer Jörg Halfenberg wechselt die Entscheidung ein. Späte Treffer zum 2:0 gegen den Aufsteiger Arnoldsweiler.
Teveren. „Komm Du mir mal nach Hause“, schimpfte Matthias Rehbergs Mutter – mit gespielt ernstem Unterton – auf der Tribüne. Nach einem Fehlpass des schnellen Flügelspielers (77.). Minuten später musste die Mama wohl mit einem köstlichen Rinderbraten „gewunken“ haben. Denn „Matthes“ leitete mit einem feinen Zuspiel das 1:0 zum Doppelschlag gegen Aufsteiger Viktoria Arnoldsweiler ein.
Teverens Rehberg erkannte einen schweren Abwehrfehler des Neulings, schnappte sich das Leder und spielte es Max Eylmanns in die Füße. Der zog zum Führungstreffer (80.) ab. Sensationell dabei: Max Eylmanns war gerade einmal 12 Sekunden auf dem Platz. Eingewechselt für Andreas Rahmen. Beim 2:0 kniff die Zange Rehberg/Eylmanns erneut eisenhart zu. Wieder legte Matthias Rehberg (86.) vor, wieder schlenzte Max Eylmanns das Leder ins Arnoldsweiler Tor. Und an der Linie jubelte der neue Trainer Jörg Halfenberg, der mit Eylmanns den Sieg eingewechselt hatte.
30 Minuten Hilflosigkeit
Vergessen waren in dieser turbulenten Schlussphase die 30 Minuten Teverener Fußball, der fast schon in Hilflosigkeit geendet war. „In den ersten 15 Minuten habe ich gedacht, Viktoria wollte uns erschlagen“, wurde es auch Jörg Halfenberg an diesem warmen Sommertag heißer als erwartet.
Vor allem der ehemalige Dremmener und Wegberger Kevin Baumann hatte seine Füße immer wieder mit im Spiel. Mulic, Rombey und zweimal Baumann: Es hätte gut und gerne 2:0 für die Gäste nach der ersten Viertelstunde Spielzeit in der neuen Umgebung stehen können.
Teverens Antwort darauf fiel bis zur Pause nicht sehr ideenreich aus. Jörg Halfenberg begründete das: „Wir haben sie schon ein bisschen kommen lassen. Das war beabsichtigt.“ So blieb es auch bei „nur“ zwei Germanen-Möglichkeiten, die Hendrik Bergmann (12.) und Zoltan Vati (42.) nach schönem Rahmen-Freistoß vergaben.
Nach dem Seitenwechsel wendete sich das Blatt. Gastgeber Teveren kontrollierte die Partie, die Aufsteiger aus dem Dürener Stadtteil kamen nun kaum noch über die Mittellinie hinaus. Am Ende war der Sieg der Gemanen mehr als verdient, denn Andreas Rahmen hatte allein schon dreimal die Führung vergeben. Bis Eylmanns zeigte, wie es geht, und Halfenberg den vollen Einstand genoss.
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11.07.-18.07. “Super Sonntag Cup” im Teverener Heidestadion Spielpan finden Sie hier.
FREUNDSCHAFTSSPIEL am Sonntag, den 12.07.2009 um 17 Uhr
 2.Liga-Aufsteiger FORTUNA DÜSSELDORF zu Gast im Heidestadion !!!
Weiteres Highlight im Heidestadion:
Am 17.07.2009 Anstoss 19.00 Uhr
 Germania Teveren Traditionsmannschaft - Weisweiler Elf Das Spiel findet am Freitag, dem 17.07.2009, 19:00 Uhr im Heidestadion Teveren statt. Die Spielzeit beträgt 2 x 40 Minuten.
Schiedsrichter ist Toni Jansen. Er wird an der Linie von zwei Jungschiedsrichtern von Germania Teveren unterstützt. Stadionsprecher ist Gerd Plum (ein eingefleischter Gladbach-Fan).
Die Eintrittspreise: für Vollzahler 5 Euro für Ermässigte 2,50 Euro Ermässigte sind: Frauen, Jugendliche ab 16 Jahren, Rentner und Schwerbehinderte.
Der Spielerkader:
Weisweiler Elf: Tor: Jörg Kaesmann Abwehr: Christoph Budde, Jörg Neun, Markus Mohren, Andre Winkhold,Martin Schneider Mittelfeld: Jörg Albertz, Jamal el Khattouti, Stephan Passlack, Valandi Anagnostou, Peter Wynhoff, Karlheinz Pflipsen, Frank Schulz Angriff: Arie van Lent, Bachirou Salou, Thomas Kastenmaier,
Coach: Norbert Ringels und Herbert Laumen Physiotherapeut: Charly Stock Betreuer: Radi Wydra
Der Spielerkader ist auch im Internet zu sehen unter www.Weisweiler-Elf.de

 Germania: Tor: Siep Dyckstra, Heinz-Willi Spelthahn Feld: Udo Heilmann, Axel Stoffel, Karl-Heinz Stoffels, Manuel Romero, Vlado Jelic, Günter Knops, Michel Haan, Eugene Hanssen, Jeffrey Rosenau, Marc Wolter, Torsten Henseler, Robert Peters, Ralf Meurer, Jens Klett, Walter Marienfeld, Dirk Mendritzki?, Maik Funk?
Coach: Hans Gottschalk und Frank Meuffels Physiotherapeut: Thorsten Brocker
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Am 22.07.2009 Anstoss 19.00 Uhr Freundschaftsspiel
 Germania Teveren – Borrussia Mönchengladbach Amateure
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Germania holt gute, talentierte Spieler Mittelrheinliga-Vizemeister erweitert und verstärkt den Kader.
Teveren. Die Aufbruchstimmung ist unüberhörbar. „Wir sind guten Mutes und freuen uns auf die neue Saison“, blickt Germania Teverens Fußball-Obmann Frank Paulus in die Zukunft. Er tut das mit einem kollektiven Bekenntnis in der Tasche. Kein einziger Spieler meldete sich ab, was den Verantwortlichen des Klubs auch als großer Vertrauensbeweis gelten darf. Der Vizemeister der Vorsaison bleibt eine gute Adresse im Amateurbereich des Grenzlandfußballs. „Lediglich Jochen Vogels muss aus beruflichen Gründen wesentlich kürzer treten. Er hat sich nicht abgemeldet und will uns in Stand-By-Funktion weiterhin helfen“, erklärt Frank Paulus.
Mit sechs Ergänzungen bzw. Verstärkungen für den vorhandenen Kader nimmt Trainer Jörg Halfenberg die Arbeit beim Mittelrheinligisten auf. Erste positive Eindrücke blitzten bereits auf. In der vergangenen Woche gastierte Germania im Rahmen eines Turniers in Oidtweiler und maß sich mit Landesligaaufsteiger JSV Baesweiler. Die Partie mutierte zur einseitigen Geschichte. 6:0 siegte Teveren, dennoch hielt sich der Jubel bei Paulus in Grenzen. „Das sollte man nicht zu hoch ansetzen, auch wenn unsere Mannschaft die erste Halbzeit recht gut gespielt hat.“ Bei den Teverenern hat man nicht übersehen, dass der JSV gerade erst in die Vorbereitung eingestiegen ist. „Wir haben gute, talentierte junge Spieler geholt“, gibt der Obmann ein erstes Urteil ab. Dazu zählen der Eilendorfer Stürmer Andi Simons oder Würselens Mittelfeldmann Ali Gitimu. Auch in der Jugend bediente sich der Klub reichlich. Marcel Wunsch ist Torwart, Andreas Küchen und Marcel Rose sind Stürmer. „Wir haben momentan auch noch zwei Gastspieler aus den Niederlanden im Training dabei. Möglicherweise sind unsere Verpflichtungen noch nicht abgeschlossen“, sagt Frank Paulus. Die Vorbereitung des Tabellenzweiten – der eine fast schon sensationelle Saison spielte – hat einige „Sahnehäubchen“ im Programm. Am heutigen Freitag trifft Teveren anlässlich des Jubiläums des SV 09 Loverich-Floverich (19 Uhr) auf Alemannia Aachens U 23. Beim eigenen „Super-Sonntag-Cup“ könnte es im Finale (18. Juli, 16 Uhr) zu einer Begegnung mit Wegberg-Beeck oder dem SC Kellersberg kommen. Am 22. Juli ist in Beggendorf Borussia Mönchengladbachs U 23 der Gegner.
Und wo ist das Saisonziel angesiedelt? „Wenn es nur annähernd so gut laufen sollte wie in der vergangenen Spielzeit, dürfte ein Platz in der oberen Tabellenhälfte möglich sein“, vermutet Frank Paulus. Aber er klinkt auch ein, „nach den wenigen Trainingseinheiten ist das immer schwer einzuschätzen“. (mali)
Zugänge: Marcel Wunsch (FC Wegberg-Beeck, A-Junioren), Andreas Simons (SV Eilendorf), Ali Gitimu (VfR Würselen), Andreas Küchen (Germania Dürwiß, A-Junioren), Michel Kruishaar (NL), Marcel Rose (Germania Kückhoven, A-Junioren) Abgänge: Jochen Vogels (beruflich bedingt)
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