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Offizielle Homepage von FC 1910 Germania Teveren e.V.
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Spielberichte der Saison 2006/2007 (Beginn ab der Rückrunde)
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03.06.2007 Landesliga MS 30. Spieltag Blau-Weiß Kerpen - Germania I 2 : 0 (1:0)
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Aufstellung: Schnorrenberg - Rehberg, Etzold, Heinze, Goblet, Bergmann (61. Savelsberg), Midrak, R. Quadflieg, Ruhnau, Boymanns (61. Wöhe), M. Quadflieg (15. Dressler)
Tore: 1:0 Schwarz 2:0 Muhlack
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Teveren: Angriff ist gescheitert ! Germania schafft den Sprung in die Verbandsliga nicht. 0:2 in Kerpen ist das „Aus“.
Hermann Kraut wollte keine Missverständnisse zulassen: „Wir haben wirklich alles versucht, sind aber an unserem selbst aufgebauten Druck gescheitert.“ Nach dem 0:2 seiner Teverener Germanen mussten Kraut und Kader den Verbandsliga-Aufstieg abhaken und Westwacht Aachen den Vortritt lassen. Vor den Augen der Aachener Konkurrenz (Kraut: „Die haben den Kerpenern noch ein Fässchen gestiftet“) stürmten die Gäste aus der Heide direkt los.
„Sicherlich haben wir die Begegnung eindeutig in den Händen gehabt, aber wenn ich von richtigen Torchancen reden würde, wäre das übertrieben“, gestand der Coach ein. Kerpen stemmte sich mit großer Kampfbereitschaft gegen die dauernden Germanen-Angriffe. Nach 15 Minuten musste Kraut Stürmer Martin Quadflieg herausnehmen, der sich am Sprunggelenk verletzte. Die Schwere der Verletzung beschäftigte den Trainer noch lange. „Wir müssen Martin ins Krankenhaus fahren“, sagte er besorgt. Für Quadflieg kam Mirko Dressler.
In der 42. Minute liefen die Teverener in einen Konter, den Schwarz zum 1:0 abschloss. „Da ging bei uns dann doch die Motivation in den Keller“, beobachtete Hermann Kraut. Dennoch lobte er das Bemühen seiner Jungs, die weiter auf Sieg spielten. Zu allem Überfluss fiel aber auch Hendrik Bergmann (61.) aus, der durch Peter Savelsberg ersetzt wurde. In der Schlussphase jubelten Kerpener und Westwachtler gemeinsam, als Mulack das 2:0 (82.) erzielte. Kraut gratulierte Aachen spontan: „Ich gönne es ihnen genauso wie den Kallern. Mit dem dritten Platz hat meine Mannschaft eine gute Saison bestätigt.“
Teveren: Schnorrenberg - Rehberg, Etzold, Heinze, Goblet, Bergmann (61. Savelsberg), Midrak, R. Quadflieg, Ruhnau, Boymanns (61. Wöhe), M. Quadflieg (15. Dressler) Quelle: Heinsberger Zeitung vom 04.06.2007
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28.05.2007 Landesliga MS 29. Spieltag Germania I - Kaller SC 0 : 0 (0:0)
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Aufstellung: Schnorrenberg - Rehberg, Etzold, Heinze, Goblet, Bergmann, Schaffranek (64. Dressler), Ucelik, R. Quadflieg (70. Midrak), Boymanns (55. Ruhnau), M. Quadflieg
Tore: Fehlanzeige
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Acht Treffer fehlen Teveren Germania hegt noch eine kleine Hoffnung auf den Aufstieg.
Germania Teveren – Kaller SC 0:0: Nein! Mit den Kallern feiern wollte man auf Teverener Seite nun doch nicht. Nach dem 0:0 zwischen der Germania und den Eifelern durfte der Gast den Verbandslig-Aufstieg begießen. Das tat man noch im Heidestadion. Tragisch für die Germanen: In Kall hatten sie seinerzeit gewonnen, diesmal kam man über ein 0:0 nicht hinaus und musste die Meisterschale ziehen lassen. Mit einem Sieg hätte man den Zweiten Westwacht Aachen (1:1 in Brand) noch abfangen können. Doch nach dem Remis gab sich Teverens Trainer Hermann Kraut keinerlei Illusionen hin: „Ich denke nicht, dass wir in Kerpen 8:0 oder 9:0 gewinnen, um so unsere schlechte Tordifferenz noch zu begradigen.“
An der fahrlässigen Vorgehensweise beim Torschuss oder Kopfball lag es gestern auch, dass die Germanen den Tabellenführer nicht in die Knie zwangen. „Wir haben in der ersten halben Stunde drei, vier Hochkaräter vergeben“, stöhnte Hermann Kraut. Martin Quadflieg, Goran Ucelik und Marcel Boymanns vergaben. „In dieser Phase waren wir nicht konzentriert genug“, räumte der Coach ein.
Er befand aber auch, dass – von den eigenen vergebenen Chancen abgesehen – „beide Seiten eine Topleistung anboten, die Ver-bandsligareife hatte“. Hermann Kraut gratulierte dem Gast auch direkt nach dem Aufstieg. „Sicherlich sind wir auch ein bisschen enttäuscht, dass wir es nicht geschafft haben“, gab der Trainer zu. Aber er fügte auch hinzu: „Davon geht die Welt bei uns nicht unter.“ Man werde sicherlich in Kerpen noch versuchen, das Unmögliche ins Visier zu nehmen. So richtig glaubt man in der Heide aber nicht mehr an die Sensation.
Teveren: Schnorrenberg - Rehberg, Etzold, Heinze, Goblet, Bergmann, Schaffranek (64. Dressler), Ucelik, R. Quadflieg (70. Midrak), Boymanns (55. Ruhnau), M. Quadflieg Quelle: Heinsberger Zeitung vom 29.05.2007
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20.05.2007 Landesliga MS 28. Spieltag Germania I Spielfrei !!!
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13.05.2007 Landesliga MS 27. Spieltag Germania I - Viktoria Arnoldsweiler 1 : 1 (1:0)
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Aufstellung: Schnorrenberg - Rehberg - Etzold - Heinze - Goblet (R.Quadflieg) - Schaffranek - Uzelak - Boymanns (Savelsberg) - M.Quadflieg (Dressler) - Bergmann - Ruhnau
Tore: 1:0 M.Quadflieg 1:1 Ecker
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Teveren trennt sich nur 1:1 von Arnoldsweiler.
Zwei Partien bleiben Germania Teveren noch, den zweiten Platz (oder den Meistertitel) zu ergattern. Auch nach dem 1:1 gegen Viktoria Arnoldsweiler im Heidestadion hat Germanias Trainer Hermann Kraut seine Aufstiegshoffnungen noch nicht begraben. „Wir haben kommenden Sonntag spielfrei, ruhen uns aus, und dann sehen wir mal weiter“, sieht er den Titelkampf „noch nicht endgültig entschieden, denn wir glauben auch weiterhin an unsere Chance“. Allerdings drückt den Coach die personelle Situation sehr. Alle drei Auswechslungen in der Begegnung mit Arnoldsweiler resultierten aus Verletzungen.
„Wir haben ohnehin nur einen sehr dünnen Kader und müssen jetzt schon angeschlagene Spieler reinwerfen. Das sagt schon einiges über unsere Situation“, klagt der Trainer. Die erste Halbzeit gefiel dem Coach. Er merkte an: „Unsere Jungs haben die Begegnung ganz klar dominiert, so dass die Führung auch mehr als verdient war.“ Martin Quadflieg hatte sie in der 35. Minute erzielt. Chancen, das Ergebnis auszubauen, hatten die Gastgeber auch. Aber neben Quadflieg vergaben auch Pascal Boymanns und Goran Ucelak mehrere gute Möglichkeiten. Die Teverener Dominanz setzte sich nach dem Wechsel fort, die Quote der Tormöglichkeiten erhöhte sich. Doch das gab auch Raum für Konter der Viktorianer.
Nach einem Eckball (75.) war es dann soweit. Rombey markierte für Arnoldsweiler den Ausgleich. „Irgendwie war meine Mannschaft zu dem Zeitpunkt in der Defensive gedanklich gar nicht dabei“, hielt Kraut fest. Außerdem machten sich Kräfteverschleiß und Auswechslungen bemerkbar. „Die Mannschaft ist sehr jung und kommt letzten Endes mit dem Druck des ,Siegen Müssens’ auch gar nicht mehr klar“, baute Kraut in seine Analyse ein. (mali)
Teveren: Schnorrenberg, Rehberg, Etzold, Heinze, Goblet (78. R. Quadflieg), Bergmann, Schaffranek, Boymanns (58. Dressler), Ucelak, M. Quadflieg (58. Savelsberg), Ruhnau Quelle: Heinsberger Zeitung vom 14.05.2007
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06.05.2007 Landesliga MS 26. Spieltag FC Niederau - Germania I 3 : 1 (1:0)
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Aufstellung: Schnorrenberg - Heinze, Stasczak,, Etzold, Bergmann, Schaffranek, Dressler (55. Wöhe), Rehberg (75. Boymanns), Ruhnau, M. Quadflieg (70. Savelsberg), Goblet
Tore: 1:0 Celik 2:0 Esser 2:1 Andre Etzold 3:1 Celik
Rote Karte: Adrian Stasczak (Foulspiel)
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Germania Teveren scheint im Schlussspurt die Puste auszugehen Beim FC Niederau verliert der Landesligist mit 1:3 und damit den so wichtigen zweiten Tabellenplatz an Westwacht Aachen
FC Niederau – Germania Teveren 3:1 (1:0): Geht der Germania im Schlussspurt die Luft aus? Der zweite Tabellenplatz ist zunächst einmal futsch. Indes startet man bei Westwacht Aachen einen Lauf, der im günstigsten Falle mit dem Rang 2 und dem Verbandsliga-Aufstieg belohnt werden könnte. Die Aachener zogen gestern an den Heidekickern vorbei.
In Niederau nahm das Unglück schon in den ersten Sekunden seinen Lauf. „Meine Mannschaft träumte noch“, bewertete Germanias Trainer Hermann Kraut die Entstehung des 1:0 (1.) durch Celik. „Wacher“ wurden die Gäste auch nach dem schnellen Rückstand nicht. „Unser Spiel wurde zusehends schlechter“, sprach Kraut Klartext. „Die Köpfe waren leer, die Beine schwer“, fügte der Trainer an. So musste er schon früh von der zweiten Niederlage in Folge ausgehen.
Spätestens nach dem 2:0 durch Esser (67.) war die Partie für Teveren offenbar gegessen. Daran änderte auch die nun einsetzende optische Überlegenheit nichts, die Hermann Kraut registrierte. Hoffnung auf einen Punkt keimte auf, als Andre Etzold, von Adrian Stasczak bedient, den Anschluss machte (87.). Doch in der fünfminütigen Nachspielzeit kam es nochmals ganz dicke für die Teverener. David Schaffranek vertändelte einen Ball, beim Rettungsversuch ließ sich Stasczak zu einem groben Foul hinreißen und erhielt dafür „Knallrot“. Beim anschließenden Freistoß ließ sich Celik nicht bitten, der zum 3:1 vollendete.
„Natürlich ist die Enttäuschung bei mir und der Mannschaft groß“, bemerkte Kraut. „Zumal Westwacht Aachen das leichtere Restprogramm hat.“(mali)
Teveren: Schnorrenberg - Heinze, Stasczak,, Etzold, Bergmann, Schaffranek, Dressler (55. Wöhe), Rehberg (75. Boymanns), Ruhnau, M. Quadflieg (70. Savelsberg), Goblet Quelle: Heinsberger Zeitung vom 07.05.2007
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29.04.2007 Landesliga MS 25. Spieltag Germania I - Borussia Brand 0:2 (0:0)
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Aufstellung: Schnorrenberg - Heinze - Etzold - R. Quadflieg - Stasczak - Schaffranek (Goblet) - Bergmann - Rehberg - Ruhnau (Boymanns) - M. Quadflieg - Dressler (Wöhe)
Tore: 0:1 Poncente 0:2 Fremgens
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Teverens Serie jäh gestoppt Germania verliert ihr Landesliga-Heimspiel gegen Borussia Brand mit 0:2.
Brander Siegesgesänge schwappten aus der Kabine herüber. Klar: die Borussen hatten sich soeben für die 0:2-Heimniederlage gegen Teveren revanchiert. Im Endspurt um Titel und Aufstiegsplätze kam das einem doppelten Niederschlag für den Tabellenzweiten gleich. In Teveren musste man registrieren, dass der Kaller SC und Westwacht Aachen Siege verbuchten. Germanias Trainer Hermann Kraut war enttäuscht, aber nicht „unvorbereitet“. Er hatte es irgendwie geahnt, dass die Partie in die Hose gehen könnte.
Die erste Niederlage nach 20 Begegnungen kam vor allem deshalb zustande, weil „meine Mannschaft Blei in den Füßen hatte und im Kopf ausgebrannt wirkte“. Nur in der ersten halben Stunde durfte man im Heidestadion annehmen, dass es mit der imposanten Serie weitergehen würde. Die Platzherren gingen zielstrebig vor, vergaben aber auch einige gute Tormöglichkeiten. Mit zunehmender Dauer änderte sich das. Brand kämpfte, Teverens Spiel wurde „immer schwächer“, räumte Kraut ein. Er probierte es mit zwei Umstellungen zur Pause. Aber auch das brachte nicht den gewünschten Effekt. Die erhoffte zweite Welle „war leider nur Stückwerk“. In der Schlussphase – Marcel Boymanns hatte noch eine Riesenmöglichkeit zur Führung ausgelassen – schlug der Gast zu. Poncette (83.) und mit dem Abpfiff Fremgens sicherten das 2:0. Kraut blieb nur noch die Feststellung: „Wir haben alle gemeinsam gewonnen, jetzt müssen wir alle gemeinsam die Niederlage verdauen.“
Teveren: Schnorrenberg - Heinze, Etzold, R. Quadflieg, Stasczak, Schaffranek (46. Goblet), Bergmann, Rehberg, Ruhnau (46. Boymanns), M. Quadflieg, Dressler (82. Wöhe) Quelle: Heinsberger Zeitung vom 30.04.2007
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22.04.2007 Landesliga MS 24. Spieltag Germania Geyen - Germania I 0 : 3 (0:1)
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Aufstellung: Schnorrenberg – Heinze, Etzold, Stasczak, Rehberg (81. Ucelak), R. Quadflieg, Bergmann, Ruhnau (65. Boymanns), Schaffranek, Goblet, Dressler (60. Wöhe)
Tore: 0:1 Hendrik Bergmann 0:2 Marcel Boymanns 0:3 Marcel Boymanns
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Teveren strebt unaufhaltsam der Verbandsliga zu Der Fußball-Landesligist setzt sich bei Verfolger Geyen mit 3:0 durch.
Hermann Kraut betrachtet die neue Situation sehr zurückhaltend. Sobald einer die Hand zum Glückwunsch ausstreckt, weist Teverens Coach sie zurück. Obwohl nach dem Erfolg in Geyen die Rückkehr in die Verbandsliga immer wahrscheinlicher wird. Der Trainer, der geholt wurde, um den Abstieg zu verhindern, steht vor einem seiner größten Erfolge in seiner langen Laufbahn. Es schwang sehr viel Stolz in seiner Stimme mit, als Kraut seinem Team gestern ein dickes Kompliment aussprach. „Die Mannschaft hat den Gegner mit ihrer Disziplin zur Verzweiflung gebracht“, beobachtete Kraut.
Das fing schon früh an. Spitali erschauspielerte sich einen Strafstoß (7.), nachdem er sich in Roman Quadflieg hineingedreht hatte. Chris Schnorrenberg im Teverener Tor wehrte gegen Spitali ab. Hendrik Bergmann machte es auf Teverener Seite präziser. Geyens Torwart Meinold foulte Daniel Ruhnau. „Dafür hatte er Rot kriegen müssen“, so Kraut. Die „Rache“ übernahm Bergmann mit dem 1:0 (15.). Mirko Dressler ließ eine Chance zum 2:0 (38.) aus, Teveren führte verdient zur Pause.
Geyen bemühte sich nun mit hohen Flanken in den Gästestrafraum. Das „Schema F“ des Verfolgers war zu durchsichtig für Krauts Team. Die Gäste verlegten sich nun aufs Kontern. Mit dieser Methode wurden zwei Treffer eingefahren. Zweimal kam die Vorarbeit von rechts, zweimal langte Marcel Boymanns zu. Er machte das 2:0 (76.) und 3:0 (88.). In Teveren blüht der Fußballfrühling bunter denn je. Aber vom Titel will Kraut nichts hören. (mali)
Teveren: Schnorrenberg – Heinze, Etzold, Stasczak, Rehberg (81. Ucelak), R. Quadflieg, Bergmann, Ruhnau (65. Boymanns), Schaffranek, Goblet, Dressler (60. Wöhe) Quelle: Heinsberger Zeitung vom 23.04.2007
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15.04.2007 Landesliga MS 23. Spieltag Germania I - Jugendsport Wenau 1 : 1 (1:0)
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Aufstellung: Schnorrenberg - R.Quadflieg (Goblet) - Etzolz - Heinze - Stsczak - Dressler - Schaffranek - Ucelak - Boymanns (Rehberg) - Bergmann - Ruhnau
Tore: 1:0 Mirko Dressler 1:1 Thelen
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Sogar ein 8:1 wäre möglich gewesen Aber Teveren spielt nur 1:1 gegen Wenau
Teveren. „Wie Recht wir doch haben“, feixten die Wenauer Anhänger. Sie hatten sich nach dem 1:1 ihrer Mannschaft in Teveren gegenseitig die Schultern platt geklopft. Denn nach einer Stunde Spielzeit kamen die Fans der Jugendsportler zur Ansicht: „Das Spiel können wir heute nicht verlieren.“ Weil Teveren zu dumm war, aus seinen zehn (!) hochkarätigen Chancen nicht das zweite Tor zu machen. Auch Germanen-Vorsitzender Georg Scholl unkte schon zur Pause: „Wenn das mal gut geht. Eigentlich rächen sich derart viele vergebene Chancen.“ Es ging halbwegs gut. Denn der große Rivale um den Meistertitel, der Kaller SC, verlor gar 1:3. Dass Teveren nicht mit einem 8:1 in die Kabine tanzte, war fast schon tragisch. Marcel Boymanns, Daniel Ruhnau, Mirko Dressler und Goran Ucelak hatten nach nur zwölf gespielten Minuten schon fünf der besten Möglichkeiten versiebt. Unfassbar! Dafür wurde das Germanen-Publikum zwei Minuten später mit einem Traumtor verwöhnt. Eine Flanke von Daniel Ruhnau köpfte Mirko Dressler im Flug und aus spitzem Winkel ins Tor (14.). Dressler ragte mit Adrian Stasczak aus einer gut spielenden Teverener Mannschaft heraus. Nach dem Seitenwechsel machte Teveren munter mit dem Chancenauslassen weiter. Nun kam aber auch Wenau zu sporadischen Möglichkeiten. In der 84. Minute fasste sich Michael Thelen ein Herz und traf aus 16 Metern zum Ausgleich.
Germanen-Trainer Hermann Kraut: ‚„Schade, meine Mannschaft hat wirklich überzeugt. Aber das war schlimm, was wir vergeben haben. Ich denke, die Jungs hatten zum Schluss Angst, dass man das knappe 1:0 noch verlieren könnte . . .“ (mali)
Teveren: Schnorrenberg - R. Quadflieg (75. Goblet), Etzold, Heinze, Stasczak, Dressler, Schaffranek, Uce- lak, Boymanns (38. Rehberg), Bergmann, Ruhnau Quelle: Heinsberger Zeitung vom 16.04.2007
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09.04.2007 Landesliga MS 21. Spieltag Nachholspiel Westwacht Aachen - Germania I 1 : 1 (1:0)
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Aufstellung: Schnorrenberg - R.Quadflieg - Etzold - Heinze - Stasczack - Schaffranek - Rehberg (Ucelak) - Dressler - Bergmann - Boymanns (Ruhnau) - M.Quadflieg
Tore: 1:0 Babamoda 1:1 Mirko Dressler
Gelb/Rote Karten: Prauser, Babamoda (beide Westwacht) R.Quadflieg, Schaffranek (beide Germania)
Rote Karte: Martin Quadflieg (nach dem Schlusspfiff)
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Mit dem Punkt bei Westwacht kann Teveren gut leben 1:1 im Landesliga-Spitzenspiel in Aachen. Partie findet auf Asche statt. Gelb-Rot für David Schaffranek und Roman Quadflieg.
Aachen/Teveren. Das 1:1 bei Westwacht Aachen ist ein Resultat, mit dem Germania Teverens Trainer Hermann Kraut „gut leben“ konnte. Dennoch war der österliche Frieden des Coaches ein bisschen gestört. Der Umstand, dass sich die Aachener entschlossen hatten, dieses Spitzenspiel der Fußball-Landesliga auf Asche auszutragen, empörte Kraut sehr. „Das ist eine Unverschämtheit für Spieler und auch Zuschauer. Allein die Staubentwicklung werde vielen Zuschauern deftige Reinigungskosten aufbürden“, gab der Trainer unter anderem an. „Das ist schon schade. Hier haben zwei Mannschaften ein kämpferisch tadelloses Fußballspiel abgeliefert. Wie man bei so einem Wetter auf einen Aschenplatz gehen kann ist mir unbegreiflich“, führte Kraut aus.
Seinem Team, das im Stadion am Neuenhofer Weg in der 25. Minute in Rückstand geraten war, bescheinigte er eine gute Moral. „Der Treffer war regelwidrig“, hatte Kraut ein Foul des Kopfballschützen Barbamoda an seinem Teverener Gegenspieler Hendrik Bergmann gesehen. Davor hätten die Germanen bereits in Führung gehen können. Mirko Dressler ließ eine Riesenchance aus. „Meine Mannschaft hat wirklich gut gespielt, aber im Fußball entscheiden nun mal ausschließlich die Tore“, bemerkte Kraut.
Nach dem Seitenwechsel und zwei taktischen Änderungen legten die Gäste noch ein Schippchen drauf, und nach einer Flanke von Goran Ucelak markierte Mirko Dressler (65.) den Ausgleich. Dressler war es auch, der in der Schlussphase mit einem Kopfball nur den Pfosten traf. Drei sehr gute Chancen ließ Teveren in dieser Phase aus. Etwas überzogen empfand Kraut die Teverener Platzverweise, die David Schaffranek und Roman Quadflieg – beide Gelb-Rot – einstecken mussten. (mali)
Teveren: Schnorrenberg ˆ Heinze, M. Quadflieg, Etzold, Stasczak, Schaffranek, R. Quadflieg, Bergmann, Dressler, Rehberg (55. Ucelak), Boymanns (55. Ruhnau) Quelle: Heinsberger Zeitung vom 10.04.2007
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01.04.2007 Landesliga MS 22. Spieltag BV Bedburg - Germania I 2 : 4 (2:1)
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Aufstellung: Schnorrenberg - Goblet - Etzold - Heinze - Stasczack - Schaffranek (Paulus) - Ucelak (Dressler) - Bergmann - Ruhnau (Boymanns) - M.Quadflieg - Rehberg
Tore: 0:1 Martin Quadflieg 1:1 Ölscher 2:1 Enning 2:2 Martin Quadflieg 2:3 Pascal Boymanns 2:4 Martin Quadflieg
Besonderes:
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Krauts Gardinenpredigt weckt den Tabellenführer Germania Teveren bleibt die Nummer 1 in der Landesliga.
Auf eigenem Gelände kamen sie über ein 0:0 nicht hinaus. Diesmal nahm Germania die Hürde in Bedburg. Der Tabellenführer siegte 4:2, musste sich aber in der Pause eine Gardinenpredigt von Trainer Hermann Kraut gefallen lassen. „Das war mir alles viel zu pomadig“, nannte der resolute Coach den Grund für seine Ansprache. Er ärgerte sich vor allem über die beiden Gegentreffer. Zunächst hatte der „Mann des Tages“, Martin Quadflieg, Teveren mit 1:0 in Führung (19.) gebracht. Quadflieg verlängerte einen Freistoß von Ada Stasczak. Dann pennten die Gäste, und Olser (35.) sowie Enning (41.) brachten den BBV nach vorn. „Das waren zwei Sonntagsschüsse, aber meine Mannschaft hat die Bedburger nicht konsequent genug attackiert“, schimpfte Kraut.
Seine Manöverkritik nahmen sich die Germanen aber zu Herzen. Der Coach befand nach 90 Minuten: „Unser Team hat eine hervorragende zweite Halbzeit gespielt.“ Eine 1-plus verdiente sich dabei Martin Quadflieg. Er war es, der nach einem Pass des eingewechselten Marcel Boymanns den Ausgleich (65.) erzielte. In der 74. Minute rechtfertigte Boymanns seine Einwechslung endgültig. Er war zum 3:2 nach einem Alleingang erfolgreich. Zum dritten Mal schlug der 21-jährige Stürmer Quadflieg in der 83. Minute zu. Matthias Rehberg hatte aufgelegt.
„Wir sind natürlich alle froh, dieses Spiel zu unseren Gunsten gedreht zu haben. Ich kann aber überhaupt nicht verstehen, warum bei solchem Wetter ein einwandfreier Rasenplatz nicht genutzt wird. Wir mussten unverständlicherweise auf Asche spielen“, ärgerte sich Kraut. (mali)
Teveren: Schnorrenberg – Goblet, Etzold, Heinze, Stasczak, Schaffranek (76. Paulus), Ucelak (46. Dressler), Bergmann, Ruhnau (46. Boymanns), M. Quadflieg, Rehberg Quelle: Heinsberger Zeitung vom 02.04.2007
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25.03.2007 Landesliga MS 21. Spieltag Westwacht Aachen - Germania I Ausgefallen !! Neuer Termin: Do. 05.04.2007
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Aufstellung:
Tore:
Besonderes:
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18.03.2007 Landesliga MS 20. Spieltag Germania I - SV Breinig 3 : 1 (2:1)
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Aufstellung: Schnorrenberg, Heinze, Etzold, Goblet, Stasczak, Schaffranek, Rehberg (Paulus), M. Quadflieg (Boymanns), Bergmann, Ruhnau (Savelsberg), Dressler
Tore: 1:0 Martin Quadflieg 3. Min. 1:1 Marc Thomsen 11. Min. 2:1 Mirko Dressler 42. Min. 3:1 Simon Heinze 88. Min.
Besonderes: ./.
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Schon früh ging die Germania durch Martin Quadflieg in Führung. Aber der Gast aus Breinig zeigte seine Stärken und kam in der 11. Minute durch Thomasen zum Ausgleich. Kurz vor der Pause erzielte Mirko Dressler, der erst kurz vor Spielbeginn für Goran Uzelak in die Anfangself rückte, die erneute Führung für die Germania. Mit dem 2:1 ging es dann auch in die Halbzeitpause. Germania mußte bis zur 88. Minute warten bis zur endgültigen Entscheidung, die Simon Heinze erzielte. Damit ist man erst einmal am Kaller SC und an Westwacht Aachen vorbeigezogen und hat zumindest bis zum Sonntag die Tabellenführung erobert.
Teveren schießt sich mit einem 3:1 über Breinig an die Spitze Vom Aufstieg wird beim Landesliga-Tabellenführer offiziell nicht gesprochen
Germania Teveren – SV Breinig 3:1 (1:1): Unmittelbar nach dem 3:1-Erfolg über den SV Breinig rief Germanias Stadionsprecher Thomas Helmecke zur kollektiven Freude auf. Die Eroberung der Tabellenführung wollte gefeiert werden. Eigentlich hatten die Teverener noch zwei Gründe mehr, die Gläser klingen zu lassen. Die Mannschaft aus dem Heidestadion ist zum zwölften Mal unter Trainer Hermann Kraut unbesiegt und dürfte mit den erreichenten 34 Punkten den Klassenerhalt – das war die Vorgabe, die der Vorstand dem Coach machte – geschafft haben.
Doch vom Klassenerhalt spricht man schon lange nicht mehr im Heidestadion. Die Germanen kämpfen um den Aufstiegsplatz mit. Auch wenn „offiziell“ nicht drüber gesprochen wird. So sackten sie am Samstagnachmittag die Punkte mit einer soliden Leistung ein. Allerdings vermittelte der SV Breinig auch wirklich nicht den Eindruck, als ob er sich seiner Situation (abstiegsgefährdet) so richtig bewusst ist. Der SVB stieg munter ein, aber beherzt ist etwas anderes.
Mit Herz begannen die Platzherren, die durch eine schöne Kombination von Daniel Ruhnau (Flankengeber) und Martin Quadflieg (Torschütze per Kopfball) mit 1:0 (5.) führten. Marc Thomsen, Ligatorschützenkönig, glich mit seinem 18. Treffer (11.) aus, doch noch vor der Pause markierte der fleißige Mirko Dressler (41.) das verdiente Führungstor. Mindestens fünf hochkarätige Chancen ließen die Teverener ungenutzt, um ihr Torverhältnis zu verbessern. Simon Heinze war das 3:1 (88.) per Kopf vorbehalten. Ihm legte Matthias Rehberg nach einer Ecke auf.
„Der Sieg war verdient, aber manchmal wollen die Jungs auch zuviel“, hofft Hermann Kraut, dass sein Team „etwas mehr Ruhe ins Spiel hinein bekommt“. (mali)
Teveren: Schnorrenberg – Heinze, M. Quadflieg (60. Boymanns), Stasczak, Dressler, Etzold, Ruhnau (90. Savelsberg), Bergmann Schaffranek, Rehberg (90. Paulus), Goblet Quelle: Heinsberger Zeigung vom 19.03.2007
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11.03.2007 Landesliga MS 19. Spieltag TuS Rhld. Dremmen - Germania I 0 : 0 (0:0)
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Aufstellung: Schnorrenberg – Heinze, Etzold, Goblet, Stasczak, Schaffranek, Boymanns (46. R. Quadflieg/55. Ucelik), Rehberg (73. Dressler), M. Quadflieg, Bergmann, Ruhnau
Tore: Keine
Besonderes: ./.
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Der Lokalkampf der Minimalisten Die Landesliga-Nachbarn Dremmen und Teveren trennen sich wie im Hinspiel 0:0. Beide Trainer mit den Leistungen einverstanden.
Dremmen. Wenn die Dremmener und die Teverener aufeinander treffen, brauchen keine Tornetze eingehängt zu werden. Wie im Hinspiel trennten sich die Landesliga-Nachbarn nun auch an der Dremmener Wolfskaulstraße 0:0. Wie „kinderleicht“ diese Begegnung auf dem Aschenplatz zu durchschauen war, stellte der 5-jährige Leon Bendels schon während der Partie unter Beweis. Der Vorschul-Steppke krähte ins Spiel hinein: „Ich glaube, das wird nichts mehr mit dem Tor!“
Dabei hätte der TuS diese Einschätzung zweimal kippen können. Er hatte – im Gegensatz zu den Gästen – zwei Riesenmöglichkeiten. In beiden Fällen zeichnete sich Germania-Schlussmann Christian Schnorrenberg aus. In der 37. Minute brüllte TuS-Spielmacher John Perbaums seine Leute nach vorne. „Wir haben sie jetzt“, meinte der ehemalige Teverener. Nur wenige Sekunden später hatte er das 1:0 auf dem Fuß. Doch Schnorrenberg wehrte den Schuss des Niederländers aus kurzer Distanz ab.
Zu einem Zeitpunkt, als sich die Platzherren ein wenig vom „brotlosen“ Druck der Germanen befreit hatten. Die von Hermann Kraut trainierten Teverener hatten über die gesamten 90 Minuten zwar mehr vom Spiel, aber im Angriff übertrafen sie sich in Harmlosigkeit. Nur lange Bälle vor bzw. neben das Dremmener Tor – damit konnte der Tabellenzweite keine Bäume ausreißen.
Ein Kurzauftritt
Zur Pause reagierte Hermann Kraut. Er nahm Marcel Boymanns heraus, brachte den noch nicht fit wirkenden Roman Quadflieg, der wiederum den Part von Hendrik Bergmann in der Abwehrkette übernahm. Bergmann sollte dafür die Offensive stärken. Diese Maßnahme musste der Coach korrigieren. Quadflieg, der sich immer wieder an den linken Oberschenkel fasste, musste nach neun Minuten passen und den Platz für Goran Ucelik frei machen. Auch die Hereinnahme von Mirko Dressler (73.) für Mattes Rehberg brachte nicht den gewünschten Erfolg. Den hatte TuS-Torjäger Frank Bauer in der 52. Minute auf dem Fuß. Der Stürmer war vom agilsten Dremmener, Jochen Dautzenberg, steil geschickt worden. Aber auch er scheiterte mit einem satten Schuss an Teverens fehlerfreiem Torsteher Schnorrenberg. Die zweite klare Dremmener Chance bestätigte: Wenn der TuS sporadisch nach vorne kam, wirkte er gefährlicher als sein Kontrahent. Wie bei einem Kopfball des TuS-Neuzugangs David Weiß (82.) unter Beweis gestellt.
Nach einer guten Stunde Spielzeit stärkte TuS-Trainer Claus Richter die Defensive durch mehrere Wechsel. „Teveren machte in den letzten zehn Minuten enorm viel Druck. Da war mir ein bisschen bange um den Punkt, weil wir etwas geschwächelt haben“, bemerkte der Trainer. Er sah den Zähler auf jeden Fall als Gewinn an. „Wir hatten zwar die besseren Tormöglichkeiten und hätten gewinnen können, aber ich bin mit dem Ausgang zufrieden“, sagte Richter.
Mit dem Resultat konnte auch Teverens Trainer Hermann Kraut gut leben. „Wir stehen ja nicht unter Druck. Außerdem geben die anderen Klubs auch noch Punkte ab“, sah er einen „typischen Lokalkampf, in dem meine Mannschaft eine gute Moral bewiesen hat“. Als sicherer Tipper erwies sich Dremmens künftiger Trainer Rademacher, der schon vor Spielbeginn ein 0:0 vermutet hatte.
Dremmen: Zimmermann – Tellers, Bader, Dohmen, Wolters, Haletzki, Sternad (65. Weiss), Dautzenberg, Bauer, Perbaums, Baumann (65. Honold)
Teveren: Schnorrenberg – Heinze, Etzold, Goblet, Stasczak, Schaffranek, Boymanns (46. R. Quadflieg/55. Ucelik), Rehberg (73. Dressler), M. Quadflieg, Bergmann, Ruhnau Quelle: Heinsberger Zeitung vom 12.03.2007
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04.03.2007 Landesliga MS 18. Spieltag Germania Spielfrei
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Durch den Rückzug vom TuS Schmidt startet die Germania eine Woche später in die Rückrunde !!
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